Panasonic präsentiert Fernseher für das Jahr 2026. OLED, miniLED und große Veränderungen nach der Zusammenarbeit mit Skyworth

Calendar 7/18/2026

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Panasonic hat offiziell die ersten Fernseher vorgestellt, die 2026 in den Verkauf kommen werden. Das neue Angebot umfasst sowohl OLED- als auch LCD-Modelle, doch die wichtigste Veränderung ist der Beginn einer strategischen Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hersteller Skyworth. Die Partnerschaft soll sich nicht nur auf die Produktion der Geräte auswirken, sondern auch auf die Entwicklung künftiger Technologien, die in Fernsehern eingesetzt werden. Der Hersteller hat sich außerdem dafür entschieden, externe Betriebssysteme stärker zu nutzen und die Weiterentwicklung seiner eigenen Plattform einzustellen. Im Angebot sind Geräte mit Google TV, Fire TV und TiVo OS, in einigen Regionen auch mit Roku. Panasonic kündigt an, dass dies erst der Anfang der Veränderungen ist und noch in diesem Jahr weitere Modelle vorgestellt werden.

Neue OLED- und miniLED-Fernseher eröffnen Panasonics Angebot für 2026

Eine der größten Neuheiten sind die Modelle OLED Z85C und Z86C, die ein neues OLED SE-Panel verwenden. Laut Hersteller erlaubt die Lösung eine Helligkeit von bis zu 1000 Nits, obwohl es sich um preislich eher erschwingliche Fernseher handelt. Beide Modelle werden in den Größen 55 und 65 Zoll erhältlich sein. In einer Übergangsphase bleiben auch die letztjährigen Flaggschiff-Modelle Z95B und Z90B im Verkauf. Panasonic bestätigte zugleich, dass in Japan bereits das Modell Z95C mit der zweiten Generation des Tandem WOLED-Panels von LG Display vorgestellt wurde. Die europäische Niederlassung des Unternehmens hat jedoch nicht bestätigt, ob das Gerät auch in anderen Märkten außerhalb Japans erscheinen wird. Das LCD-TV-Angebot wurde ebenfalls erweitert. Die Modelle W95C und W97C erhielten mehr als tausend lokale Dimming-Zonen durch miniLEDs und eine maximale Helligkeit von bis zu 1500 Nits. Günstigere miniLED-Modelle wie das W94C nutzen hingegen das Fire-TV-System. Panasonic kündigt außerdem weitere Premieren noch vor Ende 2026 an.

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Die Zusammenarbeit mit Skyworth verändert die Strategie von Panasonic

Das strategische Partnerschaft mit Skyworth bedeutet für Panasonic weit mehr als nur eine neue TV‑Serie. Der Hersteller hat die Weiterentwicklung seines eigenen Betriebssystems, das auf Firefox OS zurückgeht, vollständig eingestellt und setzt in ausgewählten Regionen auf Google TV, Fire TV, TiVo OS sowie Roku. Alle Fernseher unterstützen Apple AirPlay 2 und Apple Home, und Modelle mit Google TV bieten zusätzlich einen integrierten Chromecast. Die meisten neuen LCD‑Fernseher erhielten eine matte Antireflexbeschichtung, die Lichtreflexionen wirksamer reduziert, die Farbsättigung jedoch leicht beeinträchtigen kann. Modelle ab der Serie W92C sind mit zwei HDMI 2.1‑Anschlüssen ausgestattet, die eARC, ALLM und VRR unterstützen. Der Hersteller behält die Unterstützung für HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos bei, hat sich jedoch weiterhin gegen die Implementierung von QMS entschieden. Die größten LCD‑Fernseher im diesjährigen Angebot haben eine Bilddiagonale von 86 Zoll, was bedeutet, dass Panasonic weiterhin nicht zu den Herstellern zählt, die 98‑ und 100‑Zoll‑Modelle anbieten. Durch die Zusammenarbeit mit Skyworth will das Unternehmen einen zweistelligen Marktanteil auf dem europäischen TV‑Markt erreichen, auf dem chinesische Hersteller in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Die ersten Fernseher der Serie 2026 sollen Ende des Sommers und im Herbst in Europa in den Handel kommen.

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Panasonic startet eine neue Phase der Entwicklung von Fernsehern dank einer strategischen Partnerschaft mit Skyworth. Das Angebot für 2026 umfasst neue OLED- und Mini-LED-Modelle, eine größere Auswahl an Betriebssystemen sowie eine Reihe technologischer Veränderungen. Der Hersteller kündigt an, dass weitere Geräte noch vor Jahresende vorgestellt werden, und die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner soll dem Unternehmen helfen, auf dem europäischen Markt wieder eine stärkere Position zu erlangen.

Quelle: flatpanelshd

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