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Panel type: LCD VA Refresh rate: 144Hz Brand: TCL Resolution: 3840x2160 System: Google TV Model year: 2026
„Künstlerische“ Fernseher sind inzwischen eine eigene Gerätekategorie. Samsung hat sein The Frame, Hisense treibt das Canvas TV voran, und TCL steigt mit dem Modell A400 Pro in diesen Wettbewerb ein. Auf den ersten Blick ist die Prämisse ähnlich: Der Fernseher soll nicht nur Bilder wiedergeben, sondern auch als Wohnungsdekoration wirken. Der TCL A400 Pro krempelt dieses Konzept nicht um. Seine größte Stärke liegt woanders. Zum ersten Mal bei einer derartigen Bauweise erhalten wir eine vollwertige Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, die direkt hinter dem Panel sitzt. Das ist eine erhebliche Neuerung im Segment der Lifestyle-Fernseher, denn bisher legten ähnliche Modelle oft vor allem Wert auf das Aussehen – zulasten der Bildqualität.
Wird Mini-LED diesen Gerätetyp tatsächlich auf ein ganz anderes Niveau heben? Hat TCL einen Weg gefunden, ein „Bild an der Wand“ zu schaffen, das nicht nur gut aussieht, sondern sich auch zum Anschauen von Filmen, Serien und Sport eignet? Diese Fragen beantworten wir in diesem Testbericht.
7.1
Overall rating
Der TCL A400 Pro ist einer der interessantesten Lifestyle-Fernseher, die bisher in unseren Tests auftauchten. Und das nicht, weil er die ganze Idee des „Fernsehers als Bild” auf den Kopf stellt. In dieser Hinsicht macht er so ziemlich das, was die Konkurrenz auch tut: Er soll gut aussehen, sich ins Interieur einfügen und nicht nur eine weitere schwarze Fläche im Wohnzimmer sein. Seine wahre Stärke liegt woanders: in der Bildqualität. Es ist der erste Fernseher dieser Art, der uns tatsächlich ein Bild mit solider Schwarzdarstellung und hohem Kontrast liefert. Eine vollwertige Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung in Kombination mit einem VA-Panel sorgt dafür, dass der A400 Pro eine Tiefe zeigen kann, die Lifestyle-Fernsehern bisher schlicht fehlte. Natürlich ist es nicht das Mini-LED, das wir Seite an Seite mit den besten LCDs auf dem Markt stellen würden, aber in seiner „bildbezogenen“ Kategorie leistet der A400 Pro etwas wirklich Wichtiges: er beweist, dass ein künstlerischer Fernseher nicht zwangsläufig einen großen Kompromiss bei der Bildqualität bedeutet. Wichtig ist, dass es nicht nur bei Schwarz und Kontrast bleibt. Der A400 Pro hat sehr gute Farben, unterstützt Dolby Vision und läuft auf Google TV, sodass er im Alltag einfach ein komfortabler, vollwertiger Fernseher für Filme, Serien und Streaming ist. Hinzu kommen sehr starke Gaming-Fähigkeiten, dank denen er auch mit Konsole oder PC problemlos zurechtkommt. Und wohl genau diese Vielseitigkeit ist seine größte Überraschung. Er sieht aus wie ein Lifestyle-Fernseher, verlangt aber nicht den Verzicht auf Funktionen, die man von einem normalen Fernseher erwartet.
Paradoxerweise betreffen die größten Vorbehalte nicht vorrangig das Bild selbst. Klar, die Anzahl der Zonen könnte größer sein, und das Upscaling sticht nicht aus dem Standard heraus. Bei der Ausrichtung dieses Modells stören uns jedoch eher Entscheidungen, die das Konzept des Bildes an der Wand betreffen. Das Fehlen einer Slim-Wandhalterung im Lieferumfang ist ein seltsamer Zug, denn genau eine solche Montage sollte hier die Grundlage sein. Dazu sind die rahmen in Holzoptik fest montiert, sodass sie nicht die gleiche Personalisierungsfreiheit bieten wie bei anderen Modellen dieser Art. Und weil das Gehäuse dicker ist, erzielt der A400 Pro nicht immer den so flachen und dezenten Effekt, den man von einem Fernseher dieser Kategorie erwarten würde.
Und genau darin liegt der größte Widerspruch des TCL A400 Pro. Bildtechnisch kann er einer der stärksten Lifestyle-Fernseher auf dem Markt sein, verliert aber gleichzeitig ein wenig dort, wo solche Geräte am meisten überzeugen sollten. Trotzdem fällt die Bilanz sehr positiv aus. Wenn uns die eingangs genannten Design-Entscheidungen nicht stören, ergibt der A400 Pro wirklich viel Sinn. Er ist ein Fernseher für Menschen, die etwas Schöneres als einen klassischen Fernseher wollen, aber nicht bereit sind, für das Aussehen einen großen Kompromiss bei der Bildqualität einzugehen. Und genau deshalb ist der TCL A400 Pro eines der spannendsten Modelle in seiner Kategorie.
Gute Schwarzwerte und hoher Kontrast dank Mini-LED und VA-Panel
Sehr gute Bildqualität für einen Lifestyle-Fernseher
Satte Farben dank PFS-/QLED-Filter
Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+
Ausgezeichnete werkseitige Farbabstimmung beim getesteten Exemplar
144-Hz-Panel und sehr geringe Eingangsverzögerung
Hervorragendes Paket an Gaming-Funktionen
Sehr gute PC-Kompatibilität
Die matte Oberfläche reduziert Reflexionen effektiv
Google TV mit großer App-Auswahl
Umfangreiche digitale Kunstgalerie
Lifestyle-Design
Kein Slim-Halter im Lieferumfang
Die Rahmen sind fest montiert
Durchschnittliche digitale Bildverarbeitung
Sichtbares Nachziehen beim VA-Panel
Durchschnittliche Blickwinkel
Nur zwei vollwertige HDMI-2.1-Anschlüsse
Der Klang ist recht flach
Hinweis: Kein Mini-LED in den 32- und 43-Zoll-Versionen
Movies and series in UHD quality
6.6
Classic TV, YouTube
6.9
Sports broadcasts (TV and apps)
6.6
Gaming on console
8.4
TV as a computer monitor
8.9
Watching in bright light
5.7
Utility functions
7.2
Apps
9.6
Sound quality
6.6
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HDMI inputs: 2 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 (48Gbps) Outputs: Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI) Network Interfaces: Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality: Good
Stand type: Legs
Bezel color: Changeable Frame
Stand: Height adjustment, Base adjustment
Flat design: Yes
Accessories: Stand
Wie es sich für einen Lifestyle-Fernseher gehört, macht der TCL A400 Pro optisch einen sehr guten Eindruck. Das markanteste Element sind natürlich die Rahmen, die, wie bei anderen Modellen dieser Art, dem Gerät einen eher bildhaften Charakter verleihen sollen. Im Gegensatz zu klassischen Fernsehern sind sie weder ultradünn noch möglichst unauffällig. Ganz im Gegenteil: sie sind deutlich ausgeprägt und sollen an den Rahmen eines an der Wand hängenden Bildes erinnern. Eine Sache sollte man jedoch gleich klarstellen: Beim A400 Pro sind die holzimitierenden Rahmen feste Bestandteile und keine austauschbaren Aufsätze, die der Nutzer je nach Einrichtung selbst wechseln könnte. Einerseits ist das schade, denn bei einem Fernseher dieser Art wäre mehr Personalisierung sehr willkommen. Andererseits muss man zugeben, dass das Gerät von vorne betrachtet wirklich gut aussieht. Tatsächlich erweckt der Fernseher weniger den Eindruck eines typischen TV-Geräts, sondern eher den eines Einrichtungsgegenstands.
Besonders, wenn er an der Wand hängt und man ihn frontal betrachtet. Genau frontal, denn einen Kompromiss sieht man erst seitlich. Wegen der Verwendung der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung ist der Fernseher dicker als typische Lifestyle-Konstruktionen, und die zusätzliche schwarze Umrandung sorgt dafür, dass er nicht aus jeder Perspektive so überzeugend als klassisches Bild durchgeht. Das ist natürlich nachvollziehbar und dient der Verbesserung der Bildqualität, aber man sollte sich bewusst sein, dass dies zulasten eines perfekt rahmenartigen Erscheinungsbildes geht. Ein ziemlich großer Nachteil ist jedoch das Fehlen einer speziellen Wandhalterung im Lieferumfang. Bei einem normalen Fernseher wäre das vielleicht kein großes Problem, aber hier sprechen wir schließlich von einem Modell, das von Haus aus wie ein Bild an der Wand aussehen soll. Umso erstaunter macht es, dass TCL standardmäßige Standfüße beilegt, statt eine Halterung, mit der sich das Display möglichst dicht an der Wand aufhängen lässt, zumal im Gehäuse dafür spezielle Öffnungen vorgesehen sind. Unserer Meinung nach würde eine solche Halterung viel besser zu diesem Gerät passen. Die Standfüße sind natürlich praktisch, erscheinen aber bei einem Fernseher dieses Typs eher wie eine Notlösung als wie die endgültige Lösung.
Select size:
7.7/10
Local dimming function: Yes, number of zones: 180 (10 x 18)
Result
131,100:1
Result
33,750:1
Result
17,350:1
Result
15,000:1
Result
5,900:1
Visibility of details in the lights:
Beim Übergang zu den Bildqualitätstests fällt sofort auf, dass der größte Unterschied gegenüber typischen Lifestyle-Fernsehern der TCL A400 Pro beim Schwarz und Kontrast liegt. Ursache ist die vollwertige Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, die direkt hinter dem Panel platziert ist. Dadurch kann der Fernseher ausgewählte Bildbereiche lokal abdunkeln und ist nicht allein auf den nativen Kontrast des Panels angewiesen. In der von uns getesteten 65-Zoll-Variante zählten wir 180 Dimmingzonen. Das ist im Vergleich zu klassischen Mini-LED-Fernsehern, bei denen es oft deutlich mehr Zonen gibt, keine beeindruckende Zahl, doch für einen Lifestyle-Fernseher ist das bereits ein großer Schritt nach vorn. Vor allem, weil Wettbewerber häufig entweder kein fortschrittliches lokales Dimming bieten oder eine deutlich einfachere Kantenbeleuchtung einsetzen.
In der Praxis liefert das sehr gute Ergebnisse. In einfacheren Szenen, in denen helle Elemente klar vom dunklen Hintergrund getrennt sind, kann der A400 Pro schwarze Bildpartien effektiv abdunkeln und wirklich tiefes Schwarz zeigen. Das ist eine der Eigenschaften, die ihn sofort von vielen klassischen „bildorientierten“ Fernsehern abheben. Natürlich bedeutet das nicht, dass TCL die Einschränkungen der LCD-Mini-LED-Technik vollständig umgeht. 180 Zonen sind weiterhin relativ wenig, daher kann in komplexeren Szenen, zum Beispiel mit vielen kleinen hellen Elementen auf dunklem Hintergrund, ein Halo-Effekt auftreten. Es kommt auch vor, dass das Schwarz unter solchen Bedingungen einen bläulich-violetten Ton annimmt, weil der Fernseher den Hintergrund nicht so präzise abdunkeln kann wie OLED-Fernseher. Trotz dieser Einschränkungen sind wir der Meinung, dass der A400 Pro dieser Kategorie wirklich frischen Wind verleiht. Für einen Lifestyle-Fernseher, der von vornherein vor allem an der Wand gut aussehen soll, ist das Schwarz- und Kontrastniveau hier ein sehr starkes Argument.
ACHTUNG. Es ist erwähnenswert, dass die Anzahl der lokalen Dimmingzonen von der Bildschirmdiagonale abhängt. Größere Varianten sollten mehr Zonen haben, aber da die Zahl der Zonen mit der Panelgröße wächst, erwarten wir keine großen Unterschiede bei der Bewertung von Schwarz und Kontrast zwischen den Mini-LED-Versionen. Ausgenommen sind die 32- und 43-Zoll-Modelle, in denen TCL kein lokales Dimming eingesetzt hat. Das sind deutlich einfachere LCD-Konstruktionen, deshalb bezieht sich unser Test nicht direkt auf diese Diagonalen, und die im Test genannten Preise sind nur als Orientierung zu verstehen.
Bildschirmdiagonale | Hintergrundbeleuchtung | Anzahl lokaler Dimmingzonen |
32" | PFS LED | Keine Dimmingzonen |
43" | PFS LED | Keine Dimmingzonen |
55" | QD Mini-LED | 112 Zonen |
65" | QD Mini-LED | 180 Zonen |
75" | QD Mini-LED | 240 Zonen |
85" | QD Mini-LED | 264 Zonen |
98" | QD Mini-LED | 448 Zonen |
Halo effect and black detail visibility:
4/10
Supported formats: HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Vision IQ, HLG
Luminance measurements in HDR:
Result
439 nit
Result
111 nit
Result
296 nit
Result
74 nit
Result
543 nit
Der TCL A400 Pro ist ein mäßig heller Fernseher. Seine Spitzenhelligkeit liegt bei rund 600 Nits. Ein solcher Wert erlaubt bereits, von einem echten HDR-Eindruck zu sprechen, und in vielen Filmen wirkt das Bild damit spürbar attraktiver als in SDR. Es ist jedoch nicht das Niveau, das allein durch Helligkeit beeindruckt. Der A400 Pro gehört also nicht zu den Fernsehern, die den Zuschauer in jeder effektvollen Szene mit einem heftigen Aufblitzen „angreifen“. Die größte Einschränkung zeigt sich bei kleinen hellen Elementen vor dunklem Hintergrund. Aufgrund der recht aggressiven Zonensteuerung kann der Fernseher deren Helligkeit stark reduzieren, in Extremfällen sogar auf etwa 100 Nits. Das bedeutet, dass feine Lichter, Funken, Sterne oder einzelne Reflexe deutlich weniger sichtbar sein können, als sie sollten. Man muss aber hinzufügen, dass das nicht ohne Grund geschieht. Der A400 Pro tut dies, um ein möglichst hohes Schwarzniveau zu halten und den Halo-Effekt um helle Objekte zu begrenzen. Das ist also ein bewusster Kompromiss: Der Fernseher entscheidet sich häufiger für tieferes Schwarz statt für maximal helle, punktuelle Lichter. Einerseits ist das verständlich, besonders bei einer begrenzten Anzahl an Dimming-Zonen, andererseits muss man sich bewusst sein, dass der HDR-Eindruck nicht immer so stark ausfällt, wie die Spitzenhelligkeit vermuten lässt.
Positiv hervorzuheben sind dagegen die Farben. Der hier eingesetzte PFS-LED-Filter, vom Hersteller als QLED beworben, ermöglicht entsprechend gesättigte Farbtöne. Die Abdeckung der DCI-P3-Palette lag in unseren Messungen bei rund 94%, BT.2020 bei etwa 74% – ein solides Ergebnis in dieser Klasse.
BT.2020 color gamut coverage and primary color luminance
| Data set | BT.2020 [%] | P3 [%] | R [%] | G [%] | B [%] |
|---|---|---|---|---|---|
| Synthetic patterns | 73.6 | 94.2 | 57.1 | 64.7 | 66.6 |
| Film measurements | 73.7 | 94.2 | 53.0 | 60.1 | 62.2 |
Arithmetic means of BT.2020 and P3 gamut coverage and the luminance of the primary colors (red, green, blue) as a % of target.
Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)
Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)
Angesichts der moderaten Helligkeit des A400 Pro könnte man annehmen, dass man von ihm kein besonders ambitioniertes HDR erwarten sollte. Umso positiver überraschte uns, was wir in der Praxis gesehen haben. Bei weniger anspruchsvollen Inhalten schlägt sich der Fernseher wirklich ordentlich. Das Bild ist zwar leicht aufgehellt, aber nicht so sehr, dass es seinen Charakter völlig verfälscht. Im Gegenteil: Die allgemeine Übereinstimmung mit der Absicht der Filmemacher ist überraschend gut, besonders wenn man die für TCL typische Neigung zu einer leichten Aufhellung des Bildes berücksichtigt. Etwas schlechter sieht die Situation bei HDR-Inhalten aus, die auf 4000 Nits gemastert sind. Dort hat der A400 Pro größere Probleme mit den hellsten Bildpartien. Highlights wirken teils leicht verwaschen, und einige der hellsten Details können zu einer einzigen Fläche verschmelzen. Das überrascht bei dieser Helligkeitsklasse nicht, aber es ist erwähnenswert, denn bei anspruchsvolleren Filmen (z. B. von Blu-ray) wird der HDR-Effekt nicht immer mit voller Präzision wiedergegeben. Zum Glück hat TCL hier eine sehr sinnvolle Lösung in Form der Funktion „Detailpriorität“, die für die dynamische Tonwertzuordnung zuständig ist. Und wir müssen zugeben, dass sie wirklich gute Arbeit leistet. Nach ihrer Aktivierung stellt der Fernseher die Informationen aus den hellsten Bildpartien deutlich besser wieder her, wodurch Wolken, Lichtreflexe und sehr helle Bildbereiche klarer aussehen. Für die Möglichkeiten des A400 Pro ist das ein überraschend wirksames Werkzeug. Es verbessert die Wiedergabe anspruchsvoller HDR-Inhalte spürbar, und wir empfehlen, diese Funktion auf jeden Fall zu aktivieren.
HDR luminance chart:
Außerdem ist hier sehr gut zu sehen, welchen Beitrag die zuvor erwähnte Funktion des dynamischen Tonemappings leistet. Nach ihrer Aktivierung sind die Unterschiede zwischen HDR10‑Material mit statischen Metadaten und demselben Material in Dolby Vision überraschend gering. In der Praxis war es schwer, deutliche Abweichungen bei der Wiedergabe der hellsten Bildbereiche zu finden, was zeigt, dass TCL die Detailwiedergabe auch ohne dynamische Metadaten wirklich gut hinbekommt.
Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass Dolby Vision weiterhin einen sehr praktischen Vorteil hat. Als dynamisches Format erhält der Fernseher Informationen zur Helligkeit und zum Tonemapping nicht nur für den gesamten Film, sondern für einzelne Szenen. Dadurch lassen sich bei anspruchsvolleren Inhalten Details in den Lichtern besser erhalten und Überbelichtungen vermeiden. Und da Dolby Vision derzeit das beliebteste dynamische HDR‑Format in Streamingdiensten ist, ist seine Unterstützung im A400 Pro eindeutig ein großes Plus.
Static HDR10
Dynamic: Dolby Vision
8/10
Üblicherweise haben wir die Farbmessungen im am besten abgestimmten Filmmaker Mode durchgeführt, also in jenem Modus, der grundsätzlich den Intentionen der Filmemacher am nächsten sein soll. Der A400 Pro bietet natürlich auch andere Bildmodi, diese weisen in der Praxis aber deutlich größere Farbfehler auf und greifen stärker in die Bildcharakteristik ein. Deshalb werden wir uns in diesem Abschnitt des Tests nicht näher mit ihnen beschäftigen. Wie sieht also die werkseitige Farbwiedergabe aus? Kurz gesagt: wirklich sehr gut. Oder besser: betrachtet man die Ergebnisse unserer Messungen, sogar hervorragend. Sowohl der Weißabgleich als auch die Helligkeitscharakteristik sind überraschend präzise eingestellt. Die Abweichungen waren so gering, dass wir während der Messungen echte Augenblicke des Erstaunens hatten. Solch gute Werkseinstellungen sind selten, selbst bei Fernsehern im Filmmaker Mode. Umso mehr muss man TCL loben, denn der A400 Pro kann schon direkt aus der Verpackung ein Bild zeigen, das dem Quellmaterial sehr nahekommt. Die Ergebnisse waren so gut, dass man leicht denken könnte, jemand hätte dieses Exemplar zuvor besonders berücksichtigt und bereits zu kalibrieren versucht.
Unsere Kritik beschränkt sich eigentlich auf nur eine Sache. Bei SDR-Inhalten war das Bild minimal heller, als es der Standard für einen dunklen Raum vorsieht, weil das werkseitige Gamma eher bei 2,3 als bei 2,4 eingestellt ist. Das ist kein großer Fehler und die meisten Zuschauer werden ihn wahrscheinlich nicht einmal bemerken.
Es muss jedoch betont werden, dass wir über genau dieses Testexemplar sprechen. Bei werkseitigen Farben kann es immer gewisse Schwankungen zwischen einzelnen Exemplaren, Produktionschargen oder Bildschirmdiagonalen geben. Wir gehen daher nicht davon aus, dass jeder A400 Pro nach dem Auspacken identisch aussehen wird.
8.2/10
Trotz der hervorragenden werkseitigen Abstimmung konnten wir uns nicht verkneifen zu prüfen, wie der TCL A400 Pro auf eine professionelle Kalibrierung reagiert. Da der Ausgangspunkt so gut war, interessierte uns umso mehr, ob sich aus diesem Fernseher noch mehr herausholen lässt. Und hier müssen wir uns rühmen: Es ist uns gelungen, unser Exemplar auf absurd niedrige Farbabweichungen zu bringen. Werte unter 1 sieht man nicht alltäglich, nicht einmal bei sehr guten Fernsehern. Solche Resultate werden eher mit professionellen Referenzmonitoren assoziiert als mit einem Lifestyle-Fernseher fürs Wohnzimmer. In puncto Weißabgleich und Farbwiedergabe schnitt der A400 Pro nach der Kalibrierung also schlichtweg ausgezeichnet ab. Einziger Punkt, den wir nach eingehender Analyse bemängeln können, betrifft die Helligkeitscharakteristik. Der Fernseher kann die Luminanz je nach dargestelltem Inhalt manipulieren, und ziemlich häufig ist das Bild etwas dunkler, als es dem Referenzstandard entsprechen sollte. Das liegt vermutlich an der Funktionsweise der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und den Local‑Dimming-Algorithmen dieses Modells. Das trübt das Gesamtbild jedoch nicht, denn in puncto Farbgenauigkeit zeigte der A400 Pro nach der Kalibrierung ein Niveau, das wirklich überraschte.
9/10
TCL A400 Pro kommt sehr gut mit der Flüssigkeit der Tonwertübergänge zurecht. Die Gradation ist in den meisten Inhalten glatt, und mögliche Unvollkommenheiten sind erst in Extremfällen sichtbar, vor allem bei feinen Grauabstufungen. Man muss übrigens hinzufügen, dass die überwiegende Mehrheit der Fernseher bei solchen Szenen Probleme hat. Ebenso erfreulich ist, dass es bei der Gradation in Dolby Vision keine Probleme gibt. Der A400 Pro erzeugte in diesem Format kein zusätzliches Banding und keine sichtbaren Artefakte, was in letzter Zeit keineswegs selbstverständlich ist. Das ist ein weiterer Faktor, der die Wiedergabe von Filmen und Serien in HDR positiv beeinflusst.
5.5/10
Smooth transition function
Image without overscan on the SD signal
Die digitale Bildverarbeitung ist leider eine der schwächeren Seiten des TCL A400 Pro. Das bedeutet nicht, dass der Fernseher schlecht arbeitet, aber von etwas deutlich Überdurchschnittlichem kann hier keine Rede sein. Das Upscaling an sich ist in Ordnung: Kanten werden recht gut geglättet, das Bild wirkt nicht übermäßig scharf oder pixelig, und Inhalte niedrigerer Qualität lassen sich ohne größere Beschwerden ansehen. Gleichzeitig hat das Bild einen leicht weicheren Charakter und es fehlt die Präzision, die die besten Bildprozessoren in teureren Fernsehern bieten können.
Viel schlechter sieht es dagegen bei Tonwertübergängen aus, die durch starke Kompression des Signals entstehen. TCL hat den A400 Pro mit der Funktion „Stufenweises Glätten“ ausgestattet, die theoretisch sichtbare Farbverläufe und Artefakte bei minderwertigen Quellen reduzieren sollte. In der Praxis ist ihre Wirksamkeit jedoch sehr begrenzt. Sie verbessert die Tonwertübergänge nicht in spürbarem Maße und glättet bei höheren Einstellungen zusätzlich Details im Bild, wodurch dieses einen künstlichen, leicht verschwommenen Charakter erhält. Deshalb ist es unserer Meinung nach am besten, diese Funktion ausgeschaltet zu lassen. Der A400 Pro kommt mit dem grundlegenden Upscaling ganz ordentlich zurecht, aber wenn ihr häufig stark komprimierte Inhalte mit sichtbarer Posterisierung anschaut, wird dieses Modell nicht zu den besten Optionen gehören.
7.1/10
Maximum refresh rate of the panel: 144Hz
Film motion smoothing option: Yes
Blur reduction option: Yes
BFI function 60Hz: Yes, 120Hz (double contours)
BFI function 120Hz: Yes, 240Hz (double contours)
Brightness drop with BFI: 25%
TCL A400 Pro wurde mit einem 144 Hz Panel ausgestattet, in der Praxis interessiert uns hier aber vor allem das Verhalten bei 120 Hz. Auf diese Bildwiederholfrequenz beschränken sich heute die meisten Konsolen sowie viele Sportübertragungen und Inhalte mit hoher Bildrate. In diesem Bereich schneidet der Fernseher ganz gut ab. Die Schärfe bewegter Objekte ist wirklich ordentlich, besonders nach entsprechender Konfiguration der Bewegungsinterpolation. Für eine flüssigere Darstellung sorgt die Funktion „Bewegungsschärfe”. In ihren Einstellungen findet man zwei Regler, mit denen sich das Verhalten der Bewegungsinterpolation nach den eigenen Vorlieben anpassen lässt, jeweils separat für Inhalte mit niedrigerer und höherer Bildrate. Dadurch lässt sich sowohl ein filmischeres als auch ein deutlich flüssigeres Bild erzielen. Wer sich nicht mit manuellen Einstellungen beschäftigen möchte, kann auf voreingestellte Profile zurückgreifen, etwa niedrig, mittel, hoch, Kino oder Natur.
Blur (native resolution, maximum refresh rate):
Blur (BFI function enabled):
Blur (4K@144Hz):
Die Bewegungsdarstellung an sich ist also gut, doch bei den Nachzieheffekten sieht es schlechter aus. Aufgrund des eingesetzten VA-Panels mit relativ langsamer Pixelreaktionszeit kann der A400 Pro sichtbare Geisterbilder hinter bewegten Objekten hinterlassen. Am deutlichsten zeigt sich das auf dunkleren Hintergründen, wo das Nachziehen stärker auffällt. Der UFO-Test hat das gut gezeigt: Hinter dem Test-UFO zog sich ein deutlicher Schimmer, den sich durch die Einstellungen des Fernsehers nicht vollständig verbergen ließ.
9.8/10
In puncto Funktionen für Spieler überzeugt der TCL A400 Pro. Der Fernseher bietet praktisch alles, was man heute von einem Gaming-Fernseher erwarten kann: 4K bei hoher Bildwiederholrate, VRR, ALLM, eine korrekte Implementierung von HDR-Formaten in Spielen, darunter Dolby Vision, sowie HGiG. Dadurch arbeitet er sowohl mit Konsolen der neuen Generation als auch mit dem PC gut zusammen. Positiv zu vermerken ist auch die Game Bar, ein spezielles Panel mit den wichtigsten Einstellungen für Spieler. Von dort aus kann man schnell grundlegende Informationen zum Signal, zur Bildwiederholrate oder zu aktiven Funktionen prüfen und zudem das Erscheinungsbild sowie das Verhalten einzelner Einstellungen an die eigenen Vorlieben anpassen. Eine Lösung, die die Bildqualität zwar nicht an sich verändert, aber den Bedienkomfort beim Spielen deutlich erhöht.
Der einzige Kritikpunkt ist die Anzahl vollwertiger HDMI 2.1-Anschlüsse. Der A400 Pro hat von vier verfügbaren Anschlüssen nur zwei solche, und einer davon übernimmt gleichzeitig die eARC-Funktion. In der Praxis bedeutet das, dass man beim Anschluss von zwei Konsolen der neuen Generation und einer Soundbar auf Einschränkungen stoßen kann. In einem solchen Fall muss man entweder die Geräte umstecken oder zusätzliche Hardware verwenden, zum Beispiel einen AV-Receiver oder einen Soundbar mit HDMI-Eingängen. Trotzdem kann man den A400 Pro als Gaming-Fernseher kaum schlecht bewerten. Das Funktionspaket für Spieler ist hier wirklich üppig.
9.8/10
Die Eingabeverzögerung des TCL A400 Pro ist sehr gering. Bei einem 120-Hz-Signal haben wir einen Wert von rund 11 ms gemessen, bei 60 Hz etwa 15 ms. Das sind zwar keine Werte im Bereich von ein paar Millisekunden, wie bei einigen OLEDs, aber in der Praxis spielt das keine größere Rolle. Die Verzögerung ist so gering, dass die Steuerung schnell, reaktionsschnell und durchweg komfortabel bleibt, sowohl an der Konsole als auch beim Anschluss an einen Computer.
| SDR | HDR | Dolby Vision |
|---|---|---|
| 1080p60: 14 ms | 2160p60: 14 ms | 2160p60 DV: 14 ms |
| 1080p120: 11 ms | 2160p120: 11 ms | 2160p120 DV: 11 ms |
| 2160p60: 14 ms | ||
| 2160p120: 11 ms |
8.9/10
Chroma 444 (max. resolution and refresh rate): Yes
Font clarity: Very Good
Readability of dark text and shapes: Very Good
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate): 11ms
Matrix subpixel arrangement: RGB
Max refresh rate: 144Hz
G-Sync: Yes
TCL A400 Pro eignet sich auch ziemlich gut als großer PC-Monitor. Dabei helfen natürlich die ganzen Funktionen, die man vom Gaming kennt: VRR, FreeSync, Kompatibilität mit G-Sync, eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz und ein sehr niedriger Input-Lag. Wenn jemand einen PC anschließen und vom Sofa aus oder am Schreibtisch spielen möchte, ist der Fernseher dafür problemlos geeignet. Wichtig ist auch, dass er sich bei normaler Arbeit am Computer gut schlägt. Bei 120 Hz sind Schriften sehr gut lesbar, sodass die Nutzung von Browser, Dokumenten oder des Systems die Augen nicht ermüdet. Etwas schlechter sieht es nach dem Umschalten auf 144 Hz aus. Dann wirken die horizontalen Elemente der Buchstaben leicht dunkler. Das stört im Alltag jedoch kaum. Insgesamt ist die Textlesbarkeit sehr gut.
3.9/10
Brightness drop at an angle of 45 degrees: 79%
Die Blickwinkel gehören nicht zu den Stärken des TCL A400 Pro. Das liegt vor allem am eingesetzten VA-Panel, das zwar Vorteile wie besseren Kontrast bietet, dafür beim Betrachten aus schräger Perspektive naturgemäß schlechter abschneidet. Schon ein stärkeres Abweichen von der Bildschirmachse führt zu einem Abfall von Helligkeit und Farbsättigung. Das ist also nicht das Niveau, das wir von IPS-/ADS-Panels kennen, und erst recht nicht das der OLED-Displays, die diesbezüglich weiterhin außerhalb der Reichweite klassischer LCDs liegen. Den A400 Pro sollte man daher möglichst direkt von vorn betrachten. Dann wirkt sein Bild deutlich am besten.
5.7/10
Panel finish: Matte
Reflection suppression: Very Good
Black levels during daytime: Poor
TCL A400 Pro schlägt sich ganz gut in einem hellen Wohnzimmer. Am meisten bewirkt hier die matte Bildschirmoberfläche, die Spiegelungen sehr effektiv dämpft und dafür sorgt, dass man tagsüber nicht gegen jedes Fenster oder jede Lampe kämpfen muss, die sich im Panel spiegelt. Hinzu kommt eine ordentliche Helligkeit im SDR-Bereich von etwa 600 Nits, sodass die Lesbarkeit des Bildes bei Tageslicht wirklich gut ist. Man sollte jedoch bedenken, dass die matte Beschichtung auch ihren Preis hat. In einem stark beleuchteten Raum kann das Bild etwas an Tiefe verlieren, und die Farben wirken nicht mehr so intensiv wie am Abend. Spiegelungen sind deutlich weniger sichtbar, gleichzeitig sinkt aber die Farbsättigung merklich. Er ist weiterhin ein guter Fernseher für ein helles Wohnzimmer, am besten eignet er sich, wenn es vor allem auf Komfort beim Schauen ankommt und nicht auf ein maximal spektakuläres Bild.
Panel brightness
TCL A400 PRO: 460 cd/m2
7.2/10
System: Google TV
System performance: Good
TCL A400 Pro läuft mit Google TV, daher erhalten wir in puncto Smart-TV ein sehr solides Paket. Alle wichtigen Apps sind vorhanden: YouTube, Netflix, Disney+, Max, Prime Video, Apple TV und alle anderen Dienste, die man heute erwartet. Dazu kommen Chromecast, die Sprachsuche und der Google Assistant. Das System selbst läuft flüssig und ist benutzerfreundlich, obwohl der Home-Bildschirm, wie bei Google TV üblich, oft mit Empfehlungen und beworbenen Inhalten gefüllt ist. Das gefällt manchen, andere kann es etwas stören. Funktional lässt sich hier jedoch kaum etwas Ernsthaftes beanstanden.
Der interessanteste Teil beginnt bei der digitalen Galerie, denn genau sie soll den A400 Pro von normalen Fernsehern unterscheiden. TCL bietet Zugang zu über 80 Kunstwerken, die angezeigt werden können, wenn der Bildschirm nicht zum Anschauen von Filmen oder Serien genutzt wird. So muss der Fernseher an der Wand nicht als schwarze Fläche hängen, sondern kann tatsächlich wie ein Bild wirken. Dabei hilft auch ein Helligkeitssensor, der den Bildschirm an die Raumlichtverhältnisse anpasst. Und hier gibt es eine gute Nachricht im Vergleich zum älteren NXT Vision A300. Beim A400 Pro wurde das lästige Helligkeitsproblem im Kunstmodus behoben. Jetzt sind die Galerie-Einstellungen vom normalen TV-Betrieb getrennt, sodass man eine niedrigere Helligkeit für Kunstwerke einstellen kann, ohne die Einstellungen für Filme oder Fernsehen zu beeinträchtigen. Kleines Detail, aber in der Praxis sehr wichtig, denn genau dadurch ähnelt der Bildschirm eher einem Gemälde als einem leuchtenden Fernseher. TCL bietet außerdem die Möglichkeit, eigene Grafiken mithilfe künstlicher Intelligenz zu erstellen. Der Hersteller spricht von über 100.000 verfügbaren Werken und Varianten, es gibt also reichlich Auswahl. Man kann bei der vorgefertigten Galerie bleiben oder etwas wählen, das besser zum eigenen Geschmack und zur Zimmergestaltung passt.
Die klassischen Funktionen des Fernsehers sind deutlich weniger spannend. Der A400 Pro sticht hier nicht besonders hervor. Es gibt Standardfernsehen, einen Programmführer und grundlegende Optionen, aber keine größeren Extras, die die Nutzung des traditionellen Fernsehens verändern würden.
9.6/10
9.5/10
| Maximum photo resolution: | Supported photo formats: |
|---|---|
Die Wiedergabe von Dateien über USB ist eine der Stärken des TCL A400 Pro. Der integrierte Player schneidet sehr gut ab und gehört ohne Weiteres zu den besten. Er bewältigt problemlos gängige Video-, Audio- und Bildformate, sodass es in den meisten Fällen reicht, einen USB‑Stick oder eine externe Festplatte anzuschließen und das Material einfach zu starten. Gute Nachricht: Man muss nicht sofort externe Player installieren. Der A400 Pro unterstützt von Haus aus ein wirklich breites Spektrum an Dateien und bereitete in unserem Test keine größeren Probleme bei deren Wiedergabe.
6.6/10
83dB
Maximum volume
Supported codecs (TV speakers)
Dolby Digital Plus 7.1
Dolby True HD 7.1
Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
Dolby Atmos in Dolby True HD
DTS:X in DTS-HD MA
DTS-HD Master Audio
Der Klang des TCL A400 Pro ist eher durchschnittlich. Die wichtigste gute Nachricht ist, dass der Fernseher laut spielen kann. Er erreicht problemlos etwa 83 dB, sodass die Lautstärke kein größeres Problem darstellt. Positiv ist auch die Unterstützung von Formaten wie Dolby Atmos und dem in Fernsehern immer seltener anzutreffenden DTS. Damit sind die größeren Lobpunkte aber auch schon erschöpft. Das standardmäßige 2.0-Lautsprechersystem hat seine Grenzen und man kann aus ihm kaum mehr herausholen. Es fehlt vor allem an Bass und an Raumeindruck. Der Ton ist zwar für normales Fernsehen oder YouTube in Ordnung, wirkt bei Filmen, Serien und erst recht bei Musik jedoch schnell zu flach. Deshalb würden wir zum A400 Pro auf jeden Fall raten, zumindest eine einfache Soundbar oder ein klassisches Heimkino zuzulegen. Zumal der Fernseher selbst Dolby Atmos und DTS unterstützt, liegt es nahe, externe Lautsprecher anzuschließen, die diese Möglichkeiten tatsächlich nutzen.
Sound Quality Test:
83dBC (Max)
75dBC
Software version during testing: V8-0012T01-LF1V643.003175
Image processor: MT 5896, 2.5 GB RAM
Panel uniformity and thermal imaging:
Backlight Type: Mini-LED PFS LED
Founder and originator of the "ChooseTV" portal
Journalist, reviewer, and columnist for the "ChooseTV" portal
michal-woloszyn-title
10/28/2025
10/13/2025
5/13/2025