LG-Fernseher lauschen sogar, wenn das Display ausgeschaltet ist. Sie überwachen auch Geräte im Heimnetzwerk.

Calendar 9/10/2026

This article is an English translation of our original Polish review. Read the original on Wybierz.tv.

Der Fernseher ist immer öfter nicht mehr nur ein Bildschirm zum Anschauen von Filmen und Serien, sondern ein vollwertiges Gerät, das ans heimische Netzwerk angeschlossen ist. Die jüngste Untersuchung von Gamers Nexus und den mit ihm zusammenarbeitenden Sicherheitsforschern zeigt jedoch, wie umfangreich die von modernen Smart‑TVs gesammelten Informationen sein können. Bei LG‑Fernsehern entdeckten die Forscher unter anderem das Scannen des lokalen Netzwerks, die Identifizierung der darin befindlichen Geräte sowie das Sammeln von Informationen über nahegelegene WLAN‑Netze. Noch größere Kontroversen lösten Mikrofontests aus, die den Forschern zufolge darauf hindeuten, dass Gespräche auch aufgezeichnet und transkribiert werden können, wenn der Bildschirm des Fernsehers ausgeschaltet ist. LG entgegnet, dass die dargestellten Schlussfolgerungen nicht zutreffen und betont, dass Sprache nur in bestimmten Situationen verarbeitet wird.

LG-Fernseher können das Heimnetzwerk scannen

Einer der wichtigsten Bestandteile der durchgeführten Untersuchung ist die Analyse des Netzwerkverkehrs von LG-Fernsehern. Die Forscher nutzten unter anderem Wireshark, ein Tool, mit dem man die Kommunikation eines Geräts im Netzwerk beobachten kann. Tests an OLED-Fernsehern sollten zeigen, dass die Geräte lokale Netzwerke scannen und andere Geräte erkennen können, die sich in derselben Umgebung befinden.

Zu den identifizierten Geräten können unter anderem Smartphones, Smartwatches oder andere an den Heimrouter angeschlossene Geräte gehören. Laut den Forschern kann der Fernseher Informationen über die IP-Adressen anderer Geräte erhalten und zudem die umliegenden drahtlosen Netzwerke analysieren. Zu den gesammelten Informationen zählen unter anderem die Namen nahegelegener Wi-Fi-Netze, deren Signalstärke sowie die Kanalnummern.

Aus Sicht des Nutzers bedeutet das, dass der Fernseher wesentlich umfassendere Kenntnisse über die Umgebung, in der er sich befindet, haben kann, als man vielleicht annimmt. Es geht also nicht nur um Informationen zum Fernseher selbst oder zu den angesehenen Programmen. Das Gerät kann auch wissen, welche anderen Geräte im selben Netzwerk aktiv sind.

LG betont jedoch, dass das bloße Erkennen von Geräten im Netzwerk nichts Ungewöhnliches sei. Das Unternehmen erklärt, dass die Funktion unter anderem dazu diene, das Verbinden von Geräten, das Teilen von Inhalten sowie die Steuerung von Smart-Home-Funktionen zu ermöglichen. Dem Hersteller zufolge ist dies eine Standardfunktion, die auch in anderen Smart-TV-Fernsehern und Smart-Home-Geräten zu finden ist.

Gamers Nexus

Die größten Kontroversen betreffen das Mikrofon

Tests im Zusammenhang mit dem Mikrofon haben noch mehr Fragen aufgeworfen. Forscher behaupten, dass nach dem Aktivieren der Sprachfunktion der Fernseher Umgebungsgeräusche erfassen und gesprochene Inhalte in Text umwandeln kann. Unter normalen Bedingungen wird die Funktion unter anderem durch den Sprachbefehl „Hi LG“ oder durch die Sprachtaste auf der Fernbedienung gestartet.

Laut durchgeführten Tests kann das sogenannte Abhörfenster etwa 10 bis 15 Sekunden nach dem Aussprechen des Befehls weiterhin aktiv bleiben. Das bedeutet, dass das Gerät in dieser Zeit weiterhin Äußerungen in seiner Reichweite verarbeiten kann. Genau dieses Verhalten veranlasste die Forscher dazu, das Verhalten des Fernsehers auch außerhalb des normalen Sehmodus zu untersuchen.

Gamers Nexus behauptet, dass es gelungen sei, Gespräche auch bei ausgeschaltetem Bildschirm aufzuzeichnen und zu transkribieren. Noch bedeutsamer ist: Den Tests zufolge konnte das Gerät die gesammelten Daten auch ohne aktive Internetverbindung speichern. Nach erneuter Verbindung mit dem Netzwerk konnten die gespeicherten Informationen weitergesendet werden.

Ein solcher Mechanismus ist aus Sicht des Datenschutzes besonders relevant. Das bloße Trennen des Fernsehers vom Internet bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass das Gerät sofort aufhört, Daten zu sammeln. Wenn Informationen lokal gespeichert bleiben, können sie erst nach Wiederherstellung der Verbindung weitergesendet werden.

LG bestreitet, dass Fernseher heimlich Gespräche aufzeichnen

Der Hersteller ließ diese Vorwürfe nicht unbeantwortet. LG hat die Behauptung, die Fernseher würden dauerhaft Gespräche der Nutzer aufzeichnen, entschieden zurückgewiesen. Das Unternehmen erklärt, dass die Verarbeitung von Sprachdaten nur erfolgt, wenn der Nutzer die entsprechende Taste auf der Fernbedienung gedrückt hält oder wenn der Fernseher ein zuvor aktiviertes Aktivierungswort wie „Hi LG“ erkennt.

Nach Angaben von LG werden Sprachdaten nicht an Server gesendet, wenn das Aktivierungswort nicht erkannt wird. Der Hersteller behauptet außerdem, dass die Erkennung des Aktivierungswortes lokal im Fernseher stattfindet und die verarbeiteten Daten anschließend unverzüglich gelöscht werden. Das Unternehmen bezeichnet die in dem Beitrag von Gamers Nexus geäußerten Schlussfolgerungen daher als falsch.

Das bedeutet, dass es derzeit zwei unterschiedliche Interpretationen der Testergebnisse gibt. Die Forscher sagen, sie hätten ein Verhalten beobachtet, das auf die Aufzeichnung und Speicherung von Ton auch im Standby-Modus hindeutet, während LG betont, dass die Fernseher Gespräche in der Umgebung nicht aufzeichnen, außer in Situationen, in denen die Sprachfunktion aktiviert wurde. Der Streit betrifft also nicht nur das bloße Vorhandensein der Funktion, sondern auch, wie und wann sie ausgelöst wird.

Der Fernseher kann wissen, was Sie sehen

Ein gesonderter Aspekt der ganzen Angelegenheit ist Automatic Content Recognition, also ACR. Es handelt sich um eine Technologie, die dem Fernseher erlaubt, auf dem Bildschirm angezeigte Inhalte zu erkennen. Sie beschränkt sich nicht ausschließlich auf Apps, die direkt auf dem Smart TV ausgeführt werden. Laut Unterlagen zum Betrieb von ACR kann die Analyse auch Inhalte umfassen, die von über HDMI und andere Eingänge angeschlossenen Geräten stammen.

In der Praxis bedeutet das, dass der Fernseher in der Lage sein kann zu bestimmen, was der Nutzer sieht, unabhängig davon, ob er die TV-App, einen Receiver, eine Konsole oder eine andere Bildquelle verwendet. Die gesammelten Informationen können anschließend zur Erstellung eines Sehprofils und zur Anpassung von Werbung genutzt werden.

Es ist jedoch hervorzuheben, dass ACR keine ausschließlich von LG entwickelte Technologie ist. Ähnliche Lösungen werden von vielen Herstellern von Smart TVs eingesetzt und sind seit Jahren Bestandteil des Geschäftsmodells moderner Fernseher. Der Unterschied im aktuellen Untersuchungsfall liegt im Umfang der Informationen, die Forscher dem Ökosystem von LG zuschreiben. Dabei geht es offenbar nicht nur um die Kenntnis dessen, was auf dem Bildschirm angezeigt wird, sondern auch um Informationen über die im Haushalt befindlichen Geräte.

Gamers Nexus

LG nutzt Daten auch in der Werbung

Datenerfassung hat für Hersteller einen konkreten wirtschaftlichen Wert. LG betreibt ein eigenes Werbegeschäft namens LG Ad Solutions, das Daten, die mit Smart-TV-Fernsehern zusammenhängen, zur Erstellung und Messung von Werbekampagnen nutzt. Auf der offiziellen Service-Seite gibt das Unternehmen derzeit eine Reichweite von etwa 216 Millionen LG Smart-TV-Geräten weltweit an.

Genau die Art, wie diese Daten Werbetreibenden präsentiert werden, wurde zu einem Kritikpunkt. Die Marketingmaterialien von LG Ad Solutions heben die Möglichkeit hervor, Sehdaten mit anderen Geräten im Haushalt zu verknüpfen. In einem der Materialien beschrieben Unternehmensvertreter die Fähigkeiten des Systems mit dem Slogan „we own the glass“, womit sie den Fernseher als Datenquelle über den Nutzer bezeichneten.

Aus Sicht der Werbetreibenden können solche Daten sehr wertvoll sein. Sie ermöglichen nicht nur, zu prüfen, welche Inhalte ein Nutzer ansieht, sondern auch, Verhaltensinformationen zu nutzen, um Werbung auf andere Geräte auszurichten. Deshalb wird der Fernseher Teil eines größeren Werbeökosystems und nicht nur ein Bildschirm, der Werbung anzeigt.

LG behauptet, dass ACR optional ist

In Bezug auf ACR stellt LG die Lage jedoch anders dar, als Forscher in ihren Unterlagen nahelegen. Das Unternehmen erklärt, die Funktion zur automatischen Inhaltserkennung werde auf freiwilliger Einwilligungsbasis angeboten. Dem Hersteller zufolge kann der Nutzer entscheiden, ob er ACR-Daten zum Erhalt personalisierter Empfehlungen, Dienste und Werbung freigeben möchte.

LG versichert außerdem, dass, wenn der Nutzer die entsprechende optionale Einwilligung nicht akzeptiert, ACR-Daten nicht für Werbezwecke verwendet werden. Das ist eine wichtige Einschränkung, denn laut Hersteller lässt sich ein Teil der personalisierungsbezogenen Funktionen während der Ersteinrichtung des Fernsehers deaktivieren.

Problematisch bleibt jedoch das Bewusstsein der Nutzer. Während der Einrichtung zeigt das Smart-TV viele Nutzungsbedingungen, Einwilligungen und Datenschutzeinstellungen an. In der Praxis durchlaufen viele Personen diesen Prozess schnell, um das Gerät so bald wie möglich nutzen zu können. Infolgedessen sind sich manche Nutzer möglicherweise nicht bewusst, welche Informationen mit den einzelnen Funktionen verbunden sind.

Der Fernseher kann zum Informationszentrum des ganzen Hauses werden

Der kontroverseste Aspekt ergibt sich aus der Kombination all dieser Technologien. Allein ACR bedeutet die Analyse der angesehenen Inhalte. Schon das Scannen des Netzwerks kann für Funktionen der Kommunikation zwischen Geräten erforderlich sein. Das Mikrofon kann hingegen zur Verarbeitung von Sprachbefehlen verwendet werden.

Das Problem beginnt, wenn all diese Elemente gleichzeitig aktiv sind. Der Fernseher kann dann Informationen darüber erhalten, was der Nutzer sieht, welche Geräte sich in seinem Haushalt befinden und wann er Sprachfunktionen nutzt. Genau diese Kombination von Daten macht das Smart TV für Werbetreibende zu einer deutlich wertvolleren Informationsquelle als einen traditionellen Fernseher.

LG Ad Solutions betont offiziell die Möglichkeit, ACR-Daten zu verwenden und sie mit anderen Informationen zu verknüpfen, um Werbung zielgerichtet auszuspielen und deren Wirksamkeit zu messen. Das Unternehmen bewirbt seine Plattform als Lösung, die verschiedene Geräte und Konsumkanäle abdeckt.

Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jeder Besitzer eines LG-Fernsehers dauerhaft und heimlich so überwacht wird, wie es die alarmierendsten Schlagzeilen nahelegen. Einen Teil der Vorwürfe von Gamers Nexus bestreitet LG, und ACR sowie Sprachfunktionen sollen laut Hersteller nur mit entsprechenden Nutzerzustimmungen arbeiten. Es ist daher sinnvoll, bestätigte Funktionen von der Interpretation der Testergebnisse zu trennen.

Gamers Nexus

Problem betrifft nicht nur LG

In der gesamten Angelegenheit ist auch ein breiterer Kontext wichtig. ACR ist keine Lösung, die ausschließlich bei LG vorkommt. Die Technologie der automatischen Inhaltserkennung wird von vielen Herstellern von Smart-TVs eingesetzt und hat unter anderem das Ziel, die angesehenen Inhalte zu identifizieren und diese Informationen zur Personalisierung von Diensten und Werbung zu nutzen.

Deshalb kann die laufende Untersuchung als ein weiteres Beispiel für ein größeres Datenschutzproblem bei internetfähigen Geräten betrachtet werden. Fernseher bieten immer mehr Funktionen, verlangen aber zugleich zunehmend Zugriff auf Daten, die früher für das normale Fernsehen nicht erforderlich waren.

Gamers Nexus weist außerdem darauf hin, dass das Problem größer sein könnte als ein einzelner Hersteller. Allein die Tatsache, dass andere Firmen ähnliche Technologien nutzen, bedeutet jedoch nicht, dass sie alle genau gleich arbeiten. Unterschiede können sich etwa beim Umfang der gesammelten Informationen, bei den Standardeinstellungen und bei der Art der Einholung der Zustimmung des Nutzers zeigen.

Was tun, wenn dir deine Privatsphäre wichtig ist?

Personen, die die Menge der vom Fernseher gesammelten Daten reduzieren möchten, können vor allem die Datenschutzeinstellungen sowie die mit ACR verbundenen Funktionen überprüfen. Es lohnt sich auch, die während der Erstkonfiguration angezeigten Zustimmungen genau durchzugehen und nicht automatisch alle optionalen Funktionen zu akzeptieren.

Eine noch wirkungsvollere Lösung ist, den Fernseher komplett vom Internet zu trennen. Gamers Nexus empfiehlt die Nutzung eines externen Mediaplayers als Alternative zur Nutzung der integrierten Smart-TV-Plattform. Der Fernseher kann dann vor allem als Bildschirm dienen, während ein zusätzliches Gerät die Funktionen von Apps und Streaming übernimmt.

Bei Software-Updates ist die Situation etwas komplizierter, denn die Trennung des Fernsehers vom Internet erfordert eine alternative Methode zur Aktualisierung. Allerdings muss nicht jeder Nutzer vollständig auf Smart-TV-Funktionen verzichten. Für die meisten ist ein vernünftiger erster Schritt, die Datenschutzeinstellungen zu prüfen, unnötige Tracking-Funktionen zu deaktivieren und zu kontrollieren, welche Zustimmungen ACR und Werbung betreffen.

216 Millionen LG-Fernseher in den Haushalten der Nutzer

Das Ausmaß der Angelegenheit ist groß. LG gibt an, dass weltweit etwa 216 Millionen Smart-TV dieser Marke in Betrieb sind. Das bedeutet, dass potenziell eine enorme Anzahl von Geräten Funktionen zur Inhaltserkennung, Netzkommunikation und Werbediensten nutzen kann.

Das heißt natürlich nicht, dass alle diese Fernseher auf die gleiche Weise genutzt werden. Der Umfang der gesammelten Daten hängt unter anderem vom Modell, der Softwareversion, der Gerätekonfiguration und den vom Nutzer akzeptierten Einwilligungen ab. Dennoch zeigt die Recherche von Gamers Nexus, dass es sich lohnt, genauer hinzusehen, was in Geräten geschieht, die wir die meiste Zeit wie normale Fernseher behandeln. Denn ein heutiger Smart-TV ist ein mit dem Internet verbundener Computer, ausgestattet mit Mikrofon, Betriebssystem, Apps und Zugang zum Heimnetzwerk.

Der Fernseher ist nicht mehr nur ein Bildschirm

Die ganze Angelegenheit zeigt, wie sehr sich die Rolle des Fernsehers gewandelt hat. Noch vor einigen Jahren diente das Gerät vor allem dem Empfang von Fernsehsignalen. Heute kann es gleichzeitig die angesehenen Inhalte analysieren, mit anderen Geräten kommunizieren, das Internet nutzen, Werbung anzeigen und Sprachbefehle verarbeiten.

Die größten Kontroversen rund um LG betreffen genau das Ausmaß dieses Ökosystems. Forscher behaupten, dass Fernseher Informationen über die Umgebung, über im Netzwerk befindliche Geräte sowie den Raumton sammeln können, während LG bestreitet, die Geräte würden heimlich Gespräche der Nutzer aufzeichnen. Das Unternehmen betont außerdem, dass das Scannen von Netzwerken eine Standardfunktion ist, die für die Kommunikation zwischen Geräten notwendig ist, und dass ACR optional sein soll.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die wichtigste Schlussfolgerung für Besitzer von LG-Fernsehern daher weniger die Notwendigkeit, das Gerät sofort zu entsorgen, als vielmehr das Bewusstsein darüber, wie seine Smart TV-Schicht funktioniert. Wer besonders auf seine Privatsphäre achtet, kann den Internetzugang des Fernsehers einschränken, die ACR-Funktionen deaktivieren und die Einstellungen zu Daten sowie Sprache genau prüfen.

Gamers Nexus

Die Untersuchung von Gamers Nexus hat eine Reihe kontroverser Verhaltensweisen aufgedeckt, die LG-Fernsehgeräten zugeschrieben werden, darunter das Scannen des Heimnetzwerks, die Identifizierung anderer Geräte sowie die Erfassung von Daten zu den angesehenen Inhalten. Die schwerwiegendsten Vorwürfe betreffen die Möglichkeit, Audio selbst bei ausgeschaltetem Bildschirm abzufangen und zu speichern, obwohl LG entschieden bestreitet, dass die Fernseher heimlich Gespräche aufzeichnen. Der Hersteller betont außerdem, dass das Netzwerkscanning den Smart TV-Funktionen dient und ACR optional ist und die Einwilligung des Nutzers für die Nutzung der Daten zu Werbezwecken erfordert. Gleichzeitig zeigt das Ausmaß des Geschäfts von LG Ad Solutions, welchen Wert Daten von Smart TV-Geräten für die Werbebranche haben können. Der Fall erinnert also daran, dass ein moderner Fernseher in der Praxis ein an das Internet angeschlossener Computer ist und dass Datenschutzeinstellungen weit größere Bedeutung haben, als man vermuten könnte.

Quelle: Gamers Nexus, flatpanelshd

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