OLED in MacBook Pro kommt immer näher. Apple will Probleme mit der M6-Premiere vermeiden.

Calendar 5/24/2026

Apple ist immer näher am Start der ersten MacBook Pro mit OLED-Bildschirmen. Ein neuer Bericht legt nahe, dass die Produktion der Displays einen entscheidenden Schritt erreicht hat, sodass Apple Probleme mit der Verfügbarkeit beim Debüt der M6-Serie vermeiden kann.

Samsung hat einen wichtigen Produktionsmeilenstein für OLED erreicht

Für die Produktion von OLED-Displays für die neuen MacBook Pro ist Samsung verantwortlich. Laut einem Bericht hat das Unternehmen bereits den Schwellenwert von 90 % funktionierenden Panels im Produktionsprozess der neuen Generation von OLED 8.6G überschritten. Dies ist ein sehr wichtiger Moment, da in der Display-Branche ein solches Niveau als sicher gilt, um mit der Massenproduktion zu beginnen. Samsung wird angeblich bereits nächsten Monat mit der Massenproduktion von OLED-Panels beginnen. Derzeit hat das Unternehmen die Produktionskapazität von etwa 2 Millionen Displays, was für die erste Welle der neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro mit M6-Prozessoren ausreichen sollte. Dank der hohen Produktionseffizienz kann Apple auch die Verluste durch fehlerhafte Panels reduzieren und den Druck auf die Senkung der Preise für Displays verringern.

MacBook Pro wird die größte Veränderung seit Jahren erfahren

Die neuen Modelle sollen nicht nur OLED erhalten, sondern auch ein dünneres Gehäuse und ein neues Bildschirmdesign mit einem Punch-Hole-Ausschnitt anstelle des klassischen Notches. In Leaks tauchen auch Informationen über die Unterstützung von Touchscreens auf, was eine der größten Veränderungen in der Geschichte der MacBooks wäre. Der Bericht deutet darauf hin, dass OLED ausschließlich in den Modellen mit den M6 Pro- und M6 Max-Chips angeboten wird.

Günstigere Konfigurationen sollen weiterhin die früheren Versionen der MacBook Pro nutzen, die auf den M5 Pro- und M5 Max-Prozessoren basieren, was Apple ermöglicht, einen niedrigeren Preisbereich aufrechtzuerhalten. Der chinesische Hersteller BOE arbeitet ebenfalls an OLEDs für Laptops, aber derzeit hat Samsung einen erheblichen technologischen und produktionstechnischen Vorsprung. Laut dem Bericht könnte genau die Konkurrenz durch BOE die Entwicklung der OLED-Technologie für MacBooks beschleunigt haben.

Samsung hat einen wichtigen Produktionsmeilenstein bei den OLED-Displays für die neuen MacBook Pro mit M6-Chips erreicht. Damit möchte Apple Probleme bei der Markteinführung vermeiden und bereitet die größten Änderungen an der MacBook Pro-Serie seit vielen Jahren vor.

Quelle: wccftech

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