Metro 2039 wurde offiziell gezeigt und es sieht so aus, als ob die Entwickler von 4A Games zu dem zurückkehren, was die Fans am meisten geliebt haben: die klaustrophobischen Tunnel der Moskauer U-Bahn und die schwere Post-Apokalypse-Atmosphäre.
Rückkehr nach Moskau und ein neuer Held
Nach einer offeneren Welt mit Metro Exodus kehrt der neue Teil in die Unterwelt zurück. Diesmal schlüpfen wir in die Rolle von The Stranger, dem ersten voll vertonten Helden der Serie. Die Geschichte soll noch düsterer und persönlicher sein, und die Spielwelt zeigt eine U-Bahn, die von einem brutalen Regime regiert wird. Die Entwickler betonen klar, dass sie keine „Attraktion“ aus der post-apokalyptischen Welt schaffen wollen, sondern sich auf die Konsequenzen menschlicher Entscheidungen und die bedrückende Atmosphäre konzentrieren.
Das Gameplay bleibt taktisch und herausfordernd
Die ersten Spielabschnitte zeigen gut bekannte Elemente der Serie: handgefertigte Waffen, begrenzte Ressourcen und Spannung in jedem Kampf. Die Waffen können klemmen, Munition ist kostbar und Entscheidungen im Kampf sind von Bedeutung. Es tauchen auch bekannte Monster wie die Nosalise auf, und Kämpfe gegen sie erfordern Cleverness, nicht nur Reflexe. Dies ist kein typischer Shooter, sondern eher ein Überlebenskampf als schnelle Action.
Eine Welt voller Geschichten und Emotionen
Eines der interessantesten Elemente ist das sogenannte „environmental storytelling“. Jeder Ort soll seine eigene Geschichte durch Details, Gegenstände, die Anordnung der Räume oder Spuren von Menschen erzählen. Wichtig ist, dass das Spiel auch stark von realen Ereignissen und den Erfahrungen der Schöpfer inspiriert ist, insbesondere in Verbindung mit dem Krieg in der Ukraine. Dies verleiht der Handlung noch mehr Authentizität und emotionales Gewicht.
Metro 2039 sieht aus wie eine Rückkehr zu den stimmungsvollen Wurzeln der Reihe mit noch größerem Fokus auf Geschichte, Realismus und Emotionen.
Quelle: Xbox
Redakcja Choose TV












