Kann man den Sieger des Game of the Year vorhersagen? Laut Ben Starr auf jeden Fall. Der Schauspieler, bekannt unter anderem aus Final Fantasy XVI, hat eine ziemlich gewagte These aufgestellt, dass Marathon die wichtigste Auszeichnung der Branche gewinnen könnte. Und obwohl es wie ein Scherz klingt, steht eine interessante Theorie dahinter, die unter den Fans von Spielen kursiert.
„Effekt Jennifer English” ein Fall oder ein Trend in der Spielebranche?
Es geht um den sogenannten „Jennifer English effect“, also die Theorie von Fans, dass Spiele mit Jennifer English eine außergewöhnliche Tendenz haben, enorme Popularität und Auszeichnungen zu gewinnen. Die Schauspielerin trat in Hits wie Elden Ring, Baldur’s Gate 3 und Clair Obscur: Expedition 33 auf – Produktionen, die tatsächlich ihre Jahre dominiert haben. Dieser „gemeinsame Nenner“ hat dazu geführt, dass Spieler ihre Teilnahme als eine Art Qualitätszeichen betrachten.
Profitieren auch die Marathon?
Während eines Panels auf der Branchenveranstaltung sagte Starr halb im Scherz, dass, wenn dieses „Prinzip“ funktioniert, Marathon gute Chancen auf Erfolg hat. Natürlich ist die Realität komplexer – im Rennen um die GOTY zählen Gameplay, die Ausführungsqualität und die Rezeption durch die Spieler. Umso mehr, da am Horizont auch noch Grand Theft Auto VI schwebt, das das gesamte Jahr dominieren könnte.
Existiert der „Jennifer English-Effekt” wirklich? Schwer zu sagen, aber eines ist sicher Marathon weckt bereits jetzt Interesse, und solche Theorien steigern nur den Hype.
Quelle: gamesradar.com
Redakcja Choose TV












