TCL V6C vs TCL C8L / QM8L

Direct comparison

C8L / QM8L

Info

Available screen sizes: 43”50”55”65”75”

Available screen sizes: 55”65”75”85”98”

Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Google TV

Model year: 2025

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Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Google TV

Model year: 2026

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Overall rating

5.2

8.3

  • Movies and series in UHD quality

    4.9

    7.7

  • Classic TV, YouTube

    5.0

    7.5

  • Sports broadcasts (TV and apps)

    3.9

    7.2

  • Gaming on console

    6.0

    8.9

  • TV as a computer monitor

    4.0

    8.6

  • Watching in bright light

    3.6

    10.0

  • Utility functions

    7.3

    8.3

  • Apps

    9.6

    9.6

  • Sound quality

    5.8

    8.1

Advantages

  • Attraktiver Preis

  • Ausgebautes GoogleTV-System mit einer großen Bibliothek an Anwendungen

  • Anständlicher Kontrast dank VA-Panel

  • Ganz gut funktionierende Funktion des dynamischen Tone-Mappings (rettet oft den Fernseher bei HDR-Inhalten)

  • Niedrige Input-Lags unter 15 ms

  • Vorhandensein des ALLM-Modus und einer einfachen Game Bar

  • Unterstützung von Dolby Vision Gaming (Xbox Series S/X)

  • Unterstützung von Dolby Atmos und DTS:X, die die Verwendung von Soundbars erleichtert

  • Sehr gute Schwarzwerte – Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung

  • Hohe Spitzenhelligkeit – Ergebnisse nahe 5000 Nits

  • Hervorragende Tageslichtleistung – enorme Stärke der Beleuchtung durchbricht problemlos Reflexionen auf dem Display

  • Pentonic 800 Prozessor – spürbarer qualitativer Sprung beim Upscaling und der Funktionalität digitaler Features

  • Vier vollständige HDMI 2.1 Anschlüsse

  • Hervorragende Parameter für Gamer – extrem niedriger Input Lag (unter 10 ms), bis zu 288 Hz Bildwiederholrate mit VRR sowie Unterstützung für HGiG und Dolby Vision Gaming

  • Google TV – das System funktioniert schnell und ermöglicht die Installation vieler Apps

  • Guter Sound – Audio von der Premium-Marke Bang & Olufsen

Disadvantages

No like
  • Sehr niedrige Helligkeit (~200 Nits) = keine Kinoeffekte

  • Begrenzte Farbdarstellung, insbesondere bei HDR-Inhalten

  • Schlechte Implementierung von Dolby Vision

  • Starkes Nachziehen bei dynamischen Szenen (Panel nur 60 Hz)

  • Durchschnittliches Upscaling – das Bild kann künstlich scharf wirken

  • Ungewöhnliche Subpixel-Anordnung, die die Lesbarkeit von Schriftarten bei der Arbeit am PC erschwert

  • Begrenzte Blickwinkel, typisch für VA-Panels

  • Der Fernseher hat Schwierigkeiten in stark sonnenbeschienenen Räumen

  • Das Google TV-System kann träge sein und läuft nicht so flüssig wie bei teureren Modellen

  • Fehlende Aufnahmefunktion auf USB und PiP-Modus

  • Mangelnde Wiedergabetreue, der Fernseher neigt dazu, die Helligkeit anzuheben

  • Leichtes Nachziehen

Our verdict

TCL V6C ist ein Fernseher, dessen Sinn vor allem in drei Elementen liegt: dem Google TV-System, einigen Funktionen, die für Spieler nützlich sind, und dem sehr niedrigen Preis. Gerade Google TV ist sein größter Vorteil – es bietet Zugang zu einer riesigen Bibliothek von Anwendungen, von den beliebtesten Streaming-Diensten bis hin zu weniger bekannten Programmen, und ermöglicht zudem die Nutzung von AirPlay, Screen Mirroring oder Sprachsuche. Für viele Benutzer kann allein dieses System ein ausreichender Grund sein, den Kauf in Erwägung zu ziehen. Hinzu kommen einfache, aber praktische Ergänzungen für Spieler, wie der ALLM-Modus, geringe Eingangsverzögerung oder die Game Bar mit der Vorschau auf Parameter, die das gelegentliche Spielen auf Konsolen bequemer machen. Das dritte Argument, und vielleicht das wichtigste, ist der Preis – in dieser Kategorie ist es schwierig, ein anderes Modell mit Google TV zu finden, das einen so breiten Zugang zu Smart-Funktionen bietet. Wenn wir jedoch zur Bildqualität übergehen, wird deutlich, mit wie vielen Kompromissen wir es hier zu tun haben. Der V6C ist ein sehr dunkler Fernseher. Die Farben bleiben schwach, und in anspruchsvolleren Szenen kann das Bild flach und detailarm sein. Der Kontrast, der von dem VA-Panel bereitgestellt wird, kann als anständig angesehen werden, leidet jedoch unter schlechten Betrachtungswinkeln. Hinzu kommen Schlieren in dynamischen Sportszenen sowie ein unnatürlicher Upscaling-Effekt, der anstelle der Verbesserung von Details oft diese künstlich schärfer macht. Für wen ist also dieses Modell geeignet? Der V6C ist ein Fernseher, der sich als einfaches Gerät zum täglichen Fernsehen oder für YouTube eignet, und seine größte Stärke ist das Betriebssystem und der niedrige Preis. Wenn wir jedoch günstige Kinoerlebnisse oder komfortables Spielen in modernen Titeln erwarten, wird dieses Modell schnell seine Einschränkungen aufzeigen. Wenn man ihn kauft, sollte man also klar wissen, worauf man sich einlässt: es ist ein Fernseher für einfache Aufgaben und kein Gerät, das mit Bildqualität beeindrucken soll.

TCL C8L ist zweifellos einer der spannendsten Mini-LED-Fernseher, die in diesem Jahr in unser Labor gelangt sind. Dieses Modell überzeugt vor allem durch das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. TCL hat uns bereits daran gewöhnt, seine Bildschirme aggressiv zu bepreisen, aber im Fall der C8-Serie kann der Hersteller die Grenze noch weiter verschieben. Für einen Betrag, der bei der Marktkonkurrenz oft nur den Kauf von Mittelklassemodellen oder zwei solchen Modellen wie C8K ermöglicht, erhalten wir hier eine Ausstattung und Spezifikationen, die den Spitzenmodellen entsprechen. Der neue Bildprozessor, vier vollständige HDMI 2.1-Ports, die Unterstützung für extremes Refreshing und die enorme Spitzenhelligkeit dank einer riesigen Anzahl von Dimming-Zonen sind Argumente, an denen man nicht vorbeikommen kann.

Wenn man jedoch das Gesamtbild analysiert, muss man ehrlich den Charakter dieses Fernsehers zusammenfassen. C8L ist ein Gerät, das eher dafür geschaffen wurde, „effektvolle“ Bilder anzuzeigen, als rigoros treue Darstellungen zu bieten. Was meinen wir damit? Die Software und die Algorithmen, die die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungszonen steuern, wurden so abgestimmt, dass sie auf Spektakularität setzen – das Bild soll hell, kontrastreich und von intensiver Sättigung sein. Was bedeutet das? Der Fernseher hat die Tendenz, das Bild eigenständig zu interpretieren, anstatt sich an bestimmte Studiokriterien zu halten. Für die meisten Benutzer, die nach „größeren“ Emotionen in Filmen oder Spielen suchen, wird dieser Effekt wahrscheinlich eher ein Vorteil sein. Im Gegensatz dazu könnten Puristen und Fans eines perfekt natürlichen Bildes (wie wir 😉) dies als zu aggressive Handhabung und nicht im Einklang mit der Absicht des Regisseurs betrachten. Daher überlassen wir die endgültige Bewertung in dieser Hinsicht Euch.

Insgesamt ist TCL C8L trotz dieser Spezifikationen ein Fernseher, den wir mit reinem Gewissen empfehlen können und sogar müssen. Es ist in erster Linie ein Produkt der Premium-Klasse, das buchstäblich alles korrekt macht... bis zur Schmerzgrenze. Bestimmte Unvollkommenheiten würden wir einfach als Eigenschaften dieses Geräts und nicht als Mängel betrachten – hauptsächlich aufgrund der technologischen Einschränkungen, an die uns bereits alle Mini-LED-Fernseher von jedem Hersteller auf dem Markt gewöhnt haben. Letztendlich hat die Verfeinerung der Software der neuen Acht wirklich sehr viel gebracht, sodass wir ein reifes, sicheres und nahezu vollständiges Gerät erhalten.

TV appearance

HDMI inputs
3 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 (48Gbps)
Other inputs
Outputs
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Network Interfaces
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality
Average
Premium
Stand type
Legs
Central
Bezel color
Graphite
Silver
Stand
Fixed
Height adjustment
Accessories
Stand
Stand

Contrast and black detail

5.2/10

8/10

Local dimming function: No

Local dimming function: Yes, number of zones: 2040 (34 x 60)

Contrast:

Review TCL V6C Contrast and black detail

Result

4,450:1

Review TCL V6C Contrast and black detail

Result

4,900:1

Review TCL V6C Contrast and black detail

Result

3,150:1

Review TCL V6C Contrast and black detail

Result

4,250:1

Review TCL V6C Contrast and black detail

Result

2,550:1

Review TCL C8L / QM8L  Contrast and black detail

Result

156,600:1

Review TCL C8L / QM8L  Contrast and black detail

Result

59,250:1

Review TCL C8L / QM8L  Contrast and black detail

Result

17,400:1

Review TCL C8L / QM8L  Contrast and black detail

Result

23,650:1

Review TCL C8L / QM8L  Contrast and black detail

Result

9,250:1

Halo effect and black detail visibility:

Check the visibility of bright lights on a dark background. Mini-LEDs often struggle with this. The photo does not compare black levels – that’s what the video below is for.

The video accurately shows differences in contrast and black levels between TVs, as well as potential issues: halo around bright objects or Mini-LED zone operation visible as brightness jumps.

TCK V6C verwendet ein VA-Panel, also eine Lösung, die in budgetfreundlichen Fernsehern als ganz vernünftige Wahl gilt. Diese Art von Panel bietet hohen Kontrast und kann insbesondere bei abendlichen Filmvorführungen angenehme Eindrücke vermitteln. Natürlich ist es in dieser Preisklasse schwer, lokales Dimming zu erwarten – diese Technologie ist hier einfach nicht vorhanden. Das Ergebnis ist, dass das Schwarz nicht so tief und pechschwarz sein wird wie in teureren Modellen, und manchmal kann es eher an einen Farbton von Marineblau erinnern. Glücklicherweise lässt sich das leicht umgehen – man muss nur sanftes Licht hinter dem Fernseher einschalten oder eine kleine Lampe in die Ecke des Raums stellen, damit das Auge "überlistet" wird und die Schwarztöne deutlich besser aussehen. Für ein Gerät dieser Preisklasse kann man den Kontrast also als anständig und ausreichend für das tägliche Fernsehen betrachten.

Dem Modell C8L kann man eines nicht absprechen: die beeindruckende Spezifikation. In der von uns getesteten Variante mit 65 Zoll hat der Hersteller satte 2040 unabhängige Zonen für die lokale Dimmung untergebracht (diese Zahl steigt oder fällt natürlich mit der Bildschirmdiagonale). So eine dichte Anordnung von Lichtpunkten hat direkte Auswirkungen auf die Schwarzwerte. Der von uns gemessene Kontrast in Filmszenen erreichte beeindruckende, fünf- und sechsstellige Werte bis eins, was in der LCD-Welt ein außergewöhnliches Ergebnis ist. Ist der Algorithmus perfekt? Nicht ganz. Bei kleinen, hellen Elementen, die auf dunklem Hintergrund dargestellt werden, kann das geübte Auge weiterhin einen leichten Halo-Effekt sowie Momente wahrnehmen, in denen die Zonen zum Leben erwachen, was eine natürliche Eigenschaft der Mini-LED-Technologie ist. Interessanterweise war in unserer Testszenen mit dem Hubschrauber der Hintergrund deutlich heller als auf konkurrierenden Bildschirmen. TCL manipuliert leider auf spezifische Weise die Helligkeitskurve, indem es einige Pläne künstlich anhebt, auf die wir im Menü des Geräts keinen vollständigen Einfluss haben. Das ist ein offenkundiges Manko dieses Modells, mit dem man rechnen muss. Was man auch sagen mag, das Schwarz in diesem Modell wird für die meisten Zuschauer mehr als zufriedenstellend sein.

HDR effect quality

3.2/10

7.3/10

Supported formats
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Vision IQ, HLG
Color gamut coverage
DCI P3: 80.3%, Bt.2020: 58.9%
DCI P3: 97.4%, Bt.2020: 90.3%

Luminance measurements in HDR:

Review TCL V6C Brightness measurement

Result

149 nit

Review TCL V6C Brightness measurement

Result

163 nit

Review TCL V6C Brightness measurement

Result

193 nit

Review TCL V6C Brightness measurement

Result

172 nit

Review TCL V6C Brightness measurement

Result

196 nit

Review TCL C8L / QM8L  Brightness measurement

Result

1637 nit

Review TCL C8L / QM8L  Brightness measurement

Result

701 nit

Review TCL C8L / QM8L  Brightness measurement

Result

1428 nit

Review TCL C8L / QM8L  Brightness measurement

Result

405 nit

Review TCL C8L / QM8L  Brightness measurement

Result

1728 nit

Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)

Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)

The photos show two HDR10 movies. 'Pan' is one of the brightest productions ever made, while 'Billy Lynn' (soldier) has brightness typical of streaming (Netflix, Prime, HBO MAX). Notice the intensity of effects and detail in whites.

Static HDR10

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

Dynamic: Dolby Vision

Dynamic: Dolby Vision

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

HDR luminance chart:

TCL C8L / QM8L

TCL V6C

Was HDR betrifft, zeigt der TCK V6C deutlich, dass dies nicht seine Stärke ist. Eine Spitzenhelligkeit von etwa 200 Nits macht es schwierig, von echten HDR-Effekten zu sprechen – das Bild bleibt einfach zu dunkel, um Details in hellen Szenen herauszuarbeiten oder die passende Dynamik wiederzugeben. Obwohl der Fernseher formal viele HDR-Formate unterstützt, ist er in der Praxis nicht für so anspruchsvolle Inhalte angepasst. Das Fehlen zusätzlicher Beschichtungen, die die Farben erweitern, wie QLED oder PFS LED, schränkt die Attraktivität des Bildes zusätzlich ein – in beeindruckenderen Produktionen können die Farben im Vergleich zu teureren Konstruktionen blass erscheinen. Der V6C wird daher vor allem als Fernseher für das tägliche Fernsehen, YouTube oder SDR-Material geeignet sein, nicht als Equipment für hochwertige Kinoerlebnisse.

In Bezug auf HDR erweist sich der TCL C8L als höllisch heller Fernseher – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei einer synthetischen Tafel von 5% zeigte unser Messgerät einen Wert von über 4500 Nits an. Das ist ein nahezu kosmisches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass die Referenzmonitore, auf die wir uns in unseren Materialien so oft beziehen, normalerweise in der Nähe von 4000 Nits arbeiten. Bedeutet das, dass der C8L Barrieren durchbricht und sich an die technologischen Spitze von Mini-LED schraubt? Nicht ganz. Trockene synthetische Tests sind das eine, und das reale Film-Image das andere. In echten, vielfältigen Szenen erreicht der C8L an der Spitze etwa 1600 Nits. Das ist immer noch ein sehr gutes Ergebnis, das ein sehr hohes Maß an HDR-Dynamik garantiert, jedoch auch deutlich niedriger als das, womit der Hersteller in der Spezifikation prahlt. Die Probleme beginnen bei sehr kleinen Lichtblitzen – dann kann die Helligkeit drastisch auf etwa 600 Nits fallen. Der Algorithmus versucht um jeden Preis, ein tiefes Schwarz zu halten und den Halo-Effekt zu minimieren, allerdings auf Kosten des HDR-Schlags. Dies ist der ideale Beweis dafür, dass laborbasierte Tests selten mit dem übereinstimmen, was wir letztlich auf dem Bildschirm sehen.

Große Anerkennung gebührt jedoch der Farbrek reproduction, und das alles dank der neuen Generation von Quantenpunkten SQD (Super Quantum Dot). Die Abdeckung des DCI-P3 Farbspektrums erreicht hier 97%, aber das wahre Staunen garantieren die Messungen des äußerst anspruchsvollen BT.2020 Farbraums. Der C8L erreicht darin beeindruckende 90%, was ihn auf eine Stufe mit den heutigen, hochklassigen Bildschirmen mit RGB-Hintergrundbeleuchtung stellt. Wichtig ist, dass im Gegensatz zu einigen Bildschirmen mit Micro/Mini RGB-Hintergrundbeleuchtung dieser Effekt unabhängig von der angezeigten Szene stabil bleibt. Natürlich muss man bedenken, dass Inhalte, die für ein so breites Farbspektrum in Filmen oder Serien gemastert werden, immer noch eine Seltenheit sind. Doch bereits die Tatsache, dass das Panel über einen solchen "Farbenvorrat" verfügt, verdient immense Bewunderung.

Factory color reproduction

4.8/10

5.3/10

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

Wir haben die Farbwiedergabetests im Filmmaker-Modus begonnen, der theoretisch die beste Wahl direkt nach dem Auspacken des Fernsehers sein sollte. Er schneidet sicherlich besser ab als die Eco- oder Dynamik-Modi, die stark ins Bild eingreifen und dessen natürliche Charakteristik beeinträchtigen. Wie Sie in den Diagrammen sehen können, gehört die werkseitige Abstimmung des V6C nicht zu den idealen, auch wenn es keine Katastrophe ist. Das größte Problem stellte sich als Mangel an Rot heraus – der Fernseher "kühlt" das Bild deutlich ab, was besonders bei menschlichen Gesichtern sichtbar ist und den Effekt von "Leichentuch" erzeugt. Genau diese Problematik war beim täglichen Ansehen am lästigsten. Wenn man sich die Farbpalette in HDR-Inhalten ansieht, sind die Mängel im Rot ebenfalls bemerkbar, und ihre Quelle ist der relativ schmale Farbraum. Natürlich kann jeder Fernseher kalibriert werden, deshalb haben wir beschlossen zu überprüfen, wie sich der V6C nach einer solchen Maßnahme verhalten wird.

Wir haben den TCL C8L im besten werkseitigen Modus getestet, den man im Menü dieses Fernsehers zur Bildtreue finden kann. Gemeint ist natürlich der Filmmaker Mode, der in die Software-Strukturen dieser Marke relativ kürzlich eingezogen ist (vor einem Jahr in der K‑Serie). Dank ihm kann der durchschnittliche Nutzer eine recht gute Farbwiedergabe direkt aus der Verpackung erzielen, auch wenn dieser Modus sicher nicht perfekt abgestimmt ist. Betrachtet man beispielsweise den werkseitigen Weißabgleich unseres Modells, sowohl bei SDR- als auch bei HDR‑Material, fehlte eindeutig die rote Komponente, weshalb das Bild spürbar kühler wirkte und leicht in bläulich-grüne Farbtöne abrutschte. Ambivalent ist auch das Helligkeitsmanagement, wie wir bereits erwähnt haben. Während bei SDR‑Inhalten die Linearität des Gamma‑Parameters wirklich korrekt ist und stabil den Referenzwert 2.4 hält, sieht es bei HDR deutlich schlechter aus. Die Analyse der EOTF‑Kurve zeigt deutlich, dass der Fernseher über den gesamten Bereich eine deutlich überhöhte Helligkeit aufweist, wodurch das endgültige Bild übermäßig hell wirkt und von der Intention der Filmemacher abweicht, und das in einem Modus, der per Definition genau das vermeiden sollte. Selbstverständlich haben wir auch dieses Exemplar in unserem Labor professionell kalibriert. Die Ergebnisse finden Sie unten.

Color reproduction after calibration

5.2/10

7.5/10

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

Liebe Freunde – einen so schwierigen „Kalibrierungskampf“ haben wir seit Jahren nicht mehr geführt. Der V6C erwies sich als einer der hartnäckigsten Fernseher, mit denen wir in der Redaktion zu tun hatten. Die Korrekturversuche benötigten mehrere Arbeitsstunden und erforderten wirklich viel Geduld. Schließlich gelang es uns, die Hauttöne leicht zu wärmen, wodurch die Gesichter nicht mehr wie direkt aus einem Horrorfilm wirkten, was ein Problem der Werksvoreinstellungen war. Leider war das noch nicht alles – der Fernseher reagierte auf unsere Korrekturen im Weißabgleich auf völlig unvorhersehbare Weise. Dort, wo wir mit einer Stabilisierung des Bildes in einem bestimmten Bereich rechneten, traten weitere Fehler auf, und die Messungen mit dem Color Checker zeigten Abweichungen, die sich nicht rational erklären ließen. Es ist schwer zu sagen, ob die Software oder die Konstruktion selbst schuld war, aber eines ist sicher – der V6C leistete außergewöhnlich starken Widerstand. Letztendlich brachte die Kalibrierung eine Verbesserung, insbesondere bei SDR-Inhalten, wo das Bild angenehmer und natürlicher wurde. Es ist jedoch klar festzuhalten, dass die konstruktionstechnischen Einschränkungen bestehen bleiben. Der Fernseher flacht weiterhin das Bild bei HDR-Material ab und weist deutliche Mängel in der Farbdarstellung auf. Es handelt sich um ein Gerät, das eher für das tägliche Fernsehen oder SDR-Materialien als für Kinovorführungen in höchster Qualität geeignet ist.

Wie Sie sehen, sind die Ergebnisse der professionellen Kalibrierung des TCL C8L wirklich vielversprechend, was den umfangreichen Regulierungswerkzeugen zu verdanken ist, die der Hersteller uns im Menü zur Verfügung gestellt hat. Vor allem ist es uns gelungen, den Weißabgleich vollständig zu korrigieren – wir haben den Rotmangel eliminiert, wodurch das Bild endlich nicht mehr in unerwünschte kühle Töne abdriftet. Nach diesem Eingriff sanken die Fehler im ColorChecker-Test auf praktisch referenzielle Werte und lagen regelmäßig unter dem Delta E-Schwellwert von 2, was unter der Wahrnehmungsgrenze des menschlichen Auges liegt.

Da es auf den Testbildern so ideal aussieht, könnten Sie uns die Frage stellen: Woher kommt dann die niedrigere Endbewertung in dieser Kategorie? Die Antwort liegt im zuvor beschriebenen Lichtmanagement. Obwohl wir im Menü Schieber finden, die es ermöglichen, die EOTF-Kurve auf synthetischen Signalen präzise zu begradigen, zeigt sich gegenüber realem Filmmaterial (ich empfehle jetzt, den EOTF-Filter in Filmen einzuschalten), dass der Fernseher in den meisten Szenarien dennoch auf die HDR-Metadaten auf seine eigene Weise reagiert. Infolgedessen kann das Bild leicht überbelichtet und nicht mit den Intentionen der Schöpfer übereinstimmen – und gerade für diesen Mangel an Wiederholbarkeit in realen Filmen mussten wir dem Modell C8L einige Punkte abziehen.

Smoothness of tonal transitions

7/10

9/10

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

Was die Flüssigkeit der tonal Übergänge betrifft, sieht es beim täglichen Fernsehen nicht so schlecht aus. In den meisten Szenen wirkt das Bild glatt und die Farben verbinden sich ohne sichtbare Störungen. Man kann also ruhig Filme oder Serien schauen, ohne sich um auffällige Artefakte sorgen zu müssen. Das Problem beginnt erst in extremen Momenten – bei sehr hellen oder äußerst dunklen Szenen zeigt V6C seine Einschränkungen. Dann sind leichte „Treppeffekte“ der Farben zu erkennen, das heißt, es fehlen die ideal fließenden Übergänge. Glücklicherweise sind dies eher sporadische Situationen.

Die Flüssigkeit der Tonwertübergänge im Modell C8L bewerten wir als nahezu vorbildlich. Ein gut abgestimmtes Panel und die Algorithmen sorgen dafür, dass der Fernseher hervorragend mit dem Phänomen der Posterisierung zurechtkommt, also mit dem unschönen, schichtartigen Absetzen einzelner Farbtöne voneinander. Feine, minimale Fehler und kleine Unzulänglichkeiten in der Tonwertabstufung fallen nur in extrem dunklen, anspruchsvollen Szenen auf. Im Gesamteindruck sind beim Betrachten von Material in guter Qualität und in nativer Auflösung die Farbübergänge äußerst geschmeidig und plastisch.

Image scaling and smoothness of tonal transitions

5/10

8/10

Image without overscan on the SD signal
OK
OK
Smooth transition function
OK
OK

Smooth transition function

The match photo shows how the TV smooths weak tonal transitions in low-quality video.

Image scaling SD (576i)

The model photo shows how it handles upscaling of SD material.

Was das Upscaling betrifft, bringt der V6C hier nichts Revolutionäres. Inhalte mit niedrigerer Qualität werden stark scharfgestellt, wodurch das Bild sehr unnatürlich und stellenweise sogar künstlich aussieht. Dies kann teilweise gemildert werden, indem man den Schärfegrad in den Einstellungen senkt, aber der Effekt ist nicht spektakulär. Das Bild bleibt weiterhin weit vom Ideal entfernt. Die digitale Bearbeitung schneidet da besser ab. Die Funktion, die für das Glätten von Tonübergängen verantwortlich ist, funktioniert ziemlich effektiv, besonders bei der mittleren Einstellung, wo das Bild tatsächlich glatter aussieht. Leider ist ihre Wirkung recht aggressiv – sie greift stark in die gesamte Szenerie ein, wodurch die Schauspieler im Vordergrund beginnen, wie die Figuren superglatter Telenovelas auszusehen. Daher würden wir eher davon abraten, diese Option zu nutzen, wenn uns ein natürlicher Bildempfang wichtig ist.

In diesem Jahr haben die C8-Serie und die höherwertigen Modelle wohl das größte und am meisten erwartete Upgrade in der Geschichte der Marke TCL erhalten, und zwar in der digitalen Bildverarbeitung. Das Modell C8L ist das günstigste Modell im Angebot des Herstellers, das mit dem neuesten Flaggschiff-Chip MediaTek Pentonic 800 (im Menü als MT9655 bezeichnet) ausgestattet ist. Gerade dank seiner Rechenleistung funktioniert die Funktion mit dem Namen „Stufenweise Glättung“ endlich so, wie sie sollte. Der Algorithmus entfernt effektiv das unerwünschte Phänomen der Posterisierung (hässliche Tonwertübergänge / Stufenbildung der Farben) aus dem Bild und tut dies so intelligent, dass dabei die Schärfe anderer Details nicht leidet.

Der Prozessor selbst kommt auch beim Upscaling von Material mit niedrigerer Auflösung auf 4K sehr gut zurecht. Zwar ist die Beurteilung dieses Aspekts manchmal rein akademisch, weil die Unterschiede zwischen heutigen Fernsehern in dieser Klasse sehr subtil sind. Die wichtigste Information dabei ist, dass TCL sich gegenüber der Konkurrenz endlich nicht mehr verstecken muss.

Blur and motion smoothness

3/10

7.7/10

Maximum refresh rate of the panel
60Hz
144Hz
Film motion smoothing option
OK
OK
Blur reduction option
No
OK
BFI function 60Hz
-
Yes, 120Hz (double contours)
BFI function 120Hz
-
Yes, 240Hz (double contours)
Brightness drop with BFI
-%
32%

Blur (native resolution, maximum refresh rate):

Blur (BFI function enabled):

Blur ():

Blur (1080p@288Hz):

Das Schwingen und die Bewegungsfluidität sind Bereiche, in denen der V6C schnell seine Grenzen offenbart. Es handelt sich um einen 60 Hz Fernseher, also war es schwierig, hier Wunder zu erwarten. Bei dynamischen Sportszenen schneidet das Bild eher durchschnittlich ab. Besonders sichtbar wird dies in dunkleren Szenen, wo hinter sich bewegenden Objekten deutliche Schlieren und verschwommene „Helligkeiten“ hinterherziehen, was ziemlich stark ablenken kann. Dies ist definitiv ein schwacher Punkt dieses Modells. Zum Glück gibt es auch einen kleinen Pluspunkt. Der V6C ist mit einem Bewegungsglätter ausgestattet, der beim Anschauen von Filmen funktioniert. Dadurch können Produktionen, die mit 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen wurden, also praktisch alle Kinotitel und Serien, flüssiger aussehen, als sie tatsächlich aufgenommen wurden. Wichtig ist, dass die Intensität des Effekts an die eigenen Vorlieben angepasst werden kann – von einer leichten Glättung bis hin zum vollen „Seifenoper-Effekt“.

Der TCL C8L wurde mit einem schnellen Panel mit einer nativen Bildwiederholfrequenz von 144 Hz ausgestattet. Einen solchen Wert wissen vor allem anspruchsvolle PC-Spieler zu schätzen, während die meisten Nutzer, die hauptsächlich Konsolen oder TV-Übertragungen nutzen, stabile 120 Hz verwenden werden. Und gerade bei 120 Hz sind es die Bewegungsalgorithmen, die für die Bildverarbeitung (bei Filmen, Serien oder Sport) zuständig sind. Im Menü des Fernsehers findet sich die Option „Bewegungsschärfe“, mit der sich die Bewegungsinterpolation den persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Die Algorithmen kommen sowohl mit Kinoformaten bei 24 oder 30 Bildern pro Sekunde als auch mit dynamischen Sportübertragungen bei 50 oder 60 Bildern pro Sekunde gut zurecht und sorgen für die nötige Flüssigkeit.

Console compatibility and gaming features

4/10

9.8/10

  • ALLM
    Yes
    Yes
  • VRR
    No
    Yes
  • VRR range
    No
    48 - 288Hz
  • Dolby Vision Game Mode
    Yes
    Yes
  • Correct implementation of HGIG
    No
    Yes
  • 1080p@120Hz
    No
    Yes
  • 1440p@120Hz
    No
    Yes
  • 4K@120Hz
    No
    Yes
  • Game bar
    Yes
    Yes

Obwohl der V6C kein Fernseher ist, der für leidenschaftliche Gamer konzipiert wurde, hat TCL einige Funktionen hinzugefügt, die auch Gelegenheitszuschauern gefallen könnten. Wir finden hier kein 120-Hz-Panel und keine HDMI-2.1-Anschlüsse, aber es gibt den ALLM-Modus, der den Fernseher automatisch in den Modus mit geringer Latenz wechselt. Dazu kommt die ganz praktische Game Bar – ein einfaches Panel mit der Möglichkeit, grundlegende Parameter einzusehen, den Bildmodus zu ändern oder sogar einen virtuellen Fadenkreuz auf dem Bildschirm zu aktivieren. Interessant ist auch die Unterstützung von Dolby Vision Gaming, die für die Xbox Series S/X Konsolen gedacht ist – eine nette Ergänzung, auch wenn sie in der Praxis nicht so viel bietet wie bei teureren Modellen. Das größte Problem bleibt jedoch die HDR-Konfiguration. Die HGiG-Funktion, die dafür verantwortlich ist, die Helligkeit und den Kontrast von Spielen an die Möglichkeiten des Panels anzupassen, reagiert nicht so, wie wir es uns wünschen würden – das Bild kann übermäßig dunkel oder zu flach sein. Infolgedessen erweist es sich als bessere Lösung, einfach im SDR-Modus zu spielen, wo der V6C stabil arbeitet und nicht versucht, einen HDR-Fernseher zu imitieren.

Für Gamer – und insbesondere für Besitzer leistungsstarker PCs und mehrerer Konsolen gleichzeitig – ist der TCL C8L ein wahres Monster. Es ist das erste Modell in der Produktpalette dieses Herstellers, das mit vier vollständigen HDMI 2.1-Anschlüssen mit einer maximalen Bandbreite von 48 Gbps ausgestattet ist. Das ist direkt dem neuen Prozessor Pentonic 800 zu verdanken, über den wir zuvor berichtet haben. Darüber hinaus unterstützt der Fernseher nahezu jede Gaming-Funktion ohne Zögern. Wir haben hier den automatischen Spielmodus (ALLM), der die Latenz auf ein minimales Niveau reduziert, sowie eine vollständige Bildsynchronisation (VRR), die in einem beeindruckenden Bereich von bis zu 288 Hz arbeitet. Es ist auch die Rede von Standards wie G-Sync oder FreeSync von Nvidia oder AMD. In Bezug auf die Bilddarstellungsstandards gibt es ebenfalls keine Kompromisse: Der C8L bietet umfassende Unterstützung für HDR-Formate in Spielen, einschließlich des Gaming-Dolby Vision und des HGiG-Profils. All diese Funktionen können wir bequem über eine sehr übersichtliche Spielerleiste (Game Bar) verwalten, deren Aussehen wir nach unseren eigenen Vorlieben anpassen können. Unter rein gamingtechnischen Gesichtspunkten gibt es am C8L wirklich nichts auszusetzen – naja, vielleicht abgesehen von dem bereits erwähnten leichten Nachzieheffekt. Aber abgesehen davon? Es ist eine komplexfreie Maschine für Gamer.

Input lag

10/10

10/10

SDR

1080p60
14 ms
14 ms
1080p120
8 ms
2160p60
13 ms
13 ms
2160p120
8 ms

HDR

2160p60
13 ms
13 ms
2160p120
8 ms
4320p60

Dolby Vision

2160p60 DV
13 ms
13 ms
2160p120 DV
8 ms

Die Messung der Input-Latenz zeigt Werte unter 15 ms an, was ein Niveau ist, das in der Praxis mit bloßem Auge schwer zu erkennen ist. Selbst in dynamischen Spielen bleibt die Aktion responsiv und die Steuerung flüssig. Dies ist ein Ergebnis, das man getrost als sehr gut und für die meisten Spieler völlig ausreichend betrachten kann, selbst wenn das V6C kein reinrassiges Gaming-Gerät ist.

In Labortests haben wir einen Input-Lag von unter 10 ms gemessen. Für Spieler bedeutet das eine praktisch nicht wahrnehmbare Verzögerung. Wichtig: Dieses Ergebnis lässt sich noch verbessern, wenn man am PC eine Bildwiederholrate von über 120 Hz erzwingt. Ein großes Plus vergeben wir für den Dolby Vision Game-Modus, die Verzögerung ist dort ebenso gering wie in den klassischen SDR- oder HDR10-Modi.

Compatibility with PC

4/10

8.6/10

Chroma 444 (max. resolution and refresh rate)
Yes
Yes
Font clarity
Average
Good
Readability of dark text and shapes
Average
Good
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate)
13ms
7ms
Matrix subpixel arrangement
BGR
RGB
Max refresh rate
60Hz
144Hz
G-Sync
No
Yes

The photo shows the legibility of small fonts. Ideally, lines should be the same thickness on both light and dark text, with minimal pixel gaps.

Die Zusammenarbeit mit dem PC ist nur teilweise zufriedenstellend. Der Fernseher unterstützt Chroma 4:4:4, sodass die Schriftarten auf den ersten Blick ganz ordentlich aussehen. Das Problem tritt erst auf, wenn man sie sich aus der Nähe anschaut – unter dem Mikroskop stellte sich heraus, dass TCL im V6C ein untypisches Subpixel-Layout verwendet hat. Anstelle der klassischen vertikalen Anordnung haben wir hier eine horizontale Anordnung, die in der Praxis verschiedene Artefakte und Unebenheiten beim Anzeigen von Buchstaben verursacht. Schriftarten wirken dadurch fransig, und bei längerer Nutzung kann der Text die Augen ermüden. Daher ist es schwierig, den V6C als sinnvollen Ersatz für einen Monitor zu betrachten – für gelegentliches Browsen oder zum Ansehen von Inhalten vom Computer ist er zwar geeignet, aber als Hauptschirm für die Arbeit ist er völlig ungeeignet. Über Gaming-Funktionen braucht man hier auch nicht zu sprechen, da wir sie einfach nicht finden werden.

Der TCL C8L eignet sich sehr gut als großformatiger Monitor. Das TV-Gerät unterstützt eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 288 Hz bei Full HD, was Fans von E‑Sport-Titeln und Besitzer weniger leistungsstarker Grafikkarten bei AAA‑Spielen zu schätzen wissen werden. Das Gerät arbeitet außerdem problemlos mit den Bildsynchronisationssystemen AMD FreeSync und Nvidia G-Sync zusammen. Wichtig bei der Arbeit mit Text: Der C8L zeigt die meisten Schriftarten korrekt und gut lesbar an. Bei sehr naher Betrachtung sind zwar minimale Fehler beim Rendering der Buchstabenkanten sowie eine leichte Körnung darum erkennbar, doch das Problem verschwindet weitgehend (bzw. wird zumindest weniger sichtbar), sobald man in einem normalen, empfohlenen Betrachtungsabstand zum Bildschirm sitzt.

Viewing angles

2.9/10

4.5/10

Brightness drop at an angle of 45 degrees
79%
74%

Die Betrachtungswinkel im V6C sind ein klassischer Kompromiss, den wir von VA-Panels kennen. Wir erhalten ein solides Schwarz, wenn wir direkt geradeaus schauen, aber schon eine kleine Bewegung zur Seite führt dazu, dass das Bild deutlich an Qualität verliert – die Farben verblassen und der Kontrast sinkt. Das ist eine typische Einschränkung dieser Technologie und wird niemanden überraschen, der vorher mit Fernsehern zu tun hatte. In der Praxis bedeutet dies, dass sich der V6C am besten in einer „für eine Couch“-Einstellung bewährt – wenn wir direkt vor dem Bildschirm sitzen, präsentiert sich das Schwarz anständig, aber eine grössere Gruppe von Zuschauern, die im ganzen Wohnzimmer verteilt sitzt, wird schnell Unterschiede im angezeigten Bild bemerken.

TCL C8L verwendet ein VA-Panel, das von Natur aus nicht für weite Blickwinkel bekannt ist. In diesem Fall hat der Hersteller jedoch das firmeneigene Panel WHVA 2.0 von TCL CSOT eingesetzt. Daher sind die Blickwinkel deutlich besser als bei durchschnittlichen VA-Panels, was ohne Zweifel als Pluspunkt zu werten ist. Farben und Kontrast verschlechtern sich beim leichten Verlassen der Hauptachse nicht so drastisch wie bei den meisten LCD-Bildschirmen. Insgesamt liegt das Niveau dennoch unter dem von IPS-Panels und erst recht unter dem von OLED-Displays, aber für ein VA-LCD-Panel ist der Fortschritt insgesamt recht deutlich.

Daytime performance

3.6/10

10/10

Panel finish
Satin
Glare
Reflection suppression
Decent
Decent
Black levels during daytime
Good
Very Good

Panel brightness

TCL C8L / QM8L : 1651 cd/m2

TCL V6C: 210 cd/m2

Die Leistung des V6C tagsüber gehört nicht zu seinen Stärken. Es ist ein relativ dunkler Fernseher, weshalb er in stark sonnigen Räumen einfach nicht zurechtkommt. Die satinierte Oberfläche des Displays dämpft in gewissem Maße die Spiegelungen und reduziert tatsächlich lästige Reflexe, aber das reicht nicht aus, um von vollem Sehkomfort zu sprechen. Wenn viel natürliches Licht in den Raum fällt, ist der Bildschirm nicht in der Lage, sich durchzusetzen, wodurch das Bild gedämpft und schwer lesbar wird. Der V6C ist ein Gerät, das sich eindeutig abends beim Fernsehen wohler fühlt als zur sonnigen Mittagszeit.

TCL C8L ist einer der hellsten Fernseher, die wir bisher getestet haben. Wie ihr im Helligkeitsdiagramm sehen könnt (oder vielleicht auch nicht), erreicht seine Spitzenhelligkeit astronomische 5.000 Nits (genau 4862)! Obwohl dieser Wert bei einem vollflächigen weißen Bild auf etwa 600 Nits sinkt, erlaubt die Gesamtleistung dieses Fernsehers bei Tageslicht die klare Feststellung, dass es sich um ein nahezu ideales Panel für sehr helle, sonnendurchflutete Wohnzimmer handelt. Zwar dämpft das hier verwendete glänzende Panel Reflexionen nicht so stark wie matte Bildschirme, doch die enorme Helligkeit des Panels vermag die meisten unerwünschten Reflexionen von Fenstern oder anderen künstlichen Lichtquellen wie Lampen zu überstrahlen.

Panel details

Backlight Type
White LED
Mini-LED Super QLED (SQD)
Software version during testing
V8-0008T01-LF1V441.001532
V8-0015T01-LF1V080.000644
Image processor
rtd6748 2gb ram
mt9655 2,5GB RAM

Subpixel Structure:

Panel uniformity and thermal imaging:

Review TCL V6C TV Panel details
Review TCL C8L / QM8L TV Panel details

TCL V6C

TCL C8L / QM8L

TV features

7.3/10

8.3/10

  • System
    Google TV
    Google TV
  • System performance
    Average
    Very good
  • HDMI inputs
    3 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
    0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 48Gbps
  • Outputs
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Network Interfaces
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
  • TV reception
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C

Classic features:

  • Recording to USB (terrestrial TV)
    No
    No
  • Recording programming
    No
    No
  • Picture in Picture (PiP)
    No
    No
  • RF remote control (no need to aim)
    Yes
    Yes
  • Backlit remote control
    No
    Yes
  • Teletext
    Yes
    Yes
  • Audio only mode
    Yes
    Yes
  • Bluetooth headphones support
    Yes
    Yes
  • Simultaneous Bluetooth headphones & TV audio
    Yes
    Yes

Smart features:

  • AirPlay
    Yes
    Yes
  • Screen mirroring (Windows Miracast)
    Yes
    Yes
  • Voice search
    Yes
    Yes
  • Voice search in native language
    Yes
    Yes
  • Ability to connect a keyboard and mouse
    Yes
    Yes
Review TCL V6C TV features
Review TCL V6C TV features
Review TCL V6C TV features
Review TCL V6C TV features
Review TCL C8L / QM8L  TV features
Review TCL C8L / QM8L  TV features
Review TCL C8L / QM8L  TV features
Review TCL C8L / QM8L  TV features

Sound connection options

  • HDMI audio
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Other audio outputs
    Toslink (Optical audio)
    Toslink (Optical audio)
  • Wireless audio
    Bluetooth
    Bluetooth

Supported audio formats (external HDMI eARC audio):

  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    Yes
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    Yes

Senior accessibility

  • Numeric keyboard on TV
    Yes
    No
  • Font size adjustment
    No
    Yes
  • Audio description
    Yes
    Yes

SmartTV: GoogleTV

Das größte Plus des V6C ist das Betriebssystem Google TV. Es handelt sich um eine umfangreiche Plattform, die Zugang zu einer riesigen App-Datenbank bietet - von YouTube, Netflix, Disney+ und HBO Max bis hin zu weniger beliebten Programmen, die man leicht aus dem Google Store herunterladen kann. Darüber hinaus gibt es nützliche Funktionen wie AirPlay, Screen Mirroring und Sprachsuche. Man muss jedoch beachten, dass Google TV nicht zu den leichtesten Systemen gehört. Bei dem V6C, das ein Budget-Fernseher ist, sieht man manchmal Ruckler und langsamere Reaktionen der Benutzeroberfläche. Das stört die alltägliche Nutzung nicht, kann aber spürbar sein, besonders im Vergleich zu teureren TCL-Modellen oder Konkurrenzprodukten.

Klassische Funktionen

V6C vergisst auch nicht die Lösungen für diejenigen, die das Fernsehen auf traditionelle Weise nutzen. Im Set erhalten wir eine klassische Fernbedienung mit einer großen Anzahl von Tasten, darunter eine vollständige Zifferntastatur. Das ist praktisch für diejenigen, die Terrestrisches oder Kabelfernsehen schauen. Der Fernseher bietet auch Teletext und eine übersichtliche Benutzeroberfläche zur Kanalsteuerung. Positiv hervorzuheben ist die reibungslose Bluetooth-Unterstützung – kabellos können wir Kopfhörer oder Lautsprecher verbinden. Der V6C eignet sich also gut als Alltagsfernseher, auch wenn man sich bestimmter Mängel bewusst sein muss. Hier gibt es keine Möglichkeit, auf USB aufzunehmen, und keinen Bild-in-Bild-Modus (PiP), Funktionen, die vor allem ältere Benutzer benötigen könnten. (Obwohl nicht nur 😉).

SmartTV: Google TV

Im Internet findet man noch ältere Meinungen zur Marke TCL, in denen Nutzer über langsame Reaktionen oder gelegentliche Aufhänger der Benutzeroberfläche von Google TV klagten. Beim Modell C8L ist jedoch ein deutlicher Schritt nach vorne zu erkennen. Dank des neuen Prozessors und einiger Verbesserungen sind Stabilität und Geschwindigkeit von Google TV auf sehr hohem Niveau. Problemlos lässt sich das Bedienverhalten dieses Systems mit geschlossenen Systemen wie Tizen oder webOS in konkurrierenden Flaggschiffmodellen vergleichen. An Bord befindet sich ein komplettes Funktionspaket, angeführt vom aktualisierten Sprachsystem Gemini.

Funktionen des Fernsehers

In typischen fernsehbezogenen Belangen erfüllt der C8L einfach zuverlässig seine Rolle als Fernseher 😉. Hier finden sich klassische, standardmäßige Lösungen wie ein Bluetooth-Modul zum einfachen Koppeln drahtloser Kopfhörer oder weiterhin Teletext zur Nutzung der eingebauten Tuner. Es ist jedoch deutlich erkennbar, dass dieses Modell in erster Linie für moderne Streaming‑Plattformen konzipiert wurde. Das zeigt sich etwa an der minimalistischen, modernen Fernbedienung, die im Gegensatz zum günstigeren C7L vollständig auf eine traditionelle Zifferntastatur verzichtet.

Apps

9.6/10

9.6/10

OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
OK
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
OK
Kodi
No
Apple_music
OK
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
OK
Steam Link
OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
OK
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
OK
Kodi
No
Apple_music
OK
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
OK
Steam Link

Playing files from USB

8.7/10

9.4/10

Supported photo formats:

JPEG
Yes
Yes
HEIC
No
Yes
PNG
Yes
Yes
GIF
Yes
Yes
WebP
No
Yes
TIFF
Yes
No
BMP
Yes
Yes
SVG
No
No

Maximum photo resolution:

4 Mpix
Yes
Yes
6 Mpix
Yes
Yes
8 Mpix
Yes
Yes
10 Mpix
No
Yes
12 Mpix
No
Yes
16 Mpix
Yes
Yes
20 Mpix
No
Yes
24 Mpix
No
Yes
28 Mpix
No
Yes
32 Mpix
Yes
Yes

Das Abspielen von Dateien von USB im V6C funktioniert ziemlich gut. Der integrierte Player kommt mit den meisten gängigen Video- und Audioformaten zurecht, und während der Tests hatten wir keine größeren Schwierigkeiten beim Starten typischer Dateien. Das größte Problem trat bei Bildern in sehr hoher Auflösung – über 20 Mpix – auf; der Fernseher weigerte sich oft, zu kooperieren. Wir haben auch kleinere Mängel in der Funktionalität hinsichtlich der Videowiedergabe festgestellt. Im Videoplayer gibt es keine Möglichkeit, die Schriftfarben zu ändern, was bei anderen TCL-Modellen zuvor problemlos funktionierte. Glücklicherweise sind das Unannehmlichkeiten, die leicht umgangen werden können. Dank Google TV können externe Anwendungen wie VLC oder KODI installiert werden, die die meisten Probleme lösen und deutlich umfassendere Möglichkeiten zur Dateiverwaltung bieten.

Der integrierte USB-Mediaplayer meistert die täglichen Tests ohne Probleme. Es ist erfreulich, dass der Fernseher nativ und reibungslos auch weniger gängige Bildformate wie Apple-HEIC öffnet. Wir sind zwar auf einzelne Formate gestoßen, die die vorinstallierte App nicht verarbeiten konnte, doch bei Google TV stellt das kein Hindernis dar. Ein großer Pluspunkt dieses Systems ist die Möglichkeit, jeden beliebigen externen Player (z. B. VLC) direkt aus dem Google Play Store zu installieren, was oft das Kompatibilitätsproblem vollständig löst.

Sound

5.8/10

8.1/10

  • Maximum volume
    83dB
    78dB
  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    No
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    No
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    Yes

Der Sound im V6C hebt sich nicht besonders von der Konkurrenz im selben Budget ab. Der Klang ist ziemlich flach und es fehlt hier einfach an Bass. Zum Glück kann der Fernseher laut spielen – gemessene 83 Dezibel sind ein ganz passables Ergebnis, und was wichtig ist, selbst bei maximaler Lautstärke gibt es kein unangenehmes Knacken, das oft in günstigeren Modellen auftritt. Positiv zu vermerken ist jedoch nicht nur die Qualität des eingebauten Sounds, sondern auch die Unterstützung von fortgeschrittenen Formaten des räumlichen Klangs. Der V6C kommt mit Dolby Atmos und DTS:X zurecht, sodass der Anschluss einer Soundbar oder eines anderen externen Audiosystems kein Problem darstellen wird und die volle Nutzung dieser Codecs ermöglicht. Das ist ein gutes Zeichen für diejenigen, die planen, ihr Setup mit zusätzlicher Beschallung zu erweitern.

Es könnte den Anschein haben, dass der TCL C8L klanglich genau so spielt wie der letztjährige C8K. Schließlich ist wieder ein Bang & Olufsen-Audiosystem in der 6.2.2-Konfiguration an Bord – mit derselben Leistung und denselben Systemfunktionen, also der Beosonic-Technologie. Das ist jedoch falsch. Die neue Generation klang in unseren Hörtests deutlich besser. Woran liegt das? Ehrlich gesagt wissen wir es nicht rein von der Hardware her, aber schwarz auf weiß sieht man es in den Diagrammen unserer Messungen. Vielleicht ist es TCL einfach gelungen, das Klangverhalten der Lautsprecher durch ein neues Software-Update und eine bessere Ansteuerung zu verbessern.

Aber wie wir immer sagen: das sind trotzdem noch TV-Lautsprecher. Wir sind der Meinung, dass jeder, der das volle Potenzial dieses Fernsehers wirklich genießen möchte, ohnehin gezwungen sein wird, eine gute Soundbar oder ein Heimkino anzuschaffen. Der C8L bietet vollen Support für Audio-Codecs wie Dolby Atmos sowie das eher nischige DTS. Erst der Anschluss eines externen Audiosystems ermöglicht euch, aus Filmen oder Spielen echten, räumlichen Klang herauszuholen und ergänzt das, was ihr auf diesem Fernseher seht.

Sound Quality Test

Acoustic Measurements

83dBC (Max)

75dBC

78dBC (Max)

75dBC

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