TCL RM7L vs Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED)

Direct comparison

S99H / S95H

Info

Available screen sizes: 65”75”85”98”

Available screen sizes: 55”65”77”83”

Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Google TV

Model year: 2026

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Panel type: QD-OLED

Resolution: 3840x2160

System: Tizen

Model year: 2026

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Overall rating

7.8

9.0

  • Movies and series in UHD quality

    7.4

    9.7

  • Classic TV, YouTube

    7.1

    9.5

  • Sports broadcasts (TV and apps)

    6.9

    9.0

  • Gaming on console

    8.8

    9.9

  • TV as a computer monitor

    8.4

    8.8

  • Watching in bright light

    7.8

    8.0

  • Utility functions

    7.8

    7.8

  • Apps

    9.6

    9.3

  • Sound quality

    7.8

    8.7

Advantages

  • Sehr hohe Helligkeit in HDR und SDR

  • Guter Schwarzwert und Kontrast (VA-Panel + Mini-LED)

  • Beeindruckendes Bild

  • Volle Unterstützung von HDR-Formaten, einschließlich Dolby Vision und HDR10+

  • Erweiterte Funktionen für Gamer (VRR, ALLM, HGiG)

  • Gute Bewegungsdarstellung mit geringem Ghosting (bis zu 288 Hz)

  • Betriebssystem Google TV (viele Apps, Sprachassistent Gemini)

  • Perfektes OLED-Schwarz

  • Referenzbildqualität bei HDR (nach Kalibrierung)

  • Sehr hohe Helligkeit (über 2800 Nit in HDR!)

  • Hervorragend gesättigte QD-OLED-Farben

  • Exzellente Reflexionsdämpfung (matte Beschichtung)

  • Sehr gute Bewegungsdarstellung (kein Ghosting, Bildwiederholrate bis 165 Hz)

  • Ideal für Gamer (4× HDMI 2.1, geringer Input-Lag, Game Motion Plus)

  • Schnelles Tizen-System mit 7 Jahren Unterstützung

  • Hervorragende Blickwinkel

  • Hohe Verarbeitungsqualität

Disadvantages

No like
  • Schwache digitale Bildverarbeitung durch den Einsatz des älteren Prozessors MediaTek Pentonic 700

  • Die glänzende Bildschirmbeschichtung dämpft Reflexionen schlecht

  • Nur zwei HDMI-2.1-Anschlüsse

  • Weniger stabile Farben, abhängig vom Dimming-Algorithmus (Eigenschaft von RGB-Displays)

  • Keine Wandhalterung und kein One Connect im Lieferumfang

  • Schwarz zeigt bei starkem Licht einen kirschfarbenen Stich (typisch für QD-OLED-Panels)

  • Kein DTS:X (für Blu-ray-Fans)

  • Ungewöhnliches Design 😉

Our verdict

Der TCL RM7L ist ein Fernseher, den man nicht gerecht beurteilen kann, wenn man sich nur auf Glas, Auge und Messwerttabellen stützt. Auch wenn er nicht kompromisslos ist, schlägt er sich im Alltag mehr als ordentlich. Er liefert ein helles, dynamisches und sattes Bild, weshalb er sich besonders für HDR-Inhalte, Spiele und dynamische Filme eignet. Der RM7L strebt nicht nach perfekter Referenzqualität. Stattdessen zeigt er ein Bild, das einfach Freude macht. Im täglichen Gebrauch ist ihm nur schwer etwas vorzuwerfen. Google TV läuft flüssig und bietet Zugriff auf das komplette App-Angebot, und das umfangreiche Feature-Set für Spieler sorgt dafür, dass der Fernseher sowohl an Konsole oder PC als auch beim abendlichen Filmschauen auf dem Sofa gut zurechtkommt. Kurz: ein vielseitiges Gerät, das für die meisten Heimanwendungen passt. Am spannendsten ist jedoch TCLs Herangehensweise an die Hintergrundbeleuchtung. Anstatt auf Zahlen zu setzen und die Anzahl der Dimming-Zonen in die Höhe zu schrauben (wie beim Modell C7L), hat man hier auf RGB-Mini-LED-Technologie gesetzt. Das Ergebnis ist wirklich interessant. Zwar sind Schwarz und Kontrast sehr gut, doch in den schwierigsten Szenen – mit hellen Objekten vor dunklem Hintergrund – ist der Halo-Effekt etwas sichtbarer als beim Modell aus demselben Hause. Interessanterweise nimmt die Aufhellung die Farbe des dargestellten Elements an, wodurch sie deutlich natürlicher wirkt und weniger vom Bild ablenkt als bei klassischen Mini-LED-Displays.

Und hier entsteht das Dilemma. Stellt man den RM7L neben den TCL C7L, fällt ein eindeutiges, objektives Urteil schwer. Beide Modelle kosten fast gleich viel, repräsentieren aber zwei völlig unterschiedliche Philosophien der Hintergrundbeleuchtung. Die C7L punktet mit präziserem Dimming dank einer größeren Anzahl an Zonen, der RM7L wettmacht das durch die spezifische, äußerst augenfreundliche Charakteristik des RGB-Panels. Noch vor Kurzem reduzierte sich die Wahl auf eine einfache Zonenrechnung – heute, wie TCL zeigt, ist die Sache deutlich spannender. Würden wir selbst aus den beiden wählen, würde die Waage leicht zur C7L tendieren, wegen der größeren Zahl an Zonen und der ebenso beeindruckenden, satten Farben... aber die endgültige Entscheidung hängt immer davon ab, was man individuell von der Hardware erwartet.

Samsung S99H ist wahrscheinlich der beste OLED-Fernseher, den wir bisher getestet haben, und auf jeden Fall der beste OLED von Samsung seit vielen Jahren. In puncto Bildqualität ist es wirklich schwer, hier einen Schwachpunkt zu finden. Schwarz ist perfekt, wie es für ein organisches Panel typisch ist, und der HDR-Eindruck begeistert durch Helligkeit und Farbsättigung. Durch den Einsatz eines QD-OLED-Panels entsteht ein Bild, das in vielen Szenen fast referenzwürdig wirkt. Eigentlich erfüllt hier jeder Parameter, der mit der Anzeigequalität zu tun hat, hervorragend. Es ist auch schwer zu leugnen, dass der S99H einfach ein Gerät ist, das im Alltag sehr viel Freude bereitet. Tizen läuft schnell, hat Zugriff auf alle wichtigen Apps und erhält 7 Jahre Update-Support. Dazu kommen geniale Funktionen für Spieler, die zu einer der höchsten Bewertungen in dieser Kategorie auf unserem Portal geführt haben. Der S99H eignet sich also praktisch unter allen Bedingungen, egal ob wir abends Filme schauen, normalen Fernsehempfang im hellen Wohnzimmer verfolgen oder mehrere Stunden an der Konsole verbringen.

Ist das also der perfekte Fernseher? Nicht ganz. Am meisten Kontroversen löst natürlich das Design aus. Das einzigartige Aussehen mit breitem Rahmen sorgt dafür, dass man diesen Fernseher entweder sofort liebt oder ihn komplett ablehnt, und das ist eine rein subjektive Angelegenheit. Die Ausstattung lässt sich hingegen beurteilen, und hier hat Samsung unserer Meinung nach ein wenig zurückbehalten. In einem Modell, das in erster Linie für die Wandmontage konzipiert wurde, fehlen eine dedizierte Halterung und das One Connect-Modul. Zwar bietet Samsung die drahtlose Variante, also Wireless One Connect, als Zubehör an, aber bei einem Produkt dieser Preisklasse sollten diese beiden Elemente unserer Ansicht nach im Lieferumfang enthalten sein.

Das sind jedoch keine Mängel, die dieses Modell disqualifizieren sollten. Der Samsung S99H überzeugt vor allem durch das Bild, und dieses ist einfach phänomenal. Wenn uns sein Aussehen zusagt und wir den bestmöglichen Fernseher suchen, ist es heute schwer, eine bessere Wahl zu finden. Zurzeit ist der Samsung S99H der stärkste Anwärter auf den Titel des besten Fernsehers des Jahres 2026.

TV appearance

HDMI inputs
2 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 (48Gbps)
0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 (48Gbps)
Other inputs
Outputs
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Network Interfaces
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality
Good
Super Premium
Stand type
Central
Legs
Bezel color
Graphite
Silver
Stand
Height adjustment
Fixed
Flat design
No
Yes
Accessories
Stand
Stand

Contrast and black detail

7.7/10

10/10

Local dimming function: Yes, number of zones: 448 (16 x 28)

Contrast:

Review TCL RM7L Contrast and black detail

Result

258,450:1

Review TCL RM7L Contrast and black detail

Result

41,400:1

Review TCL RM7L Contrast and black detail

Result

18,800:1

Review TCL RM7L Contrast and black detail

Result

15,650:1

Review TCL RM7L Contrast and black detail

Result

8,350:1

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Contrast and black detail

Result

:1

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Contrast and black detail

Result

:1

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Contrast and black detail

Result

:1

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Contrast and black detail

Result

:1

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Contrast and black detail

Result

:1

Halo effect and black detail visibility:

Check the visibility of bright lights on a dark background. Mini-LEDs often struggle with this. The photo does not compare black levels – that’s what the video below is for.

The video accurately shows differences in contrast and black levels between TVs, as well as potential issues: halo around bright objects or Mini-LED zone operation visible as brightness jumps.

Schwarz wirkt beim TCL RM7L wirklich gut. Die Kombination aus einem kontraststarken VA-Panel und zonenbasiertem RGB-Mini-LED-Hintergrundlicht ermöglicht dem Fernseher sehr hohe Kontrastwerte. In den meisten von uns gemessenen Szenen waren diese Werte so gut, dass dunkle Bildpartien tief und überzeugend wirkten. Am besten schlägt sich der RM7L bei weniger komplexen Einstellungen, in denen Schwarz einen großen Teil des Bildes einnimmt und helle Elemente vergleichsweise klein sind. Unter solchen Bedingungen kann der Kontrast sechsstellige Werte erreichen. Mit zunehmender Komplexität der Szene sinken die Werte zwar allmählich, das ist jedoch eine natürliche Eigenschaft jedes LCD-Fernsehers mit lokalem Dimming.

Der RM7L verfügt jedoch deutlich über weniger Zonen als sein Pendant mit SQD-Mini-LED-Beleuchtung. In der 65-Zoll-Version ist der Unterschied mehr als doppelt so groß, weshalb um helle Bildpunkte auf dunklem Hintergrund öfter ein stärkeres Blooming zu sehen ist. In puncto Präzision des Dimmings ist der RM7L daher nicht ganz so exakt wie der C7L. Die RGB-Mini-LED-Technologie hat an dieser Stelle aber einen eigenen Vorteil. Die Aufhellung ist nicht einfach weiß, sondern nimmt die Farbe des dargestellten Elements an. Ein gutes Beispiel ist die Szene aus dem Film „Sicario 2“, in der wir das Helikoptercockpit sehen. Um die grünen Lichter herum entsteht eine grünliche Aufhellung, statt des typischen hellen Saums, wie man ihn von klassischen Mini-LED-Fernsehern kennt. Der Halo-Effekt bleibt zwar sichtbar, wirkt dank der farblichen Anpassung an das Bild aber weniger auffällig und natürlicher.

Insgesamt schätzen wir die Fähigkeiten von RM7L und C7L bei der Schwarzdarstellung als ähnlich ein. Der C7L kontrolliert die Hintergrundbeleuchtung dank der größeren Anzahl an Zonen besser, während der RM7L durch die Charakteristik der Aufhellung punktet. Diese ist zwar etwas ausgeprägter, fügt sich farblich aber besser in das gezeigte Bild ein.

HINWEIS: Natürlich steigt mit zunehmender Bildschirmgröße die Anzahl der Zonen, trotzdem erwarten wir ähnliche Kontrastergebnisse unabhängig von der RM7L-Variante. Es sei außerdem angemerkt, dass TCL in Produktbroschüren die Anzahl der „Farbzonen“ und nicht die tatsächlichen Dimming-Zonen angibt. Da jede Farbzone aus drei RGB-Kanälen besteht, ist das deklarierte Ergebnis durch drei zu teilen. Die angegebenen 1344 Farbzonen in der von uns getesteten 65‑Zoll-Version entsprechen also 448 tatsächlichen Dimming-Zonen.

Größe

Tatsächliche Dimming-Zonen

Farbzonen

65"

448

1344

75"

600

1800

85"

720

2160

98"

960

2880

Wie es sich für einen OLED-Fernseher gehört, bietet der Samsung S99H perfektes Schwarz und praktisch unendlichen Kontrast. Jeder Pixel kann unabhängig ausgeschaltet werden, deshalb verursachen helle Bereiche keine Leuchthöfe und Schwarz bleibt auch in den anspruchsvollsten Szenen wirklich schwarz. Das Bild wirkt dadurch sehr plastisch und sieht sowohl in Filmen und Serien als auch in Spielen großartig aus. Im Vergleich zu Mini-LED-LCD-Fernsehern zeigt sich der Vorsprung besonders bei dunklen Aufnahmen mit kleinen, hellen Details. Schriftzüge, Sterne, Scheinwerfer oder kleine Lichtquellen behalten ihre volle Klarheit und verschmelzen nicht mit dem Hintergrund. Es gibt auch nicht den für zonenbasierte Hintergrundbeleuchtung typischen Leuchthof-Effekt, noch das Abdunkeln heller Elemente nur, um tiefes Schwarz zu erhalten. Wichtig ist, dass es in dieser Hinsicht kaum eine Rolle spielt, ob es sich um die QD-OLED- oder die Tandem WOLED-Variante handelt. In beiden Fällen kann man auf dieselben grundlegenden Vorteile der organischen Technologie zählen, also die perfekte Kontrolle jedes Pixels und einen hervorragenden Kontrast unabhängig von der jeweiligen Szene.

HDR effect quality

6.6/10

9.4/10

Supported formats
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Vision IQ, HLG
HDR10, HDR10+, HLG
Color gamut coverage
DCI P3: 96.6%, Bt.2020: 88.7%
DCI P3: 99.9%, Bt.2020: 89.0%

Luminance measurements in HDR:

Review TCL RM7L Brightness measurement

Result

914 nit

Review TCL RM7L Brightness measurement

Result

538 nit

Review TCL RM7L Brightness measurement

Result

653 nit

Review TCL RM7L Brightness measurement

Result

494 nit

Review TCL RM7L Brightness measurement

Result

1413 nit

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Brightness measurement

Result

2837 nit

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Brightness measurement

Result

2795 nit

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Brightness measurement

Result

2592 nit

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Brightness measurement

Result

2811 nit

Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) Brightness measurement

Result

2271 nit

Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)

Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)

The photos show two HDR10 movies. 'Pan' is one of the brightest productions ever made, while 'Billy Lynn' (soldier) has brightness typical of streaming (Netflix, Prime, HBO MAX). Notice the intensity of effects and detail in whites.

Static HDR10

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

Dynamic: Dolby Vision

Dynamic: HDR10+

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

HDR luminance chart:

Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED)

TCL RM7L

TCL RM7L ist ein heller Fernseher. In unseren Messungen lag seine Spitzenhelligkeit bei etwa 1600 Nits. Das ist deutlich weniger als beim C7L, das sich bis zu 2600 Nits annähern kann, doch in realen Filmszenen ist der Unterschied zwischen diesen Modellen nicht mehr so groß. In weniger anspruchsvollen Einstellungen, in denen viele helle Elemente auf dem Bildschirm erscheinen, kann der RM7L rund 1000 Nits halten und manchmal sogar etwas mehr, bis hin zu etwa 1500 Nits. Schlechter sieht es in dunklen Szenen mit kleinen Lichtpunkten aus. Dann kann deren Helligkeit auf etwa 500 Nits sinken. Das ist jedoch kein zufälliges Verhalten. Der Fernseher dimmt kleine Elemente bewusst ab, um die Hintergrundbeleuchtung besser zu kontrollieren und einen höheren Kontrast zu erzielen. Das geschieht zulasten ihrer Intensität, ist aber typisch für Fernseher mit lokalem Dimming in einer ähnlichen Preisklasse.

Farbabdeckung

Bei HDR zählt nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Farben. Und auch hier hat der RM7L wirklich einiges zu bieten. Die Farben sind stark gesättigt, und das breite Farbspektrum gehört zu seinen größeren Stärken. In den Messungen erreichte er etwa 96 % des DCI-P3-Farbraums und rund 83 % für BT.2020. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass sich das Ergebnis bei einem Fernseher mit dieser Hintergrundbeleuchtung je nach Szene ändern kann. Auf Testbildern sehen die Farben am besten aus, während ihre Sättigung in Filmen manchmal etwas niedriger ausfällt als bei SQD-Mini-LED- oder QD-OLED-Fernsehern. Interessant ist auch der Aufbau der Hintergrundbeleuchtung selbst. Der RM7L verwendet nicht das klassische Set aus roten, grünen und blauen LEDs. TCL setzt zwei grüne und eine blaue Diode ein; die rote Farbe wird mittels PFS-Luminophor erzeugt. Das zeigt sich in spektralen Messungen, hat aber keinen großen Einfluss auf das Bild. Die Farben werden weiterhin korrekt wiedergegeben.

Wenn es um die reine Helligkeit geht, ist das S99H ein astronomisch heller Fernseher. Seine Spitzenhelligkeit in Filmszenen kann über 2800 Nits hinausgehen! Unabhängig von der gezeigten Szene kann man mit eindrucksvollen HDR-Effekten rechnen, die geradezu blenden — und genau das erwarten wir von einem Spitzenbildschirm. Typisch für ein OLED-Panel ist, dass es bei sehr hellen Vollbildaufnahmen nicht die gleiche extrem hohe Helligkeit halten kann wie bei kleinen Lichtpunkten, aber die Ergebnisse sind dennoch hervorragend. In einer hellen Szene aus dem Film The Meg überschritt die Sonne immer noch 2200 Nits. Das bedeutet, dass das S99H eine höhere Helligkeit halten konnte als die meisten Mini-LED-Bildschirme auf dem Markt. In puncto Helligkeit ist das S99H derzeit der beste OLED-Fernseher, den wir getestet haben.

Abdeckung des Farbraums

Das S99H kommt auch bei den Farben hervorragend zurecht, was dem verwendeten QD-OLED-Panel direkt zu verdanken ist. Unabhängig vom Testszenario — ob synthetische Testbilder oder Messungen mit Filmmaterial im Hintergrund — blieben die Ergebnisse auf sehr hohem Niveau. Das S99H deckt mühelos nahezu 100 % des DCI-P3-Farbraums ab und erreicht im anspruchsvolleren BT.2020 fast 90 %. Das ist absolute Spitzenklasse auf dem Markt. Diese Werte entsprechen dem, was wir bei neuen SQD-Mini-LED-Panels gesehen haben, und übertreffen in realen Filmszenen sogar RGB-Mini-LED-Displays.

Factory color reproduction

5.8/10

7.5/10

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

Die werkseitigen Farben haben wir im Filmmaker Mode geprüft, also in der besten für den Nutzer verfügbaren Bildeinstellung. TCL verwendet ihn in seinen Fernsehern bereits seit zwei Jahren und seine Aufgabe ist es, das Bild möglichst originalgetreu entsprechend der Intention der Filmemacher wiederzugeben. Beim RM7L war dies tatsächlich der am besten eingestellte Modus, allerdings nicht ohne Fehler. Das größte Problem betraf den Weißabgleich. Zu viel Rot und Blau ließ das Bild leicht in rosige Töne kippen. Das war sowohl in SDR als auch in HDR sichtbar. Außerdem war die Helligkeitscharakteristik leicht angehoben, wodurch das Bild etwas heller wirkte, aber gleichzeitig weniger kontrastreich, als es sein sollte.

Samsung bietet eine ganze Reihe von Bildmodi und -funktionen, dennoch empfehlen wir traditionell die Wahl des FILMMAKER-Modus, besonders wenn es einem auf die getreue Wiedergabe der Intentionen der Filmemacher ankommt. Ab Werk ist der Fernseher wirklich gut abgestimmt, obwohl es kleine Unzulänglichkeiten gibt. Dabei geht es vor allem um eine leichte Abweichung des Weißabgleichs bei SDR-Inhalten sowie um eine leicht zu niedrige Gamma-Einstellung. In der Folge wirkt das Bild in dunkler Umgebung gegenüber dem Referenzwert 2,4, der beim Filmsehen bei ausgeschaltetem Licht gilt, etwas zu hell. Das sind natürlich Kleinigkeiten, denn die allgemeine Farbwiedergabe bleibt auf sehr hohem Niveau und die Fehler in den ColorChecker-Messungen sind nicht groß. Wir wissen jedoch, dass man von einem Bildschirm dieser Klasse wie dem S99H noch mehr erwarten kann und sollte, deshalb haben wir ihn professionell kalibriert.

Color reproduction after calibration

8/10

9.6/10

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

Dank des recht umfangreichen Kalibrierungsmenüs ist es uns gelungen, die überwiegende Mehrheit der zuvor beschriebenen Fehler zu korrigieren. Die größte Veränderung betraf den Weißabgleich. Nach der Kalibrierung sieht er schon sehr gut aus, sodass das Bild den rosigen Stich verloren hat und deutlich neutraler wirkt. Auch die Helligkeitscharakteristik hat sich verbessert. Sowohl das Gamma im SDR als auch die EOTF-Kurve im HDR liegen nun deutlich näher an den Referenzwerten. Das Bild ist nicht mehr unnötig aufgehellt, und dunklere Bereiche wirken natürlicher und haben mehr Tiefe. Die bessere Helligkeitsübereinstimmung hat sich auch auf die Farben ausgewirkt, die nach der Kalibrierung deutlich genauer sind. Nicht alles ließ sich jedoch perfekt einstellen. Bei HDR‑Materialien interpretiert der RM7L einen Teil des Signals weiterhin auf eigene Weise und hält sich nicht immer exakt an die Referenzkurve. Das zeigt sich vor allem in einigen dunkleren Szenen, in denen der Fernseher entweder die Schatten leicht anhebt oder sie vollständig abdunkelt. Genau daraus resultierte der frühere Eindruck eines leicht aufgehellten und weniger kontrastreichen Bildes. Trotzdem liefert die Kalibrierung hier ein sehr gutes Ergebnis. Sie beseitigt die sichtbarsten Fehler und sorgt vor allem dafür, dass das Bild deutlich näher an dem ist, wie es sein sollte.

Nach einer professionellen Kalibrierung wirkt der FILMMAKER-Modus geradezu perfekt. Da Samsung eine umfangreiche Palette erweiterter Kalibrierungsfunktionen bietet, konnten wir die Farben auf ein nahezu perfektes Niveau abstimmen. Vor allem ist es uns gelungen, den Weißabgleich und den Gammaverlauf anzugleichen, was sich in einem deutlich besseren Kontrast und einer natürlichen Bildplastizität niederschlug. In diesem Profil gibt es wirklich nichts, woran man etwas auszusetzen oder als Mangel ansehen könnte. Nach der Kalibrierung kann der S99H ein praktisch vorbildliches Bild präsentieren.

Smoothness of tonal transitions

8.9/10

9.6/10

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

Die Tonwertübergänge beim RM7L sind sehr gut. Sowohl in hellen als auch in dunklen Szenen sind die Verläufe glatt und es ist kein sichtbares Farbbanding zu erkennen. Kleine Probleme treten erst bei besonders anspruchsvollem Material auf, wie etwa unserem vierten Testbild mit rotem Wasser, das in Schwarz übergeht. Allerdings sollte man beachten, dass die meisten Fernseher diese Szene nicht perfekt wiedergeben. Im Alltag dürfte das daher kein größeres Problem sein.

Beim Samsung S99H wirken die Tonwertübergänge sehr flüssig. Am besten schneiden helle Szenen ab, in denen die aufeinanderfolgenden Abstufungen sehr glatt und ohne sichtbare Stufen ineinander übergehen. In dunkleren Passagen ist es ebenfalls gut, wenngleich hin und wieder kleine Unvollkommenheiten zu sehen sind. Im Alltag fallen diese jedoch praktisch nicht auf. Außerdem ist anzumerken, dass dies eine der Stärken von QD-OLED-Panels ist. Im Vergleich zu WOLED-Panels bewältigen sie Übergänge im Bereich des Schwarz deutlich leichter, wo konkurrierende Panels von LG Display häufiger Posterisierung und ungleichmäßige Abstufungen zeigen.

Image scaling and smoothness of tonal transitions

5.5/10

7.5/10

Image without overscan on the SD signal
OK
No
Smooth transition function
OK
OK

Smooth transition function

The match photo shows how the TV smooths weak tonal transitions in low-quality video.

Image scaling SD (576i)

The model photo shows how it handles upscaling of SD material.

Upscaling und digitale Bildverarbeitung gehören nicht zu den Stärken des RM7L. TCL verwendet hier den MediaTek Pentonic 700 (MT5896), der bei der Verarbeitung von Inhalten schlechterer Qualität nicht zu den leistungsstärksten Prozessoren zählt. Das größte Problem zeigt sich bei stark komprimierten Inhalten von YouTube oder normalem Fernsehen. Der Prozessor kann Posterization und die typischen Stufenbildungen zwischen Farbtönen nicht effektiv kaschieren. Die Funktion zur Glättung dieser Artefakte bewirkt hier wenig und greift dabei oft zu stark ins Bild ein, indem sie zum Beispiel Gesichter oder feine Texturen zu sehr glättet. Daher sollte man sie am besten einfach deaktivieren.

Beim einfachen Hochskalieren auf 4K sieht es besser aus. Inhalte geringerer Qualität wirken ausreichend scharf und behalten genügend Details. Das ist nicht das Niveau der besten Prozessoren auf dem Markt, aber für den täglichen Gebrauch ist das Ergebnis vollkommen akzeptabel.

Für Upscaling und die digitale Bildverarbeitung ist der hauseigene Prozessor Samsung NQ4 Gen3 zuständig. Beim Hochskalieren von Material mit niedrigerer Auflösung auf 4K macht er seine Sache wirklich gut. Das Bild ist scharf, wirkt dabei aber weder künstlich noch übertrieben scharf. Eine ziemlich spezifische Schwäche zeigt sich bei sehr altem Material, das in 480p oder niedriger aufgezeichnet wurde. In solchen Fällen kann der Fernseher die Bildränder leicht beschneiden.

Der Prozessor kommt auch ganz gut mit Artefakten in Material mit niedriger Bitrate zurecht, zum Beispiel in stark komprimierten Videos von YouTube. Die Funktion zur Rauschreduzierung glättet das Bild wirkungsvoll und reduziert Posterisierung, arbeitet dabei jedoch ziemlich aggressiv. Sie kann nicht nur unerwünschte Artefakte entfernen, sondern auch einen Teil feiner Details und sogar das natürliche Filmkorn. Wir haben uns, um die größtmögliche Treue zum Quellmaterial zu bewahren, entschieden, sie nicht zu nutzen. Wenn jedoch jemand mehr Wert auf ein sauberes, möglichst glattes Bild legt als auf das Bewahren aller Details, kann sie sich als nützlich erweisen.

Blur and motion smoothness

7.8/10

8.5/10

Maximum refresh rate of the panel
144Hz
165Hz
Film motion smoothing option
OK
OK
Blur reduction option
OK
OK
BFI function 60Hz
Yes, 120Hz (double contours)
Yes, 60Hz (image flickers)
BFI function 120Hz
Yes, 240Hz (double contours)
No
Brightness drop with BFI
44%
50%

Blur (native resolution, maximum refresh rate):

Blur (BFI function enabled):

Image flickers in this mode

Blur (4K@144Hz ):

Blur (4K@165Hz):

Im RM7L kommt ein 144-Hz-VA-Panel zum Einsatz, sodass der Fernseher von Anfang an gut für Sport, Spiele und andere dynamische Inhalte gerüstet ist. Die hohe Bildwiederholrate gibt der Bewegungsinterpolation mehr Spielraum, zusätzliche Zwischenbilder zu erzeugen. Im RM7L funktioniert diese gut und kann bei entsprechender Einstellung die Bewegungsdarstellung deutlich flüssiger machen, ohne einen übermäßigen Soap-Opera-Effekt.

Ein weiterer großer Vorteil organischer OLED-Panels ist die sehr gute Bewegungsdarstellung. Dank der nahezu sofortigen Reaktionszeit der Pixel verwischt der Samsung S99H praktisch nicht. Bei schnell bewegten Objekten treten keine sichtbaren Nachbilder oder ziehenden Konturen auf, deshalb eignet sich der Fernseher sowohl beim Sport als auch beim Gaming sehr gut. Ein Manko von OLED-Bildschirmen gegenüber LCD ist jedoch die Wiedergabe von Material mit niedriger Bildrate. Bei sehr langsamer Kamerabewegung kann das Bild deutlich „ruckartig“ wirken. Das lässt sich jedoch recht effektiv durch Zwischenbildberechnung abmildern. Samsung erlaubt, die Reduzierung von Ruckeln und Unschärfe separat einzustellen, sodass sich leicht ein Kompromiss zwischen flüssigerem Bild und dem Erhalt des filmischen Charakters des Materials finden lässt.

Console compatibility and gaming features

9.8/10

9.6/10

  • ALLM
    Yes
    Yes
  • VRR
    Yes
    Yes
  • VRR range
    48 - 288Hz
    48 - 165Hz
  • Dolby Vision Game Mode
    Yes
    No
  • Correct implementation of HGIG
    Yes
    Yes
  • 1080p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 1440p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 4K@120Hz
    Yes
    Yes
  • Game bar
    Yes
    Yes

Man kann über den RM7L fast ausschließlich in Superlativen sprechen, was die Funktionen für Spieler angeht. Der Fernseher unterstützt ALLM, VRR, Dolby Vision Gaming und arbeitet korrekt mit HGiG zusammen, sodass es diesbezüglich schwer fällt, größere Lücken zu finden. In der Praxis bedeutet das ein automatisches Umschalten in den Modus mit niedriger Latenz, ein flüssigeres Bild bei variabler Bildwiederholrate und eine korrekte Helligkeitsdarstellung in HDR-Spielen. Hinzu kommt eine recht nützliche Game Bar. Von dort aus kann man schnell die Bildfrequenz, den VRR-Status, das Signalformat oder das Bildseitenverhältnis prüfen und die wichtigsten Einstellungen ändern, ohne das Spiel zu verlassen. TCL hat außerdem einige zusätzliche Optionen beigefügt, etwa ein Fadenkreuz oder das Aufhellen dunkler Bildbereiche, die in manchen Titeln nützlich sein können. Der größte Nachteil ergibt sich aus dem Prozessor Pentonic 700. Nur zwei der vier HDMI-Anschlüsse unterstützen den vollen HDMI-2.1-Standard. Bei einer Konsole ist das kaum von Bedeutung, aber beim Anschluss von zwei Konsolen und einem PC kann es bereits eng werden. Vor allem, weil einer dieser Anschlüsse gleichzeitig für eARC und die Soundbar benötigt werden könnte.

Samsung S99H is also an excellent TV for gamers. It offers almost every useful feature... well, maybe except the obvious lack of Dolby Vision for Xbox consoles. It's equipped with four fully functional HDMI 2.1 ports with the full 48 Gbps bandwidth. Thanks to that we can easily use frame-rate synchronization VRR and automatic low-latency mode (ALLM). This year Samsung also has no issues with proper HGiG support, so HDR setup on a console is quick and without unnecessary complications. Samsung is also known for interesting extras in its TVs. In the Game Bar menu you'll find options to add an on-screen crosshair, enlarge the mini-map, or change the aspect ratio of the displayed image (PC).

Particularly noteworthy is Samsung's feature: Game Motion Plus. It's Samsung's proprietary motion-smoothing system that uses interpolation to increase smoothness in games. Input lag then rises to around 40 to 50 ms (depending on the strength of the setting), which is an excellent result compared to the competition. The system makes gameplay noticeably smoother. So if someone has their eye on a demanding game (e.g., GTA 6 😉) that runs at only 30 frames per second on console, the S99H can display it much more smoothly than competing models.

Input lag

9.9/10

10/10

SDR

1080p60
14 ms
10 ms
1080p120
9 ms
5 ms
2160p60
14 ms
10 ms
2160p120
9 ms
5 ms

HDR

2160p60
14 ms
10 ms
2160p120
9 ms
5 ms
4320p60

Dolby Vision

2160p60 DV
14 ms
2160p120 DV
9 ms

Der Input-Lag beim RM7L ist niedrig. Bei einem Signal von 120 Hz liegt er unter 10 ms, bei 60 Hz bei knapp 15 ms. In der Praxis ist die Reaktion auf Eingaben sofort, und selbst die geringeren Werte, die von OLEDs bekannt sind, verschaffen hier keinen deutlichen Vorteil. Auch Dolby Vision Gaming überzeugt. Der Input-Lag bleibt in diesem Modus auf dem gleichen Niveau wie in den anderen Gaming-Modi, was nach wie vor nicht bei jedem Fernseher Standard ist.

Der Input-Lag ist unabhängig von der gewählten Bildwiederholfrequenz sehr gering. Bei einem 120-Hz-Signal haben wir etwa 5 ms gemessen, bei 60 Hz rund 10 ms. Nach Anschluss eines Computers und Einstellung auf 165 Hz waren die Werte noch niedriger. Die Reaktion auf Bewegungen des Controllers oder der Maus ist nahezu sofort, sodass sich der Samsung S99H diesbezüglich sogar für sehr schnelle und anspruchsvolle Spiele eignet.

Compatibility with PC

8.4/10

8.8/10

Chroma 444 (max. resolution and refresh rate)
Yes
Yes
Font clarity
Good
Good
Readability of dark text and shapes
Good
Very Good
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate)
8ms
5ms
Matrix subpixel arrangement
RGB
RGB (QD-OLED)
Max refresh rate
144Hz
165Hz
G-Sync
Yes
Yes

The photo shows the legibility of small fonts. Ideally, lines should be the same thickness on both light and dark text, with minimal pixel gaps.

Die Zusammenarbeit mit dem Computer gelingt dem RM7L sehr gut, besonders wenn man ihn als Gaming-Bildschirm betrachtet. Der Fernseher unterstützt 4K bei 144 Hz, und bei Umstellung auf Full HD kann die Bildwiederholfrequenz sogar auf 288 Hz ansteigen. Hinzu kommt die Unterstützung von G-Sync und FreeSync, sodass es hinsichtlich der Flüssigkeit kaum Anlass zur Kritik gibt. Etwas schlechter sieht die Darstellung von Texten aus. Bei maximaler Bildwiederholfrequenz sind Schriftzeichen aus sehr geringem Abstand nicht perfekt scharf und es bildet sich ein dezenter Schatten dahinter. Nach Umstellung auf 120 Hz verbessert sich die Situation, auch wenn die Zeichen weiterhin nicht perfekt sind. Das lässt sich jedoch kaum als gravierenden Nachteil werten, denn aufgrund der verfügbaren Größen des RM7L wird er kaum auf einem Schreibtisch als Monitor für die Arbeit mit Dokumenten stehen.

Der S99H eignet sich auch sehr gut als großer Monitor, der an einen Computer angeschlossen wird. Das liegt vor allem an der vollständigen Unterstützung für die Bildsynchronisation: Es gibt sowohl AMD FreeSync Premium Pro als auch eine reibungslose Zusammenarbeit mit G-Sync bei NVIDIA-Grafikkarten. Zusätzlich erlaubt der Fernseher eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz, was für PC-Spieler ein willkommener Bonus ist. Einziges spezifisches Merkmal von QD-OLED-Panels bleibt die charakteristische dreieckige Anordnung der Subpixel. Deshalb ist die Schärfe sehr kleiner Schrift bei sehr geringer Betrachtungsdistanz nicht ideal. Angesichts der Größe des S99H wird dieser Fernseher jedoch kaum direkt auf einem Schreibtisch stehen. Bei Arbeit oder Spiel aus einer Entfernung von mehr als einem Meter spielt das keinerlei Rolle mehr.

Viewing angles

4.5/10

9.9/10

Brightness drop at an angle of 45 degrees
81%
12%

Die Blickwinkel des RM7L sind ziemlich gut und gehören zu den besseren, die man bei Fernsehern mit VA-Panel findet. Selbst bei seitlicher Betrachtung verändern sich die Farben nicht so stark wie bei vielen konventionellen Konstruktionen dieses Typs. In dieser Hinsicht lässt sich der RM7L mit den besseren WHVA-Panels vergleichen, die in den höherwertigen Serien von TCL wie C8L oder X11L verwendet werden. Es gibt jedoch einen deutlichen Nachteil. Mit zunehmendem Betrachtungswinkel sinkt die Bildhelligkeit sehr schnell. Farben und der allgemeine Bildcharakter bleiben noch relativ unverändert, allerdings wirkt das Bild deutlich dunkler. Bei sehr großer Abweichung von der Bildmitte ist der Unterschied so groß, dass das Bild einfach zu dunkel wirken kann. Deshalb sollte man den RM7L möglichst nahe der Bildschirmmitte betrachten.

Die Blickwinkel beim S99H sind einfach hervorragend und das ist dem eingesetzten QD-OLED-Panel zu verdanken. In dieser Hinsicht gehört er zur absoluten Spitze auf dem Markt. Selbst bei extrem flachem Betrachtungswinkel bleibt das Bild sehr gut lesbar, und Verluste bei Helligkeit oder Farbsättigung sind kaum spürbar. Das ist ein typisches Merkmal von QD-OLED-Panels und ein Vorteil gegenüber klassischen WOLED-Displays, bei denen die Blickwinkel etwas schlechter ausfallen.

Daytime performance

7.8/10

8/10

Panel finish
Glare
Matte
Reflection suppression
Poor
Very Good
Black levels during daytime
Very Good
Average

Panel brightness

Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED): 851 cd/m2

TCL RM7L: 959 cd/m2

Der RM7L sollte sich in einem hellen Wohnzimmer gut schlagen, vor allem dank der hohen SDR-Helligkeit. Bei alltäglichen Inhalten erreicht der Fernseher im Mittel rund 1000 Nits, sodass er ohne größere Probleme das in den Raum einfallende Licht durchdringt und auch tagsüber ein gut ablesbares Bild liefert. Ein Schwachpunkt ist die glänzende Beschichtung des Panels. Direkte Reflexionen sind darauf deutlich sichtbar, und stärkere Lichtquellen können sich zusätzlich über die Bildschirmoberfläche ausdehnen. Aus diesem Grund sollte der Fernseher am besten nicht gegenüber einem Fenster oder einer Lampe aufgestellt werden. Bei entsprechender Aufstellung bleibt der RM7L jedoch eine sehr gute Wahl für einen stark sonnendurchfluteten Raum.

Eine der wichtigsten und markantesten Eigenschaften von Samsungs OLEDs (einschließlich des hier getesteten S99H) ist die matte Bildschirmbeschichtung. Das ist derzeit eine der besten Lösungen auf dem Markt, wenn es darum geht, Reflexionen so effektiv wie möglich zu reduzieren. Ganz gleich, ob der Raum große Fensterflächen hat oder Lampen eingeschaltet sind, alle Lichtreflexe werden sehr zuverlässig gestreut. Das hat jedoch seinen Preis. Durch das matte Finish und die Besonderheiten der QD-OLED-Panels (die bei hellem Umgebungslicht leicht einen kirschfarbenen Ton annehmen können) verlieren Schwarzwerte tagsüber etwas an Tiefe und Farbintensität. Es ist jedoch anzumerken, dass dieses Phänomen vor allem dann auftritt, wenn sehr starkes, direktes Licht auf das Panel fällt. Zum Glück ist der S99H ein extrem heller OLED-Fernseher, in dieser Hinsicht vergleichbar mit den besten Mini LED-Displays auf dem Markt. Seine durchschnittliche Helligkeit bei alltäglichen SDR-Inhalten erreicht nahezu 850–900 Nits, sodass der Fernseher auch in einem stark sonnenbeschienenen Wohnzimmer mühelos zurechtkommt.

Panel details

Backlight Type
Mini-LED RGB + PFS
QD-OLED
Software version during testing
V8-0012T01-LF1V641.003171
1204
Image processor
MT5896 2,5GB RAM

Subpixel Structure:

Panel uniformity and thermal imaging:

Review TCL RM7L TV Panel details
Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) TV Panel details

TCL RM7L

Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED)

TV features

7.8/10

7.8/10

  • System
    Google TV
    Tizen
  • System performance
    Good
    Very good
  • HDMI inputs
    2 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 48Gbps
    0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 48Gbps
  • Outputs
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Network Interfaces
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
  • TV reception
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C

Classic features:

  • Recording to USB (terrestrial TV)
    No
    No
  • Recording programming
    No
    No
  • Picture in Picture (PiP)
    No
    Yes
  • RF remote control (no need to aim)
    Yes
    Yes
  • Backlit remote control
    No
    No
  • Teletext
    Yes
    Yes
  • Audio only mode
    Yes
    Yes
  • Bluetooth headphones support
    Yes
    Yes
  • Simultaneous Bluetooth headphones & TV audio
    Yes
    Yes

Smart features:

  • AirPlay
    Yes
    Yes
  • Screen mirroring (Windows Miracast)
    Yes
    Yes
  • Voice search
    Yes
    Yes
  • Voice search in native language
    Yes
    Yes
  • Ability to connect a keyboard and mouse
    Yes
    Yes
Review TCL RM7L TV features
Review TCL RM7L TV features
Review TCL RM7L TV features
Review TCL RM7L TV features
Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) TV features
Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) TV features
Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) TV features
Review Samsung OLED S95H (S99H) (QD-OLED) TV features

Sound connection options

  • HDMI audio
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Other audio outputs
    Toslink (Optical audio)
    Toslink (Optical audio)
  • Wireless audio
    Bluetooth
    Bluetooth

Supported audio formats (external HDMI eARC audio):

  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    Yes
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    No
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    No

Senior accessibility

  • Numeric keyboard on TV
    Yes
    No
  • Font size adjustment
    Yes
    Yes
  • Audio description
    Yes
    Yes

Funktionen Smart TV

Das RM7L läuft mit Google TV und das ist eine gute Nachricht, denn es ist heute eines der ausgereiftesten Systeme auf dem Markt. Im Store gibt es praktisch alles: von großen Streamingplattformen bis zu weniger bekannten Apps, sodass man sich wirklich keine Sorgen um fehlende Inhalte machen muss. An Bord ist auch ein Klassiker: Chromecast und AirPlay, mit denen wir das Bild problemlos vom Smartphone auf den großen Bildschirm übertragen können. Eine interessante Änderung ist, dass der bisherige Google Assistant durch Gemini ersetzt wurde. Das neue "künstliche Gehirn" erfasst unsere natürliche Sprache besser und kann Fragen deutlich sinnvoller beantworten. Alles läuft flüssig und liefert genau das, was man heute von einem Fernseher erwartet.

Klassisches Fernsehen

Wer statt Streaming lieber einfach "durch die Kanäle zappt", wird sich über die klassische Fernbedienung freuen. Sie hat eine vollständige numerische Tastatur und viele physische Tasten, sodass die Bedienung des Fernsehers recht einfach ist, ohne sich durch Bildschirmmenüs wühlen zu müssen. Was die reinen TV-Funktionen angeht, ist er einfach solide. Der elektronische Programmführer (EPG) und das Umschalten der Sender funktionieren einwandfrei, auch wenn es keine Zusatzfunktionen wie PiP oder PVR gibt.

Smart-Funktionen: Tizen

Das Tizen-System läuft auf dem S99H außerordentlich schnell und stabil. Besonders lobenswert ist die breite Unterstützung drahtloser Protokolle: Hier gibt es sowohl Apple AirPlay als auch die kürzlich hinzugefügte Unterstützung für Chromecast. Tizen selbst lässt sich heute kaum etwas in Bezug auf die Verfügbarkeit von Apps vorwerfen. Der Katalog umfasst alle gängigen Streamingdienste und steht dem Funktionsumfang von Google TV in dieser Hinsicht in nichts nach.

Art-Modus (Tryb Sztuka)

Der S99H ist der erste OLED-Fernseher von Samsung, der mit einem dedizierten Art-Modus ausgestattet wurde, der bisher hauptsächlich aus der Serie The Frame bekannt ist. Das ist eine ziemliche Überraschung, denn die meisten Hersteller von Fernsehern mit organischen Panels raten eher davon ab, statische Grafiken über längere Zeit anzuzeigen. Hier wird die Funktion offiziell beworben, was darauf hindeutet, dass Samsung sich der Widerstandsfähigkeit seines Panels gegenüber dauerhaften Nachbildern sicher ist. Der Zugriff auf die vollständige Kunstbibliothek erfordert leider ein kostenpflichtiges Abonnement. Es gibt jedoch eine einfache Lösung für dieses Problem: Lieblingsbilder oder eigene Fotos können kostenlos in den Gerätespeicher geladen und in der dafür vorgesehenen App als Hintergrund eingestellt werden. Außerdem verfügt das Gerät über einen Umgebungslichtsensor, der Helligkeit und Farbtemperatur des Bildschirms so anpasst, dass das dargestellte Bild ein echtes Gemälde oder einen Druck so realistisch wie möglich imitiert.

Alltägliche Bedienung und Fernbedienung

Alle klassischen TV-Funktionen des S99H sind gut umgesetzt, allerdings könnte die Bedienung bei Senioren nicht gut ankommen. Grund dafür ist die minimalistische Fernbedienung, die vollständig ohne herkömmliches Ziffernfeld auskommt. Der Vorteil der solarbetriebenen Fernbedienung ist jedoch ihre Funktion als Universalfernbedienung: Sie lässt sich problemlos koppeln und kann praktisch jedes an den Fernseher angeschlossene Gerät steuern, zum Beispiel Satellitenreceiver, Konsolen und Player.

Apps

9.6/10

9.3/10

OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
OK
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
OK
Kodi
No
Apple_music
OK
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
OK
Steam Link
OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
No
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
No
Kodi
OK
Apple_music
OK
Eleven_sports
OK
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
OK
Amazon Luna
OK
Boosteroid
No
Steam Link

Playing files from USB

9.4/10

8.8/10

Supported photo formats:

JPEG
Yes
Yes
HEIC
Yes
No
PNG
Yes
Yes
GIF
Yes
No
WebP
Yes
No
TIFF
No
No
BMP
Yes
Yes
SVG
No
No

Maximum photo resolution:

4 Mpix
Yes
Yes
6 Mpix
Yes
Yes
8 Mpix
Yes
Yes
10 Mpix
Yes
Yes
12 Mpix
Yes
Yes
16 Mpix
Yes
Yes
20 Mpix
Yes
Yes
24 Mpix
Yes
Yes
28 Mpix
Yes
Yes
32 Mpix
Yes
Yes

Der Datei-Player im RM7L schneidet sehr gut ab. Der Fernseher hatte keine Probleme mit den meisten getesteten Inhalten, unabhängig davon, ob es sich um Filme, Fotos oder Musik handelte. Fehlende Unterstützung kommt natürlich vor, betrifft aber eher weniger verbreitete Formate. In der Praxis kommen die meisten Nutzer problemlos ohne die Installation eines zusätzlichen Players aus.

Der eingebaute Medienplayer des S99H arbeitet zuverlässig und schnell. Der Fernseher bewältigt mühelos die meisten gängigen Video- und Audioformate und sorgt für eine flüssige Wiedergabe ohne Ruckeln. Einzige Einschränkungen gibt es bei der Unterstützung bestimmter Fotoformate auf einem externen Speichermedium. Der Fernseher reagiert bei Dateien im Apple-Format HEIC ziemlich eigenartig... obwohl die Miniaturansichten im Dateibrowser korrekt angezeigt werden, führt der Versuch, ein Foto in voller Größe zu öffnen, zum Einfrieren der Benutzeroberfläche. Das sieht nach einem Softwarefehler aus, den Samsung wahrscheinlich in einem der kommenden Updates beheben wird.

Sound

7.8/10

8.7/10

  • Maximum volume
    88dB
    95dB
  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    No
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    No
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    No
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    No

Im Gegensatz zu den höherwertigen Serien C7L, C8L oder X11L hat das RM7L kein von Bang & Olufsen signiertes Audiosystem. TCL setzt hier auf ein Lautsprecherset von Onkyo, unterstützt durch die "Ultra Bass"-Technologie. Die Unterschiede zeigen sich auch in der Verarbeitung: Statt metallischer Abdeckungen wurden einfachere Kunststoffblenden verwendet. Beeinträchtigt das die Klangqualität? Unserer Meinung nach nicht so stark, wie man vielleicht erwarten würde. Das RM7L klingt einfach gut, mit einer etwas anderen Charakteristik als das C7L. Dialoge sind klar und deutlich, und der Fernseher kann problemlos auch ein größeres Wohnzimmer beschallen. Positiv hervorzuheben ist auch die Menge an Tiefen. Für einen Fernseher dieser Klasse ist der Bass durchaus vorhanden und wirkt nicht völlig flach. Unsere Messungen bestätigen das. Die maximale Lautstärke erreicht etwa 88 dB, was ein sehr gutes Ergebnis ist, und die Frequenzcharakteristik bleibt relativ ausgewogen. Erst oberhalb von etwa 7 bis 8 kHz ist ein deutlicherer Abfall der Wirksamkeit zu erkennen, wodurch die höchsten Töne nicht mehr so gut zur Geltung kommen. Das ändert jedoch nichts daran, dass das RM7L für einen Fernseher dieser Klasse einen überraschend angenehmen Klang bietet und die Mehrheit der Nutzer keinen Anlass zur Klage haben wird.

Für ein so schlankes Design spielt der Samsung S99H überraschend gut. Anfangs waren wir selbst erstaunt, dass aus einem so flachen Bildschirm ein derart kräftiger Klang zu holen ist. Wichtig ist, dass sogar Bass vorhanden ist, wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass es sich um eingebaute TV-Lautsprecher und nicht um ein dediziertes Heimkinosystem handelt. 😉 Der Fernseher unterstützt problemlos die Dekodierung von Dolby Atmos sowie das hauseigene System Q-Symphony. Damit lässt sich das Display leicht mit einer Soundbar von Samsung (oder den neuen Lautsprechern der Studio-Serie) koppeln, sodass die eingebauten Lautsprecher gemeinsam mit der externen Audioanlage spielen. Für den täglichen Gebrauch und normales Fernsehen ist externe Audiotechnik jedoch nicht sofort erforderlich. Traditionell fehlt bei Samsung die Unterstützung des Formats DTS. Für Nutzer, die ausschließlich streamen, dürfte das kaum ins Gewicht fallen, für Fans physischer Medien und Blu-ray-Discs ist das jedoch ein spürbarer Nachteil.

Sound Quality Test

Acoustic Measurements

88dBC (Max)

75dBC

95dBC (Max)

75dBC

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