Braucht man zum Spielen am Computer wirklich einen Monitor? Der TCL C7L zeigt, dass moderne Fernseher immer näher an Gaming-Hardware heranrücken. Eine native Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, HDMI 2.1 und ein spezieller 288-Hz-Modus machen dieses Modell nicht nur für Konsolenbesitzer interessant.
Von Cyberpunk bis zu E-Sport-Spielen
Der TCL C7L nutzt die SQD-Mini-LED-Technologie und ist in Größen von 55 bis 98 Zoll erhältlich. Schon die Basisversion bietet 800 Dimmzonen und eine HDR-Helligkeit von bis zu 2700 Nits. Im größten Modell steigt die Zahl der Zonen auf 2176 und die HDR-Helligkeit auf 3000 Nits.
Am spannendsten sind jedoch die Gaming-Funktionen. Der Fernseher unterstützt natives 144 Hz, VRR und HDMI 2.1, was die hohe Bildwiederholfrequenz in Verbindung mit einem entsprechend leistungsstarken PC nutzbar macht.
Außerdem gibt es den Modus 288 VRR Game Accelerator. Es sollte jedoch beachtet werden, dass das nicht einer nativen Bildwiederholfrequenz von 288 Hz in 4K entspricht.
Kann man vollständig auf einen Monitor verzichten?
In Spielen wie Cyberpunk 2077, Forza Horizon oder aktuellen AAA-Produktionen kann ein großer Bildschirm ein deutlich kinoreiferes Erlebnis bieten. Eine native Bildwiederholrate von 144 Hz ist hingegen für viele Spieler bereits ausreichend.
Der C7L beschränkt sich dabei nicht nur auf Gaming. Er bietet Google TV, Dolby Vision und Audio by Bang & Olufsen mit Dolby-Atmos-Unterstützung.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Fernseher den Monitor vollständig ersetzt. Am Schreibtisch kann eine riesige Bildschirmdiagonale unpraktisch sein, und die anspruchsvollsten E-Sport-Spieler bevorzugen möglicherweise weiterhin kleinere Bildschirme mit 360 oder 500 Hz.
TCL C7L ist also eine interessante Option für Personen, die einen Fernseher für Filme mit großem Bildschirm zum Spielen am PC und an der Konsole kombinieren möchten.
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Redakcja Choose TV












