SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") vs TCL C7L

Direct comparison

S95F / FAT / FAE

Info

Available screen sizes: 83”

Available screen sizes: 55”65”75”85”98”

Panel type: WRGB OLED

Resolution: 3840x2160

System: Tizen

Model year: 2025

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Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Google TV

Model year: 2026

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Overall rating

8.7

7.8

  • Movies and series in UHD quality

    9.0

    7.2

  • Classic TV, YouTube

    9.0

    6.8

  • Sports broadcasts (TV and apps)

    8.6

    6.7

  • Gaming on console

    9.8

    8.8

  • TV as a computer monitor

    8.8

    8.4

  • Watching in bright light

    7.7

    8.8

  • Utility functions

    7.9

    7.8

  • Apps

    9.3

    9.6

  • Sound quality

    8.0

    7.7

Advantages

  • Perfekte Schwarz und hervorragender Kontrast

  • Hohe Bildhelligkeit

  • Wunderbare Bildqualität nach der Kalibrierung

  • Ultraschnelles WOLED-Panel mit 165 Hz

  • Großartige Wahl für Gamer – vollständige Unterstützung für HDMI 2.1, VRR, ALLM und HGiG, Eingangsverzögerung von nur 5 ms

  • Sehr präzise Farbwiedergabe nach der Kalibrierung

  • Beste Reflexionsunterdrückung dank der matten Bildschirmoberfläche und besseres Verhalten des Panels bei schwierigen Lichtverhältnissen im Vergleich zur QD-OLED-Version

  • Intuitives und schnelles Betriebssystem Tizen mit einem reichhaltigen Funktionssatz

  • Modernes und elegantes Design

  • One Connect-Modul zur einfachen und ästhetischen Verlegung von Kabeln

  • Sehr hohe Helligkeit

  • Gute Schwarzwerte und Kontrast (VA-Panel + Mini-LED)

  • Hervorragende Farbraumabdeckung dank des neuen Filters „Super QLED“

  • Volle Unterstützung für HDR-Formate, darunter Dolby Vision und HDR10+

  • Top-Spezifikationen für Gamer (HDMI 2.1, geringe Eingabeverzögerung)

  • Hohe Bewegungsdarstellung mit geringer Bewegungsunschärfe (bis zu 288 Hz)

  • Betriebssystem Google TV (viele Apps, Sprachassistent Gemini)

Disadvantages

No like
  • Keine Unterstützung für DTS:X (Heimkino)

  • Kein Aufnehmen auf USB von den eingebauten Tunern

  • Schlechtere Blickwinkel (obwohl immer noch sehr gut) als in der Version mit QD-OLED-Panel

  • Schwache digitale Bildverarbeitung durch den Einsatz des älteren MediaTek Pentonic 700-Prozessors

  • Nur zwei Anschlüsse im HDMI-2.1-Standard, von denen einer mit dem eARC-Audiokanal geteilt wird, z. B. für eine Soundbar

  • Der Klang verliert bei Lautstärken über 40–50 % an Dynamik

Our verdict

Im Falle der 83-Zoll-Version hat Samsung einen anderen Weg eingeschlagen als bei den kleineren Diagonalen und sich für das Tandem WOLED-Panel von LG Display entschieden. Das ist ein Schritt, der zunächst Fragen aufwerfen konnte, sich aber in der Praxis als Volltreffer herausstellte. Denn wir haben hier eine äußerst gelungene Mischung: absolut referenzielles Schwarz, hervorragende Helligkeit, die es ermöglicht, HDR-Inhalte sogar tagsüber zu genießen, sowie eine allgemeine Bildqualität, die diesen Fernseher klar an die Spitze des gesamten Marktes setzt. Auch für Gamer fehlen die Vorteile nicht – blitzschneller Input-Lag, 165 Hz Bildwiederholfrequenz, volle Unterstützung für VRR und G-Sync/Freesync sowie vier HDMI 2.1-Ports, die es ermöglichen, mehrere Konsolen oder PCs ohne Kompromisse anzuschließen. Auf die Liste der Pluspunkte muss man auch die matte Beschichtung hinzufügen – selten bei OLEDs und in diesem Fall äußerst effektiv. Dank ihr werden Lichtreflexe größtenteils eliminiert, und der Fernseher bleibt auch in einem sonnendurchfluteten Wohnzimmer lesbar und komfortabel in der Wahrnehmung. Das ist ein Merkmal, das in so großen Größen noch wichtiger wird, denn es ist schwer vorstellbar, auf einem 83-Zoll-Bildschirm statt eines Films das Spiegelbild des eigenen Zimmers zu sehen. Natürlich gab es auch hier Kompromisse – die Betrachtungswinkel des WOLED-Panels sind nicht so perfekt wie bei den QD-OLED-Versionen. Dafür bekommen wir im Gegenzug ein besseres Verhalten unter schwierigen Lichtbedingungen und ein stabileres Bild bei starkem Licht, das auf den Bildschirm fällt. In der Praxis ist es schwer, das als echten Nachteil zu betrachten, eher als eine andere Schwerpunktsetzung im Vergleich zu den kleineren Varianten. Der S95F in der 83-Zoll-Version ist eine fast explosive Mischung: ein riesiger OLED mit matter Beschichtung, hervorragender Helligkeit, fantastischen Schwarz und einem vollständigen Funktionspaket für Gamer. Wer von einem riesigen, matten Bildschirm träumt, der sich nicht vor Tageslicht scheut, findet derzeit auf dem Markt keinen besseren Bildschirm.

TCL C7L ist ein äußerst erfolgreicher Mini-LED-Fernseher und der vollkommen verdiente Nachfolger des beliebten Modells C7K. Die Liste der Vorteile dieses Geräts ist wirklich lang. An ihrer Spitze steht die extrem hohe Helligkeit des Displays. Dank dieser meistert der Fernseher mühelos stark sonnendurchflutete Wohnzimmer und bietet dabei ein hervorragendes und dynamisches Bild im HDR-Format. Großes Lob gebührt auch der Verwendung der neuen Super QLED-Beschichtung – nach professioneller Kalibrierung können die Farben nicht nur natürlich, sondern gleichzeitig unglaublich gesättigt sein. Das Beste ist, dass der Bildschirm dies unabhängig davon tut, welche Szene angezeigt wird, was man oft nicht von allen Fernsehern mit RGB-Hintergrundbeleuchtung sagen kann. C7L ist auch ein großartiges Gerät für Gamer, man kann sogar sagen, dass es sich um eine echte „Multimedia-Maschine“ handelt. Hier erhalten wir volle Unterstützung für Konsolen und PCs, eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 288 Hz, G-Sync und eine niedrige Eingangsverzögerung, die selbst nach Aktivierung des sehr anspruchsvollen Modus Dolby Vision Gaming nicht steigt. Das Ganze wird von einem gut optimierten Google TV-System zusammengehalten, das in dieser Generation der TCL-Geräte deutlich flüssiger und effizienter arbeitet (zumindest haben wir diesen Eindruck während unserer Tests gewonnen). Natürlich ist C7L kein ideales Gerät, und der Hersteller musste in diesem Modell einige Kompromisse eingehen. Der größte Nachteil von C7L ist der Einsatz eines weniger leistungsstarken Bildprozessors. Dies schlägt sich leider in einer recht durchschnittlichen digitalen Bildverarbeitung oder anderen technischen Einschränkungen nieder, wie beispielsweise nur zwei HDMI 2.1-Anschlüssen. Der leistungsstärkere Chip wurde in diesem Jahr nur für höhere Serien reserviert, wie zum Beispiel C8L. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das vollkommen verständlich. Warum? Weil, wenn TCL hier einen besseren Prozessor eingebaut hätte, die meisten Menschen wahrscheinlich keinen Sinn darin gesehen hätten, für das höherwertige Modell einen Aufpreis zu zahlen. Also, auch wenn hier gewisse Kompromisse bestehen, kündigt sich die C7L-Serie erneut als einer der rentabelsten Mini-LED-Fernseher dieses Jahres an. Wenn Sie nach einem universellen, extrem hellen Bildschirm für Filme, Serien, Fernsehen oder Spiele – also buchstäblich für alles – suchen und dabei nicht für die Top-Serien überbezahlen möchten, dann ja... C7L ist eine geniale Wahl, die wir Ihnen definitiv empfehlen können.

TV appearance

HDMI inputs
0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 (40Gbps)
2 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 (48Gbps)
Other inputs
Outputs
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Network Interfaces
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality
Super Premium
Good
Stand type
Central
Central
Bezel color
Graphite
Graphite
Stand
Fixed
Height adjustment
Flat design
Yes
No
Accessories
Stand, One Connect Box
Stand

Contrast and black detail

10/10

7.7/10

Local dimming function: Yes, number of zones: 1152 (24 x 48)

Contrast:

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Contrast and black detail

Result

:1

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Contrast and black detail

Result

:1

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Contrast and black detail

Result

:1

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Contrast and black detail

Result

:1

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Contrast and black detail

Result

:1

Review TCL C7L Contrast and black detail

Result

174,100:1

Review TCL C7L Contrast and black detail

Result

25,700:1

Review TCL C7L Contrast and black detail

Result

13,950:1

Review TCL C7L Contrast and black detail

Result

10,900:1

Review TCL C7L Contrast and black detail

Result

9,900:1

Halo effect and black detail visibility:

Check the visibility of bright lights on a dark background. Mini-LEDs often struggle with this. The photo does not compare black levels – that’s what the video below is for.

The video accurately shows differences in contrast and black levels between TVs, as well as potential issues: halo around bright objects or Mini-LED zone operation visible as brightness jumps.

Die 83-Zoll-Version, ausgestattet mit einem Tandem OLED-Panel, bietet ebenfalls ein Bild, das beeindruckt. Trotz der anderen Technologie bleibt das Endergebnis auf absolutem Top-Niveau. Schwarz ist tief und einheitlich, ohne Durchscheinungen oder Makel, und der Kontrast ist überwältigend. In dunklen Szenen bleibt jedes Detail sichtbar, und die Trennung der Lichter ist perfekt – nichts verschwimmt, und das Bild sieht so aus, wie es bei einem Referenzfernseher sein sollte. Das ist der Beweis dafür, dass Samsung in dieser Serie, unabhängig vom verwendeten Panel, die Messlatte sehr hoch gelegt hat.

Der TCL C7L ist ein Mini-LED-Fernseher, der in der von uns getesteten 65-Zoll-Variante mit mehr als 1000 Local-Dimming-Zonen ausgestattet ist. Das in Kombination mit einem herstellereigenen VA-Panel (von TCL CSOT als HVA 2.0 bezeichnet) liefert wirklich ansprechende Ergebnisse in Bezug auf Schwarzwert und Kontrast. In den meisten von uns gemessenen Szenen wirkten Schwarzwert und Kontrast sehr gut, und in den einfachsten Bildern war das Schwarz so tief, dass es fast an das von OLED-Bildschirmen bekannte Schwarz erinnern konnte. Dabei handelt es sich natürlich um die wenig anspruchsvollen Aufnahmen mit hohem Schwarzanteil auf dem Bildschirm. Sobald jedoch mehr helle Elemente auf dem Bildschirm erscheinen und Schwarz nicht mehr so dominant ist, zeigt sich, dass der TCL C7L – wie die meisten Mini-LED-Fernseher – Probleme beim Management der Local-Dimming-Zonen hat.

Das sieht man zum Beispiel sehr deutlich an den schwarzen Balken in Filmen im Breitbildformat 2.35:1. Dann kann auf den schwarzen Balken oder um kleine helle Objekte ein deutlicher Halo-Effekt auftreten, also ein heller Lichthof. Der Kontrast sank dabei drastisch von Laborwerten von etwa 200.000:1 auf rund 10.000:1, was in einem komplett dunklen Raum deutlich sichtbar ist. Es ist wichtig zu beachten, dass dies nicht als Mangel des Fernsehers, sondern eher als eine Eigenschaft der Mini-LED-Technologie zu verstehen ist. Natürlich wird dieser Effekt deutlich weniger störend, wenn man im Raum zumindest ein leichtes, diffuses Licht einschaltet, was ich übrigens bei Filmabenden auf jedem LCD-Fernseher nachdrücklich empfehle.

HDR effect quality

8.6/10

6.6/10

Supported formats
HDR10, HDR10+, HLG
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Vision IQ, HLG
Color gamut coverage
DCI P3: 98.3%, Bt.2020: 75.6%
DCI P3: 97.3%, Bt.2020: 90.5%

Luminance measurements in HDR:

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Brightness measurement

Result

2074 nit

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Brightness measurement

Result

2107 nit

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Brightness measurement

Result

2330 nit

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Brightness measurement

Result

2165 nit

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") Brightness measurement

Result

1083 nit

Review TCL C7L Brightness measurement

Result

1236 nit

Review TCL C7L Brightness measurement

Result

401 nit

Review TCL C7L Brightness measurement

Result

831 nit

Review TCL C7L Brightness measurement

Result

352 nit

Review TCL C7L Brightness measurement

Result

1204 nit

Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)

Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)

The photos show two HDR10 movies. 'Pan' is one of the brightest productions ever made, while 'Billy Lynn' (soldier) has brightness typical of streaming (Netflix, Prime, HBO MAX). Notice the intensity of effects and detail in whites.

Static HDR10

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

Dynamic: HDR10+

Dynamic: Dolby Vision

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

HDR luminance chart:

TCL C7L

SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83")

Luminance of RGB colors

Samsung S95F in der 83-Zoll-Variante mit Tandem-OLED-Panel kann ebenfalls mit HDR-Effekten begeistern. In den Test-Szenen von Filmen wie „Life of Pi“ oder „Sicario 2“, in denen kleinere Lichtpunkte dominieren – Sterne am Nachthimmel, das Licht des Mondes oder Scheinwerfer – erreicht der Fernseher mühelos Helligkeitswerte von über 2000 Nits. Das ist ein Ergebnis, das noch vor kurzem unerreichbar für OLEDs schien und das dieses Modell in eine Reihe mit den besten Mini-LED-Konstruktionen stellt.

Die Einschränkungen organischer Panels zeigen sich erst in vollflächigen Szenen, die vollständig mit Weiß gefüllt sind. Bei diesem Modell, zum Beispiel in der letzten Szene aus dem Film The Meg, sinkt die Helligkeit auf etwa 1000 Nits – etwas niedriger als bei den kleineren QD-OLED-Varianten, bei denen das Ergebnis um die 1400 Nits lag. Dennoch sprechen wir weiterhin von einem herausragenden Ergebnis, das in Fernsehern dieser Größe bislang unbekannt war. Auch die Farbwiedergabe ist ebenso beeindruckend. Das neue Tandem-OLED-Panel holt praktisch zu den QD-OLED-Fernsehern auf und bietet eine hervorragende Abdeckung eines breiten Farbspektrums. Die Ergebnisse sind minimal schwächer als bei QD-OLED, aber in der Praxis liefern sie immer noch ein Bild, dessen Intensität und Natürlichkeit der Farben sich mit keinem anderen Fernseher vergleichen lassen.

TCL C7L ist ohne Zweifel ein extrem heller Fernseher. In synthetischen Tests bei statischen Bildschirmen kann er Spitzenwerte von bis zu 2800 Nits Helligkeit erreichen. Das ist ein nahezu phänomenales Ergebnis, wenn man die Preisklasse berücksichtigt, in der er sich befindet. Leider sind die Tests mit realen Filmszenen nicht mehr so spektakulär wie die Messungen von weißen Quadraten. Die Helligkeit in echten HDR-Aufnahmen sinkt im Modell C7L auf etwa 1200 Nits. Das ist immer noch ein sehr gutes Ergebnis, da die überwiegende Mehrheit zeitgenössischer Filme auf einen solchen Wert abgestimmt ist. Wenn jedoch kleine, punktuelle Elemente auf dem Bildschirm erscheinen, sinkt die Helligkeit dieser Details drastisch – sogar auf etwa 400 Nits – wodurch der HDR-Effekt ein wenig verloren geht. Der Fernseher tut dies absichtlich, um um jeden Preis einen besseren Schwarzpegel zu halten und eine gigantische Lichtflut zu vermeiden. Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar, zeigt aber auch, dass die Mini-LED-Technologie in dieser Hinsicht nicht völlig kompromisslos ist. Was den HDR-Effekt selbst angeht – neben der Helligkeit sind hier natürlich die Farben entscheidend. Und diese sind dank der Verwendung neuer, „Super“ Quantenpunkte einfach herausragend und gehören zu den besten auf dem Markt. Der Fernseher kann etwa 90% Abdeckung des ultraweiten Farbumfangs BT.2020 und 99% des DCI-P3 Farbspektrums erreichen, womit er problemlos mit den besten RGB MINI-LED Bildschirmen konkurrieren kann. Am besten ist, dass der C7L eine so hohe Farbsättigung unabhängig von der angezeigten Szene aufrechterhalten kann, was bei konkurrierenden RGB Mini-LED Fernsehern oft problematisch ist.

Factory color reproduction

6/10

5.6/10

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

Der beste Bildmodus direkt aus der Box ist ohne Zweifel der Filmmaker Mode. Es handelt sich um einen Modus, der seit einigen Jahren in den Fernsehern von Samsung vorhanden ist und der darauf abzielt, das Bild so genau wie möglich im Sinne der Schöpfer wiederzugeben. In SDR-Materialien funktioniert das anständig, wenn auch nicht ohne Mängel. Das Bild ist leicht gedämpft, und der Weißabgleich hat die Tendenz, sich in Richtung Rot und Blau zu verschieben, was zu einer leichten Rötung des Bildschirms führt. Die durchschnittlichen Farbfehler liegen bei Werten um ΔE 3–4, also an der Grenze dessen, was die meisten Menschen mit bloßem Auge wahrnehmen können.

Die Einschränkungen sind bei HDR-Inhalten deutlich sichtbar. Hier ist ein kleiner Überschuss an Blau im Weißabgleich nicht so ein großes Problem - das wahre Hindernis ist die Art und Weise, wie der Fernseher mit der Helligkeit umgeht. In vielen Szenen sah das Bild aus, als wäre es überbelichtet, und Details in Schwarz konnten vollständig verschwinden. Das Endergebnis gab nicht das wieder, was die Hardware dieser Klasse ermöglicht, und führte zu erheblichen Farbfehlern. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum man sich für eine solche Werkscharakteristik entschieden hat, denn der Empfang von HDR in dieser Ausführung war definitiv nicht so, wie er sein sollte.

Wenn es um Farben direkt aus der Box geht, ist eine Neuheit in den TCL-Fernsehern – einschließlich des Modells C7L – die Einführung eines neuen Bildmodus namens Filmmaker Mode. Das ist insofern wichtig, als ein solcher Modus zuvor bei diesem Hersteller überhaupt nicht verfügbar war. Von der Absicht her, wofür bereits der Name spricht, soll das Bild in dieser Einstellung mit voller Absicht des Filmemachers wiedergegeben werden. Nach unseren Tests können wir tatsächlich bestätigen, dass dies ohne Zweifel der beste integrierte Modus in diesem Fernseher ist, wenn Ihnen eine treue Farbwiedergabe direkt aus der Box wichtig ist. Dennoch würden wir nicht sagen, dass er perfekt ist. Wie die meisten Geräte auf dem Markt hatte auch dieser C7L seine Werksfehler. Der Weißabgleich im Filmmaker-Modus neigte zu einem leicht grünlich-gelblichen Farbton, was hauptsächlich auf ein Übermaß an grünen Komponenten und einen deutlichen Mangel an blauer Farbe zurückzuführen war. Natürlich wird dies für den gewöhnlichen Zuschauer kein drastischer Mangel sein, aber wenn Ihnen perfektes Weiß, natürliche Hauttöne und das volle Potenzial dieser neuen, "super" Quantenpunkte aus der Struktur wichtig sind, dann fordert der Fernseher geradezu eine professionelle Kalibrierung.

Color reproduction after calibration

9.4/10

7.5/10

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

Nach der Kalibrierung zeigt der S95F, wozu er wirklich fähig ist. Es gelang, den Weißabgleich zu korrigieren und kleine Abweichungen zu beheben, sodass das Bild in SDR-Inhalten nahezu mustergültig aussieht. Die Farbdifferenzen sind unter das Niveau gefallen, das das menschliche Auge wahrnehmen kann – wenn man auf den Bildschirm schaut, hat man einfach das Gefühl von voller Natürlichkeit und Farbzusammenhalt.

Auch in HDR ist die Verbesserung spürbar. Der Fernseher meistert die Helligkeit viel besser, der Effekt des „Überstrahlens“ des gesamten Bildes ist verschwunden. Helle Szenen sind kontrollierter, und die Schwarztöne behalten mehr Details, obwohl man manchmal noch eine leichte Aufhellung des gesamten Bildes feststellen kann. Das ändert jedoch nichts daran, dass der S95F nach der Kalibrierung ein Bild liefert, das man ruhig als eines der besten auf dem Markt bezeichnen kann – und das unabhängig davon, ob wir Filme in SDR oder spektakuläre Produktionen in HDR ansehen.

Nach einer professionellen Kalibrierung ist es uns gelungen, die Situation im werkseitigen Filmmaker Mode deutlich zu verbessern. Nach unseren Anpassungen fielen die Fehler im ColorChecker-Test sowie im gesamten weiten Farbraum unter die für das menschliche Auge wahrnehmbare Grenze, also unter den Wert 3, was wirklich ein sehr gutes Ergebnis ist. Der TCL C7L gewinnt durch einen solchen Eingriff deutlich an Farbtreue, und das lässt sich kaum bestreiten. Etwas ungünstiger sieht es dagegen bei der Helligkeitssteuerung von HDR-Inhalten nach der Kalibrierung aus. Wie ich bereits beschrieben habe, obwohl wir dieses Modell korrekt eingestellt haben, kann es bei echten Filmszenen die Helligkeit auf ziemlich eigentümliche Weise regeln. Oft hellt es einzelne Bildelemente auf, entgegen der Absicht des Filmemachers, was sich auch sehr deutlich in den EOTF-Diagrammen zeigt, die an konkreten Filmen gemessen wurden. Trotz dieses Defekts, genauer: dieser spezifischen Eigenschaft des Fernsehers, kann man ihm eines nicht absprechen: Nach der Kalibrierung war der C7L in der Lage, die Farben selbst vollständig korrekt wiederzugeben.

Smoothness of tonal transitions

8.6/10

8.6/10

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

Die S95F-Version mit Tandem-OLED-Panel meistert auch die Flüssigkeit der tonal Übergänge sehr gut. Obwohl WOLED-Panels normalerweise in dieser Kategorie nicht die stärksten waren, ist es hier schwierig, ernsthafte Probleme zu finden. Der Farbverlauf ist glatt und natürlich, und die einzigen kleinen Unvollkommenheiten können bei helleren Farben auftreten. Diese sind jedoch nicht so ausgeprägt, dass sie die allgemeine Bildwirkung beeinträchtigen – insgesamt präsentiert sich das Bild auf wirklich hohem Niveau.

Ein weiterer Punkt, den es zu besprechen gilt, ist die Gleichmäßigkeit der Farbübergänge. Ehrlich gesagt sieht das beim TCL C7L einfach gut aus. In den meisten Szenen, vor allem in helleren Aufnahmen, sind keinerlei Probleme mit Farbverläufen zu erkennen. Bei nativen 4K HDR-Inhalten ist das Bild sauber und die Übergänge zwischen den Farbtönen sehr gleichmäßig. Ebenso gut wirkt es im Dolby Vision-Modus, in dem wir während der Tests weder digitale Fehler noch störendes Farbbanding festgestellt haben. Man kann sich zwar gezielt an sehr dunklen Szenen stören, in denen ein stark komprimiertes Signal angezeigt wird. Unter solchen Bedingungen zeigt der C7L manchmal kleine Unvollkommenheiten, doch bei diesem Modell fällt das nicht besonders ins Auge, vor allem bei alltäglichen Filmabenden.

Image scaling and smoothness of tonal transitions

7.5/10

5.5/10

Image without overscan on the SD signal
No
OK
Smooth transition function
OK
OK

Smooth transition function

The match photo shows how the TV smooths weak tonal transitions in low-quality video.

Image scaling SD (576i)

The model photo shows how it handles upscaling of SD material.

Im Modell Samsung S95F gibt es eine Geräuschreduktionsfunktion, die den Übergang von Tonwerten verbessern soll. Ihre Wirkung kann man kaum als ineffektiv bezeichnen – ganz im Gegenteil, sie kann übermäßig in das Bild eingreifen. Ältere Filme oder Materialien von schlechterer Qualität, z.B. von YouTube, erhalten dadurch einen weichen, geglätteten Charakter, der an den Malereffekt erinnert. Das Problem ist, dass mit dem Rauschen auch das natürliche Filmkorn verschwindet, das dem Bild einen kinoreifen Charakter verleiht. Glücklicherweise verwischt die Funktion keine wesentlichen Details, daher ist deren Verwendung eher eine Frage des Geschmacks. Wer ein leicht veredeltes und glattes Bild bevorzugt, sollte sie aktivieren, aber unserer Meinung nach ist die vernünftigste Einstellung „Standard”.

Das Upscaling hinterlässt einen besseren Eindruck. Die S95F hebt die Qualität von Inhalten mit niedrigerer Auflösung effektiv an – sogar Videos in 576p sehen ziemlich gut aus, obwohl man leichte Artefakte in Form von Blockbildung feststellen kann. Im Großen und Ganzen ist der Effekt sehr solide, obwohl man im Vergleich mit der Konkurrenz – wie Sony Bravia 8 (II) oder LG G5 – feststellen kann, dass diese Modelle noch etwas mehr aus dem Bild herausholen können. Es ist jedoch wichtig, an eine Unannehmlichkeit zu denken: Bei älteren Filmen und Fotos tritt das Problem des Overscannens auf, was zu einer leichten Beschneidung der linken Bildkante führt.

Dieser Punkt kann gewissermaßen als Achillesferse des Modells C7L bezeichnet werden. Leider verwendet dieser Fernseher bereits den älteren MediaTek-Chip Pentonic 700, der nie für seine herausragende digitale Bildverarbeitung bekannt war. Das sieht man deutlich an der Funktion zur stufenweisen Glättung, die für die Reduktion gezackter Kanten und die Entfernung digitalen Rauschens zuständig ist. Sie arbeitet schlicht sehr schwach – bei niedriger Einstellung ist ihre Wirksamkeit praktisch nicht vorhanden. Ein kleiner Pluspunkt ist wohl nur, dass der Algorithmus das Bild nicht zusätzlich verschlechtert und Details nicht gewaltsam verwischt. Etwas besser fällt das Upscaling aus, also die Hochskalierung von niedrigeren Auflösungen auf 4K. Es ist einfach in Ordnung und hebt sich gegenüber der Konkurrenz nicht besonders hervor. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass der C7L in diesem Punkt deutlich gewinnen würde, wenn der Hersteller den neueren Prozessor Pentonic 800 einsetzen würde, der inzwischen in immer mehr Konkurrenzmodellen zu finden ist.

Blur and motion smoothness

8.5/10

7.8/10

Maximum refresh rate of the panel
165Hz
144Hz
Film motion smoothing option
OK
OK
Blur reduction option
OK
OK
BFI function 60Hz
Yes, 60Hz (image flickers)
Yes, 120Hz (double contours)
BFI function 120Hz
-
Yes, 240Hz (double contours)
Brightness drop with BFI
52%
52%

Blur (native resolution, maximum refresh rate):

Blur (BFI function enabled):

Image flickers in this mode

Blur (4K@165Hz):

Blur (4K@144Hz):

Bei dem 83-Zoll S95F mit Tandem-OLED-Panel macht die Bewegungsflüssigkeit ebenfalls einen riesigen Eindruck. Das Panel in nativer 4K-Auflösung bietet eine Bildwiederholrate von 165 Hz, und dies in Kombination mit der organischen Technologie sorgt dafür, dass Spiele und Sport großartig aussehen. Darüber hinaus hat der Hersteller einen Filmglätter und ein System zur Reduzierung von Nachzieheffekten hinzugefügt, sodass jeder Zuschauer das Bild nach seinen eigenen Vorlieben anpassen kann – sei es ein eher „ruckeliger“ Kinoeffekt oder eine flüssige, fast theaterähnliche Aufführung.

TCL C7L nutzt ein natives 4K-Panel mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz, das bei niedrigeren Auflösungen – mit einem PC – sogar bis zu 288 Hz erreichen kann. Dies sind natürlich sehr hohe Werte, die auf dem Papier lobenswert sind, aber im alltäglichen Leben sollte man sich bewusst sein, dass fast alle dynamischen Inhalte, die ihr auf diesem Fernseher anzeigt, dennoch maximal um die 120 Hz wiedergegeben werden. Um diese Dynamik zu bändigen, finden wir im Menü des Fernsehers ein Bewegungsglättungssystem mit dem Namen „Bewegungsschärfe“. Es bietet mehrere vordefinierte Modi, darunter einen Benutzermodus, den wir definitiv empfehlen, manuell einzustellen, indem ihr unsere bewährten Anleitungen auf dem YouTube-Kanal nutzt. Dort stehen uns zwei wichtige Schieberegler zur Verfügung. Der erste, „Bewegungsunschärfe reduzieren“, ist für die Minimierung von Unschärfen und die Verbesserung der Schärfe bei dynamischen 60-FPS-Materialien, wie zum Beispiel Sportübertragungen, verantwortlich. Der zweite Schieberegler, „Flimmerreduzierung“, ermöglicht es, künstliche Frames in Filmen und Serien, die in 24 oder 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen wurden, hinzuzufügen. Dies ermöglicht es natürlich, den Effekt des störenden Ruckelns des Bildes während Kamerabewegungen vollständig zu beseitigen.

Console compatibility and gaming features

9.6/10

9.8/10

  • ALLM
    Yes
    Yes
  • VRR
    Yes
    Yes
  • VRR range
    48 - 165Hz
    48 - 288Hz
  • Dolby Vision Game Mode
    No
    Yes
  • Correct implementation of HGIG
    Yes
    Yes
  • 1080p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 1440p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 4K@120Hz
    Yes
    Yes
  • Game bar
    Yes
    Yes

Niedriges Ruckeln und phänomenale Bewegungsflüssigkeit, die das Markenzeichen des OLED-Panels sind, sind erst der Auftakt. Der Samsung S95F wurde mit Blick auf Gamer entworfen – und das zeigt sich in jedem Detail. Vier HDMI 2.1-Ports mit einer Bandbreite von 40 Gb/s mögen auf dem Papier wie ein Kompromiss erscheinen, aber in der Praxis werden weder Konsolen noch PC die kleinste Einschränkung spüren. An Bord wartet ein vollständiges Set an Gaming-Funktionen: variable Bildwiederholfrequenz (VRR), automatischer Spielmodus (ALLM) sowie das vorbildlich implementierte HGiG-Standards, das es ermöglicht, HDR genau so zu genießen, wie es sich die Entwickler vorgestellt haben. All dies wird durch den Game Bar ergänzt – ein intuitives Kommandocenter, in dem wir in Sekundenschnelle die wichtigsten Einstellungen überprüfen und anpassen können.

Besondere Aufmerksamkeit verdient auch Game Motion Plus, die hauseigene Flüssigkeitssteuerung von Samsung. Sie kann Animationen zusätzliche Flüssigkeit verleihen, was in Spielen, die mit 60 Bildern pro Sekunde laufen, lebensrettend sein kann, wo Stabilität nicht immer gewährleistet ist. Sicher, die Unterstützung von Dolby Vision in Spielen fehlt, aber das kann man kaum als schwerwiegenden Nachteil betrachten – der Hersteller kompensiert diese Lücke mit anderen Lösungen. Der S95F gehört zu den absoluten Favoriten für den Titel des besten Gaming-Fernsehers auf dem heutigen Markt.

Was Gaming angeht, ist der TCL C7L schlicht ein hervorragender Fernseher für Spieler. Dank zweier HDMI-2.1-Ports mit voller Bandbreite von 48 Gbit/s hat man hier Zugriff auf alle wichtigen Funktionen, die Konsolen- und High-End-PC-Besitzer erwarten. Es gibt einen gut funktionierenden ALLM-Modus mit sehr geringem Input-Lag sowie VRR für die Bildsynchronisation, das in einem beeindruckenden Bereich von 48 bis 288 Hz arbeitet. Wichtig ist, dass TCL im Gegensatz zu manchem Mitbewerber die korrekte Implementierung des Konsolenprofils HDR10 HGIG sowie Unterstützung für Dolby Vision in Spielen sichergestellt hat. Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr gut gestaltete Spieleroberfläche, die Game Bar, die es sogar erlaubt, ihr Aussehen zu bearbeiten und das Thema zu ändern, damit sie perfekt zum Stil eurer Konsole passt. Der einzige Punkt, an dem man hier Kritik üben kann und sogar muss, ist die Tatsache, dass der Fernseher nur zwei Ports im vollen HDMI-2.1-Standard bietet, während die beiden anderen nur HDMI 2.0 sind. Das ergibt ein ziemlich großes logistisches Problem. Warum? Weil einer dieser schnellen Ports gleichzeitig den Audio-Rückkanal eARC unterstützt. In der Praxis bedeutet das: Wenn ihr eine Soundbar oder ein Heimkino an den Fernseher anschließt, steht euch nur noch ein freier HDMI-2.1-Anschluss zur Verfügung. Wenn ihr zwei Konsolen oder eine Konsole und einen leistungsstarken PC habt, müsst ihr leider auf etwas verzichten oder ständig hinter dem Gehäuse Kabel umstecken, um die komfortable Steuerung des Audiosystems beizubehalten.

Input lag

10/10

10/10

SDR

1080p60
10 ms
11 ms
1080p120
5 ms
7 ms
2160p60
10 ms
11 ms
2160p120
5 ms
7 ms

HDR

2160p60
10 ms
11 ms
2160p120
5 ms
7 ms
4320p60

Dolby Vision

2160p60 DV
11 ms
2160p120 DV
7 ms

Der Input-Lag des Samsung S95F ist absolut spitze – nur 5 ms bei 120 Hz-Material macht einen überwältigenden Eindruck. Die Reaktion auf unsere Eingaben am Controller erfolgt nahezu sofort und vermittelt ein Gefühl vollständiger Kontrolle über das Spiel. Natürlich ist das Verzögerung bei 60 Hz doppelt so hoch, aber selbst 10 ms sind schwer als Grund zum Klagen zu betrachten – das ist immer noch ein Ergebnis, das sowohl anspruchsvolle Spieler als auch e-Sport-Puristen zufriedenstellen wird.

Es lohnt sich an dieser Stelle, einen Blick auf die nackten Zahlen zu werfen, denn was die Signallatenz betrifft, gehört das TCL C7L zur absoluten Spitze auf dem Markt. Unsere Messungen zeigten, dass das Input-Lag extrem gering ist und bei einem 60-Hz-Signal nur etwa 10 ms beträgt. Wenn man auf die nächste Stufe wechselt und ein Spiel in 120 Hz startet, fällt die Verzögerung auf geradezu unmerkliche 6 bis 7 ms. Und was noch wichtiger ist: Diese Werte hält der Fernseher auch nach Aktivierung des Dolby-Vision-Formats in Spielen.

Compatibility with PC

8.8/10

8.4/10

Chroma 444 (max. resolution and refresh rate)
Yes
Yes
Font clarity
Good
Good
Readability of dark text and shapes
Very Good
Good
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate)
5ms
6ms
Matrix subpixel arrangement
BWRG
RGB
Max refresh rate
165Hz
144Hz
G-Sync
Yes
Yes

The photo shows the legibility of small fonts. Ideally, lines should be the same thickness on both light and dark text, with minimal pixel gaps.

In der Version mit dem WOLED-Panel zeigt das Tandem Samsung S95F ebenfalls seine Krallen – PC-Spieler erhalten ein vollständiges Gaming-Paket mit geringem Input-Lag, Unterstützung für G-Sync und FreeSync sowie schnellem Refresh. Es handelt sich um ein Gerät, das problemlos einen Monitor selbst in dynamischen Titeln ersetzen kann. Bei der Arbeit mit Text sind die Unterschiede im Vergleich zu QD-OLED subtil, aber bemerkbar – die Anordnung der Subpixel BWGR kann den Eindruck eines leichten Verwischens der Buchstabenränder erwecken, als hätte der Text einen zarten Schatten. Dies ist jedoch kein Mangel, der den Komfort der PC-Nutzung beeinträchtigt, sondern eher ein Merkmal, das sich aus der Konstruktion des Panels ergibt.

Was das Spielen auf dem PC angeht, wie ich bereits erwähnt habe, ist es wirklich problemlos. Der Fernseher unterstützt ohne Probleme hohe Bildwiederholfrequenzen: 4K bei 144 Hz, und in Full HD kann er sich sogar auf 288 Hz hochschrauben. Außerdem funktionieren die Synchronisationssysteme G-Sync und FreeSync hier ohne den geringsten Aufwand. Für PC-Spieler kann der C7L also als großartiger, riesiger Monitor dienen.

Typische Büroarbeit mit Text sieht dagegen etwas schlechter aus, und zwar wegen des Panels, das sich unter diesen Bedingungen ziemlich merkwürdig verhält. Wenn die Modi mit der höchsten Bildwiederholfrequenz, also 144 Hz und 288 Hz, eingeschaltet sind, sind Lesbarkeit und Schärfe dunkler Schrift auf hellem Hintergrund eher mittelmäßig. Die Schrift wirkt leicht verschwommen und gezackt. Zum Glück lässt sich das sehr einfach beheben, indem man in den Einstellungen der Grafikkarte die Bildwiederholfrequenz auf stabile 120 Hz einstellt. Dann wird der Text wieder perfekt scharf, daran solltet ihr unbedingt denken, wenn ihr vorhabt, den C7L als Arbeitsmonitor zu nutzen.

Viewing angles

7.6/10

3.7/10

Brightness drop at an angle of 45 degrees
34%
78%

Bei der WOLED-Matrix-Variante sind die Blickwinkel gut und im täglichen Fernsehen absolut ausreichend. Tatsache ist, dass das QD-OLED-Panel in dieser Hinsicht besser abschneidet, und bei starkem Winkel sieht man hier eine leichte Farbänderung, doch das ist nichts, was während einer normalen Vorführung stört. Wenn man auf der Couch sitzt – ob in der Mitte oder ein wenig zur Seite – sieht das Bild weiterhin sehr gut aus und die meisten Zuschauer werden voll zufrieden sein.

Leider hat der starke native Kontrast des HVA 2.0-Bildschirms seinen Preis. Es geht um die Blickwinkel, die beim Modell C7L einfach schwach sind. Das alles liegt natürlich an der Verwendung des erwähnten VA-Panels. Das ist eine vollkommen natürliche Eigenschaft dieser Technologie und ein Aspekt, den man beim Kauf berücksichtigen muss. Wenn ihr direkt vor dem Bildschirm sitzt, wird euch das Bild mit seiner Tiefe begeistern, aber es reicht aus, ein paar Dutzend Grad zur Seite auf der Couch zu rutschen, damit die Farben sofort anfangen, zu verblassen. Wenn ihr euch für dieses Modell entscheidet, wählt ihr einen klassischen Marktkkompromiss: ihr bekommt ein geniales Schwarz und einen fantastischen Kontrast, aber verliert an Blickwinkeln.

Daytime performance

7.7/10

8.8/10

Panel finish
Matte
Glare
Reflection suppression
Very Good
Poor
Black levels during daytime
Good
Very Good

Panel brightness

TCL C7L: 1327 cd/m2

SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83"): 704 cd/m2

Das ist wahrscheinlich der erste Fernseher der Welt, in dem zwei Welten aufeinandertreffen – die matte Beschichtung von Samsung und das WOLED-Panel von LG Display. Und man muss zugeben, dass ein solches Duo einen überwältigenden Eindruck hinterlässt. Lichtreflexe verschwinden praktisch, und das Bild verliert nicht an Natürlichkeit – die Farben bleiben gesättigt, und das Schwarz wird nicht so hell wie bei QD-OLED. Das klingt fast wie ein Branchenwitz, aber es stellt sich heraus, dass die Kombination der Technologien zweier Rivalen ein besseres Ergebnis erzielt hat, als irgendjemand erwarten konnte. Dazu sorgt die Helligkeit des Panels, die sich im Bereich von 700 Nits bewegt, dafür, dass der Fernseher selbst in schwierigen, hellen Bedingungen großartig abschneidet.

Es lohnt sich auch zu erwähnen, wie sich der TCL C7L beim täglichen Schauen in einem sonnendurchfluteten Wohnzimmer schlägt. Wie bereits festgestellt ist er ein extrem heller Fernseher, und gerade dank dieser enormen Luminanzreserve (bis zu 2400 Nit im SDR!) kann er sich in sehr hellen Räumen hervorragend behaupten — das Bild kommt einfach problemlos gegen einfallendes Licht an. Aufpassen sollte man nur bei direkten Reflexionen auf dem Bildschirm. Die in diesem Jahr auf dem Panel verwendete Beschichtung ist deutlich glänzender als die beim Vorjahresmodell C7K. Der Bildschirm dämpft punktförmige Lichtreflexe deutlich schlechter, was unter ungünstigen Bedingungen, zum Beispiel wenn sich ein Fenster direkt gegenüber dem Fernseher befindet, für manche Nutzer ziemlich störend sein kann. Trotzdem ist der C7L, was die rohe Helligkeit angeht, einfach ein Helligkeitsmonster für helle Wohnzimmer.

Panel details

Backlight Type
Mini-LED Super QLED (SQD)
Software version during testing
T-RSMFDEUC-0090-1042.5, E2500007, BT-S
v8-0012T01-LF1V626.003089
Image processor
MT5896 2,5GB RAM

Subpixel Structure:

Panel uniformity and thermal imaging:

Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") TV Panel details
Review TCL C7L TV Panel details

SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83")

TCL C7L

TV features

7.9/10

7.8/10

  • System
    Tizen
    Google TV
  • System performance
    Very good
    Very good
  • HDMI inputs
    0 x HDMI 2.0, 4 x HDMI 2.1 40Gbps
    2 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 48Gbps
  • Outputs
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Network Interfaces
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
  • TV reception
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C

Classic features:

  • Recording to USB (terrestrial TV)
    No
    No
  • Recording programming
    No
    No
  • Picture in Picture (PiP)
    Yes
    No
  • RF remote control (no need to aim)
    Yes
    Yes
  • Backlit remote control
    No
    No
  • Teletext
    Yes
    Yes
  • Audio only mode
    Yes
    Yes
  • Bluetooth headphones support
    Yes
    Yes
  • Simultaneous Bluetooth headphones & TV audio
    Yes
    Yes

Smart features:

  • AirPlay
    Yes
    Yes
  • Screen mirroring (Windows Miracast)
    Yes
    Yes
  • Voice search
    Yes
    Yes
  • Voice search in native language
    Yes
    Yes
  • Ability to connect a keyboard and mouse
    Yes
    Yes
Review SAMSUNG S95F (TANDEM OLED 83") TV features
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Review TCL C7L TV features
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Sound connection options

  • HDMI audio
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Other audio outputs
    Toslink (Optical audio)
    Toslink (Optical audio)
  • Wireless audio
    Bluetooth, Samsung Q-Symphony (Speaker extension)
    Bluetooth, Samsung Q-Symphony (Speaker extension)

Supported audio formats (external HDMI eARC audio):

  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    Yes
  • DTS:X in DTS-HD MA
    No
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    No
    Yes

Senior accessibility

  • Numeric keyboard on TV
    No
    Yes
  • Font size adjustment
    Yes
    Yes
  • Audio description
    Yes
    Yes

SmartTV im S95F: Tizen

Samsung S95F ist nicht nur ein Bildschirm für Filme und Spiele, sondern auch eine hervorragend entwickelte Smart-Plattform. Das Tizen-System läuft schnell und reibungslos – es ist schwer, auf Ruckler oder schwerwiegende Probleme zu stoßen. Im Alltag haben wir alles, was wir brauchen: AirPlay, Bildschirmfreigabe vom Smartphone, Sprachsuche (die sogar ohne Fernbedienung in der Hand funktioniert). Es ist ein geschlossenes System, daher finden wir hier nicht jede App, die im Android-Ökosystem verfügbar ist, aber die Bibliothek ist so reichhaltig, dass wohl niemand ein Mangelgefühl verspüren wird. Dazu kommt SmartThings, also die Integration in das Smart Home, wodurch der Fernseher mehr sein kann als nur ein Display.

Klassische Funktionen des S95F

Eine angenehme Überraschung ist das Vorhandensein von Funktionen, die in dieser Gerätekategorie oft übersehen werden – PiP, Teletext oder die Möglichkeit, Kopfhörer über Bluetooth anzuschließen. Einzig das Aufnehmen auf USB von den integrierten DVB-T/T2-Tunern fehlt, aber Samsung kompensiert dies mit einer hervorragenden (sehr kleinen) Fernbedienung, die auch andere Geräte, einschließlich des Canal+-Dekoders, problemlos steuern kann. Auch das One Connect-Modul verdient Lob – alle Anschlüsse sind in einer separaten Box verborgen, was eine enorme Erleichterung darstellt, insbesondere für Personen, die häufig mit angeschlossenen Geräten jonglieren. Daher ist es schwierig, ein Element zu benennen, das hier Beschwerden hervorrufen könnte.

Google TV und Smart-TV

Das Multimedia-Herz des TCL C7L ist natürlich das Betriebssystem Google TV, das Zugang zu einer riesigen App-Bibliothek und zu allen gängigen Streamingplattformen bietet. Das Smart-TV dieses Modells arbeitet reibungslos und bietet umfassende Unterstützung für nützliche Netzwerkfunktionen wie Apple AirPlay oder Chromecast. Überraschend positiv ist jedoch die Performance der Software. Wir haben festgestellt, dass das Google-System im neuen C7L deutlich flüssiger und schneller läuft als bei den TCL-Modellen des Vorjahres. Das ist größtenteils der besseren Optimierung zum Marktstart zu verdanken. Überflüssige Verzögerungen und kleinere Ruckler der Benutzeroberfläche, die bei älteren Modellen auftraten, scheinen weitgehend der Vergangenheit anzugehören.

Fernsehfunktionen

Was klassisches Antennen- oder Kabelfernsehen angeht, bietet der TCL C7L nicht viele zusätzliche, fortgeschrittene Funktionen. Es ist schlicht ein einfacher Empfänger. Der Hersteller hat hier nicht mit revolutionären Lösungen geworben, daher findet man außer dem herkömmlichen Programmführer nichts Besonderes. Ein großes Entgegenkommen an traditionelle Zuschauer ist dagegen die klassische Fernbedienung, die entgegen dem aktuellen Minimalismustrend weiterhin mit einer vollständigen Zifferntastatur ausgestattet ist, was das schnelle Umschalten der Kanäle enorm erleichtert.

Apps

9.3/10

9.6/10

OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
No
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
No
Kodi
OK
Apple_music
OK
Eleven_sports
OK
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
OK
Amazon Luna
OK
Boosteroid
No
Steam Link
OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
OK
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
OK
Kodi
No
Apple_music
OK
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
OK
Steam Link

Playing files from USB

9/10

9.4/10

Supported photo formats:

JPEG
Yes
Yes
HEIC
No
Yes
PNG
No
Yes
GIF
No
Yes
WebP
No
Yes
TIFF
No
No
BMP
Yes
Yes
SVG
No
No

Maximum photo resolution:

4 Mpix
Yes
Yes
6 Mpix
Yes
Yes
8 Mpix
Yes
Yes
10 Mpix
Yes
Yes
12 Mpix
Yes
Yes
16 Mpix
Yes
Yes
20 Mpix
Yes
Yes
24 Mpix
Yes
Yes
28 Mpix
Yes
Yes
32 Mpix
Yes
Yes

Der integrierte Media-Player im S95F funktioniert ziemlich gut, obwohl er nicht frei von Einschränkungen ist. Er kommt mit den meisten gängigen Video- und Audioformaten zurecht, aber bei Fotos könnten gewisse Bedenken auftreten. Die Herstellerangaben decken sich nicht immer mit der Praxis – zum Beispiel ließen sich HEIC-Dateien nicht öffnen. Auf der anderen Seite wird für die meisten Benutzer ein solches Funktionsset völlig ausreichen, während diejenigen, die etwas Ausgefeilteres benötigen, immer nach einer Alternative im Tizen-Katalog suchen können (sofern sie eine finden) oder drahtlose Verbindungen nutzen können 😉.

Am Ende des Multimedia-Abschnitts sollte man noch die Wiedergabe von Dateien von externen USB-Speichern erwähnen. Während unserer Tests gab es diesbezüglich keine unangenehmen Überraschungen, der vorinstallierte Player kommt mit allen gängigen Video- und Audioformaten genau so zurecht, wie es sein sollte. Interessanterweise spielte der TCL C7L ohne das geringste Problem auch Bilder ab, die im nativen Apple-Format HEIC gespeichert sind. Das ist bei den vorinstallierten Apps der TV-Hersteller äußerst selten. Und obwohl das Google-TV-System euch natürlich uneingeschränkte Möglichkeiten bietet, externe Mediaplayer zu installieren, ist die integrierte App beim C7L so ausgereift, dass zusätzliche Software wohl kaum jemandem nötig sein wird.

Sound

8/10

7.7/10

  • Maximum volume
    82dB
    77dB
  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    No
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    No
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    No
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    No
    Yes

Die eingebauten Lautsprecher des S95F können positiv überraschen – sie spielen angenehm und klar, und trotz des schlanken Designs des Fernsehers ist es schwer zu sagen, dass der Klang flach ist. Ja, der Bass könnte kräftiger sein, aber das ist ein natürlicher Kompromiss bei einem so dünnen Gehäuse. Für das tägliche Anschauen von Filmen oder Serien eignet sich das Set hervorragend. Diejenigen, die stärkere Eindrücke mögen, sollten über eine Soundbar nachdenken – am besten eine mit Q-Symphony-Unterstützung. Dann arbeiten die Lautsprecher des Fernsehers und die Soundbar von Samsung zusammen.

TCL C7L klingt einfach ziemlich gut und solide. In puncto Klangqualität hat sich im Vergleich zum letztjährigen Modell C7K praktisch nichts geändert. Der Hersteller setzt weiterhin auf ein Lautsprechersystem von Bang & Olufsen in 2.2-Konfiguration. Einziger Punkt, der beim Schauen stören kann: Erhöht man die Lautstärke auf höhere Pegel (etwa über 50 %), stimmt die tatsächliche Lautstärke nicht mehr mit der auf dem Bildschirm angezeigten Skala überein. Das Audiosystem von B&O eignet sich hervorragend für das tägliche Ansehen von Reportagen oder Serien bei moderater Lautstärke, aber wenn ihr guten Klang sucht, lohnt es sich, für den C7L zumindest eine einfache Soundbar zu kaufen.

Sound Quality Test

Acoustic Measurements

82dBC (Max)

75dBC

77dBC (Max)

75dBC

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