Panasonic W85 vs Samsung The Frame 2026 (LS03H)

Direct comparison

The Frame / LS03HAU

Info

Available screen sizes: 55”65”

Available screen sizes: 55”65”

Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Amazon FireTV

Model year: 2025

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Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Tizen

Model year: 2026

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Overall rating

6.1

7.1

  • Movies and series in UHD quality

    5.5

    6.7

  • Classic TV, YouTube

    5.8

    6.4

  • Sports broadcasts (TV and apps)

    5.8

    6.3

  • Gaming on console

    7.7

    8.8

  • TV as a computer monitor

    8.6

    8.0

  • Watching in bright light

    4.2

    6.7

  • Utility functions

    6.8

    7.7

  • Apps

    7.6

    9.3

  • Sound quality

    5.8

    6.0

Advantages

  • VA-Panel mit hohem nativen Kontrast

  • Hohe Bildwiederholfrequenz 120/144 Hz

  • Zwei HDMI 2.1-Anschlüsse mit Unterstützung von ALLM, VRR und Dolby Vision bei Spielen

  • Sehr geringer Eingangsverzug

  • Ganz gute Farbraumabdeckung dank QLED-Filter

  • Unterstützung für viele HDR-Formate einschließlich Dolby Vision und HDR10+

  • Solider, zentraler Standfuß

  • Großartige Zusammenarbeit mit PCs – vollständiges Chroma 4:4:4, lesbare Schriftarten

  • Matte Displaybeschichtung – ideal für helle Wohnzimmer

  • Einzigartiges „Bild-an-der-Wand“-Design

  • One Connect Box erleichtert den Anschluss externer Geräte

  • Wandhalterung im Lieferumfang enthalten

  • Kunstmodus mit Bewegungssensor

  • Austauschbare Rahmen in verschiedenen Farben

  • Hohe Helligkeit – rund 650 Nits

  • Kräftige, satte Farben dank QLED

  • Hohe Bildwiederholrate: 144 Hz bei 4K und 240 Hz bei Full HD

  • Umfangreiche Gaming-Funktionen: VRR, ALLM, HGiG, FreeSync, G-Sync und niedriger Input Lag

  • Tizen mit großer App-Auswahl, AirPlay und SmartThings

Disadvantages

No like
  • Niedrige Helligkeit (unter 270 Nits) – kein echtes HDR

  • Der HDR-Modus in Spielen ist stark unausgereift, mit fehlerhafter Implementierung von HGiG

  • Schwacher Medienplayer

  • Das FireTV-System in Europa ist schwach ausgereift: Es gibt Mikro-Ruckler und krumme Übersetzungen, viele Apps fehlen

  • Durchschnittliche Tonqualität, ohne Tiefe

  • Der Bewegungsinterpolator will nicht funktionieren

  • Kein lokales Dimming, durchschnittlicher Schwarzwert und Kontrast

  • Ghosting beim VA-Panel (vor allem bei dunklem Hintergrund)

  • Nur ein HDMI‑2.1-Anschluss

  • Vollständiger Zugriff auf den Art Store erfordert ein zusätzliches Abonnement

  • Durchschnittlicher, eher flacher Klang

Our verdict

Der Panasonic W85B ist ein Fernseher, der beweisen soll, dass die japanische Marke nicht nur Spitzenprodukte herstellen kann, sondern auch etwas „für die Menschen“. Und tatsächlich — auf dem Papier sieht das ganz gut aus: VA-Panel mit solidem Kontrast, hohe Bildwiederholrate von 120/144 Hz, zwei vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse, geringer Input-Lag. Klingt nach einem großartigen Paket für Gamer oder jemanden, der einfach einen günstigen Fernseher mit guten Grundlagen haben möchte. Die Realität ist jedoch etwas komplizierter. Der W85B kommt hauptsächlich mit dem SDR-Format gut zurecht, insbesondere nach der Kalibrierung, und eignet sich für die typische tägliche Nutzung. Aber wenn wir mehr von ihm verlangen — z.B. auf einen starken HDR-Effekt oder ein höheres Eintauchen in Spiele mit aktivierten HDR-Modus hoffen — zeigt der Fernseher schnell seine Grenzen. Seine Helligkeit ist niedrig und der Mangel an lokalem Dimming macht sich besonders in Abendvorstellungen stark bemerkbar. Daher betrachten wir den W85B eher als „Alltagsfernseher“ — ideal für jemanden, der terrestisches Fernsehen, YouTube oder Streaming in SDR schaut und eine Konsole oder einen PC mit 120/144 Hz anschließen möchte (aber ohne HDR). In dieser Rolle macht er sich sehr gut. Ist es ein Fernseher für jeden? Definitiv nicht. Aber wenn wir seine Grenzen akzeptieren und mit moderaten Erwartungen an ihn herantreten, kann der W85B wirklich viel Freude zu einem relativ vernünftigen Preis bieten.

Samsung The Frame 2026 richtet sich weiterhin an eine recht klar definierte Zielgruppe. Wenn euch vor allem wichtig ist, dass sich der Fernseher gut in den Wohnraum integriert, nahezu flach an der Wand hängt und im ausgeschalteten Zustand nicht einfach wie ein großer schwarzer Bildschirm aussieht, gibt es auf dem Markt nur wenige Modelle, die dieses Konzept ähnlich gut umsetzen. Das matte Display, die austauschbaren Rahmen, die externe One Connect Box und der umfangreiche Kunstmodus sorgen dafür, dass The Frame tatsächlich zu einem Teil der Einrichtung werden kann und nicht nur wie ein gewöhnlicher Fernseher im Wohnzimmer wirkt. Genau darin sehen wir auch seine größte Stärke.

Das bedeutet allerdings nicht, dass The Frame abseits seines Designs wenig zu bieten hätte. In hellen Räumen schlägt er sich wirklich gut. Die matte Beschichtung reduziert Spiegelungen sehr effektiv, eine Helligkeit von rund 650 Nits reicht für komfortables Fernsehen am Tag aus und der große Farbraum sorgt dafür, dass farbenfrohe Inhalte, Animationen oder hellere HDR-Szenen sehr eindrucksvoll aussehen können.

Hinzu kommen 144 Hz bei 4K und erstmals sogar bis zu 240 Hz bei Full HD. VRR, ALLM, FreeSync, G-Sync, HGiG, ein niedriger Input Lag und die umfangreiche Game Bar machen The Frame zu einem deutlich vielseitigeren Gaming-Fernseher, als sein „künstlerischer“ Charakter zunächst vermuten lässt.

TV appearance

HDMI inputs
1 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 (48Gbps)
3 x HDMI 2.0, 1 x HDMI 2.1 (40Gbps)
Other inputs
USB-C
Outputs
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI), Mini-Jack (Headphones)
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Network Interfaces
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality
Average
Premium
Stand type
Central
Legs
Bezel color
Graphite
Changeable Frame
Stand
Fixed
Height adjustment
Flat design
No
Yes
Accessories
Stand
Stand, Wall bracket, One Connect Box

Contrast and black detail

5.3/10

6/10

Local dimming function: No

Local dimming function: No

Contrast:

Review Panasonic W85 Contrast and black detail

Result

4,300:1

Review Panasonic W85 Contrast and black detail

Result

4,250:1

Review Panasonic W85 Contrast and black detail

Result

4,200:1

Review Panasonic W85 Contrast and black detail

Result

4,400:1

Review Panasonic W85 Contrast and black detail

Result

3,150:1

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Contrast and black detail

Result

6,300:1

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Contrast and black detail

Result

6,800:1

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Contrast and black detail

Result

5,500:1

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Contrast and black detail

Result

5,950:1

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Contrast and black detail

Result

4,050:1

Halo effect and black detail visibility:

Check the visibility of bright lights on a dark background. Mini-LEDs often struggle with this. The photo does not compare black levels – that’s what the video below is for.

The video accurately shows differences in contrast and black levels between TVs, as well as potential issues: halo around bright objects or Mini-LED zone operation visible as brightness jumps.

W85B ist der grundlegende LCD von Panasonic, daher sollte man in dieser Kategorie keine Wunder erwarten, aber… das VA-Panel macht hier wirklich einen guten Job. Sein größter Vorteil ist einfach der bessere Kontrast als bei den beliebten IPS-Panels – dort sehen Schwarztöne oft wie Grau aus, hier erkennt man tatsächlich tiefere Töne. In den von uns getesteten Szenen hielt der Kontrast etwa 4000:1, was ungefähr viermal besser ist als bei IPS. Natürlich fehlt es an lokalem Dimmen, sodass in schwierigen Bedingungen, wenn es im Raum wirklich dunkel wird, Schwarz mehr nach Marine als nach absolutem Pech aussieht. Das ist genau der Unterschied, der im Vergleich zu OLEDs oder Mini-LEDs sichtbar ist. Aber beim täglichen Anschauen – Serie, Spiel, Abendfilm im Wohnzimmer – reicht dieser Kontrast völlig aus. Das Bild hat die richtige Tiefe und der W85B vermittelt nicht das Gefühl eines „ausgebleichten“ Fernsehers.

Samsung The Frame 2026 verwendet ein VA-Panel, verfügt jedoch nicht über Local Dimming. Das bedeutet, dass der Fernseher einzelne Bereiche des Bildschirms nicht gezielt abdunkeln kann. Die Hintergrundbeleuchtung arbeitet daher über die gesamte Bildschirmfläche relativ gleichmäßig. Das VA-Panel bietet hier immerhin einen gewissen Vorteil gegenüber IPS- oder ADS-Panels. Der Schwarzwert ist deutlich besser und das Bild wirkt beim Fernsehen am Abend nicht ganz so ausgewaschen. Trotzdem bleibt The Frame beim Kontrast insgesamt eher durchschnittlich.

Am deutlichsten wird das in dunklen Szenen. Erscheint ein helles Objekt vor schwarzem Hintergrund, kann der Fernseher den Bereich rundherum nicht gezielt abdunkeln. Schwarz wirkt dadurch eher dunkelblau und das Bild verliert an Tiefe. Ähnlich sieht es bei Filmen mit schwarzen Balken aus. In einem abgedunkelten Raum fällt relativ schnell auf, dass diese nicht wirklich schwarz sind.

In einfacheren und helleren Szenen ist das Problem deutlich weniger sichtbar. Beim normalen Fernsehen, bei Sportübertragungen oder beim Einsatz am Tag dürfte der Kontrast daher kaum störend auffallen. Anders sieht es bei Filmabenden in einem dunklen Raum aus – insbesondere dann, wenn man zuvor einen OLED oder einen guten Mini-LED-Fernseher genutzt hat. Der Unterschied beim Schwarzwert fällt dann klar zu Ungunsten des The Frame aus.

HDR effect quality

4.2/10

6.1/10

Supported formats
HDR10, HDR10+, Dolby Vision
HDR10, HDR10+, HLG
Color gamut coverage
DCI P3: 95.6%, Bt.2020: 75.0%
DCI P3: 93.7%, Bt.2020: 71.8%

Luminance measurements in HDR:

Review Panasonic W85 Brightness measurement

Result

228 nit

Review Panasonic W85 Brightness measurement

Result

249 nit

Review Panasonic W85 Brightness measurement

Result

283 nit

Review Panasonic W85 Brightness measurement

Result

282 nit

Review Panasonic W85 Brightness measurement

Result

297 nit

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Brightness measurement

Result

587 nit

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Brightness measurement

Result

609 nit

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Brightness measurement

Result

599 nit

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Brightness measurement

Result

648 nit

Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) Brightness measurement

Result

663 nit

Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)

Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)

The photos show two HDR10 movies. 'Pan' is one of the brightest productions ever made, while 'Billy Lynn' (soldier) has brightness typical of streaming (Netflix, Prime, HBO MAX). Notice the intensity of effects and detail in whites.

Static HDR10

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

Dynamic: Dolby Vision

Dynamic: HDR10+

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

HDR luminance chart:

Samsung The Frame 2026 (LS03H)

Panasonic W85

Hier haben wir leider keine guten Nachrichten. Der Panasonic W85B ist ein eher dunkler Fernseher – seine maximale Helligkeit überschreitet nicht 300 Nits, weshalb man kaum von einem echten HDR-Effekt sprechen kann. In der Praxis bedeutet das, dass Szenen, die auf anderen Bildschirmen bisweilen „strahlen“ und Eindruck machen, hier einfach wie gewöhnliches SDR mit einem leichten Farbboost aussehen. Unsere Messungen und Filmtests haben das bestätigt – unabhängig vom Inhalt wird der W85B aus HDR nichts mehr herausholen. Daher sollte man, wenn man nach einem Fernseher speziell für HDR sucht, besser einen Blick auf andere Modelle werfen. Zum Trost bleibt die Tatsache, dass der W85B in Bezug auf Farben ganz ordentlich abschneidet. Es handelt sich um einen QLED-Fernseher, weshalb seine Farbabdeckung breit ist und die meisten Filme und Serien natürlich aussehen, ohne einen deutlichen Effekt des „Verblassens“. Die Farben sind gesättigt, sodass beim täglichen Anschauen nicht das Gefühl aufkommt, dass etwas stark nicht stimmt.

The Frame 2026 ist ein wirklich heller Fernseher. Seine Spitzenhelligkeit erreicht rund 650 Nits und bleibt erfreulicherweise unabhängig von der dargestellten Szene auf einem ähnlichen Niveau. Es macht also kaum einen Unterschied, ob wir ein sehr helles Vollbild oder nur ein kleines helles Element auf dem Bildschirm sehen. Die Hintergrundbeleuchtung arbeitet stets mit hoher Leistung, wodurch helle Bildbereiche entsprechend kräftig dargestellt werden.

Damit bietet The Frame eine solide Grundlage für HDR. Helle Effekte können sich gut vom restlichen Bild abheben und das Bild wirkt weder flach noch zu dunkel. Ganz ohne Kompromisse funktioniert das allerdings nicht. Da Local Dimming fehlt, kann der Fernseher schwarze Bereiche direkt neben sehr hellen Elementen nicht gezielt abdunkeln.

Gut zu erkennen ist das unter anderem in den Szenen 2 und 4 unseres Testverfahrens. Helle Bildbereiche wirken kräftig, gleichzeitig wird das Schwarz rundherum jedoch sichtbar aufgehellt. Dadurch verliert das Bild an Tiefe, insbesondere beim Fernsehen am Abend. Am besten schlägt sich The Frame mit HDR daher in hellen und mittelhellen Szenen. Hier spielt die hohe Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung ihre Stärken aus. Bei dunkleren Aufnahmen sieht es dagegen deutlich schlechter aus.

Farben

Auch bei der Farbdarstellung schneidet The Frame gut ab. Als QLED-Fernseher kann er einen großen Farbraum darstellen und kräftige, gesättigte Farben wiedergeben. Die DCI-P3-Abdeckung liegt bei rund 94 Prozent, BT.2020 erreicht etwa 72 Prozent. Das sind gute Werte, die sich auch in der Praxis bemerkbar machen.

Die Farben wirken lebendig und nicht ausgewaschen. Besonders gut sieht das in hellen und farbenfrohen Szenen aus. Animationen oder andere Inhalte mit vielen kräftigen Farben können auf The Frame wirklich gut aussehen. Bei solchen Inhalten zeigt der Fernseher eine seiner stärkeren Seiten.

Factory color reproduction

4.2/10

7.1/10

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

Beim Testen des Panasonic W85B haben wir natürlich mit dem Filmmaker-Modus begonnen, denn das ist heute der goldene Standard, wenn es darum geht, Inhalte „so zu sehen, wie der Regisseur es wollte“. Das Problem ist, dass dieser Fernseher von diesen Absichten ziemlich weit entfernt ist. Das größte Problem stellte der Übermaß an Rot dar – sowohl in SDR als auch in HDR. Das Bild sah dadurch oft zu warm aus und wirkte in einigen Szenen sogar „entzündet“. Hinzu kommt die Frage des Helligkeitsmanagements. Als wir uns die Gamma- und EOTF-Diagramme ansahen, war Schwarz auf Weiß zu sehen, dass der Fernseher in den meisten Szenen das Bild stärker aufhellt, als er sollte. Der Effekt war leicht vorhersehbar. Details können verloren gehen, es kommt zu einer Abflachung und Überbelichtungen über den gesamten Bildschirm. Wir wissen natürlich, wie man das verbessern kann, aber ehrlich gesagt, muss man sagen, dass es viel Arbeit bei der Kalibrierung erfordert. Aus der Box liefert der W85B kein bildähnliches Referenzbild – es ist eher ein Fernseher, der ohne professionelle Korrekturen immer ein wenig „auf seine Weise“ Farben und Helligkeit interpretieren wird. Leider zum Nachteil des Zuschauers.

Zur Bewertung der werkseitigen Farben wählten wir den Modus Filmmaker Mode. Wer ihm zum ersten Mal begegnet: Es handelt sich um einen Modus, der darauf ausgelegt ist, Film oder Serie möglichst originalgetreu wiederzugeben. Der Fernseher schaltet dann die meisten zusätzlichen Bildverbesserer aus, und Farben sowie die Helligkeitscharakteristik sollen dem nahekommen, was die Macher des Materials vorgesehen haben. Man muss zugeben, dass The Frame 2026 bereits aus der Verpackung heraus in dieser Hinsicht wirklich gut abschneidet. Die größte Abweichung zeigt sich im Weißabgleich. Mit steigender Helligkeit fehlt zunehmend Blau, während Grün leicht zunimmt. Dadurch driftet das Bild in wärmere Töne. Das Weiß ist also nicht völlig neutral, und in manchen Szenen fällt der leicht wärmere Bildcharakter auf.

Die Helligkeitscharakteristik, also Gamma beziehungsweise EOTF, sieht dagegen ganz ordentlich aus. Über den größten Bereich halten sie sich ziemlich nahe am Ziel, auch wenn in den dunkelsten Bildpartien größere Abweichungen sichtbar werden. In der Praxis können dadurch einige aus dem Schwarz auftauchende Details etwas stärker betont sein. Das ist jedoch kein Fehler, der beim normalen Schauen stark ins Auge fällt. Insgesamt ist Filmmaker Mode hier ein guter Ausgangspunkt. Das Bild ist ab Werk allerdings etwas zu warm, und nicht alle Farbtöne landen genau dort, wo sie sollten.

Color reproduction after calibration

6.9/10

8/10

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

Zum Glück hat die Kalibrierung im Fall des Panasonic W85B viel bewirkt, besonders bei SDR-Inhalten. Hier war der Fortschritt wirklich deutlich – wir konnten den Weißabgleich ausgleichen und die Tendenz des Fernsehers, das gesamte Bild übermäßig aufzuhellen, recht gut zähmen. Das Bild wurde konsistenter und die Farben gewannen an Natürlichkeit, die in den Werkseinstellungen fehlte. Ja, die Ergebnisse mit dem Color Checker sind nicht perfekt, da der W85B sichtbare Probleme mit der Sättigung von Grün hat, aber insgesamt bewerten wir den Effekt nach der Kalibrierung in SDR sehr positiv. Bei HDR sieht die Situation etwas anders aus. Auch hier gelang es, die Tendenz zur Erwärmung der gesamten Szene zu begrenzen, sodass das Bild deutlich besser abschnitt als in den Werkseinstellungen. Aber trotzdem ist das gleiche Problem, auf das wir zuvor hingewiesen haben, weiterhin sichtbar – der Fernseher interpretiert das Bild zu sehr „auf seine Weise“ und hellt die gesamte Anzeige auf. Das Fehlen von lokalem dimming verstärkt diesen Effekt nur. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der W85B in SDR nach der Kalibrierung wirklich gut abschneidet und problemlos für das tägliche Fernsehen geeignet ist. In HDR hingegen, selbst nach Anpassungen, ist es weiterhin schwierig, ihn eindeutig für ernsthaftere Vorstellungen zu empfehlen.

Nach der Kalibrierung ist es uns vor allem gelungen, den wärmeren Farbstich zu entfernen und den Weißabgleich besser auszugleichen. Außerdem haben wir den Helligkeitsverlauf etwas geglättet, wodurch das Bild neutraler und vorhersehbarer wurde. Es gibt jedoch Dinge, die sich durch Kalibrierung hier nicht verbessern lassen. Vor allem die Schwarzdarstellung resultiert aus der Bauweise der Hintergrundbeleuchtung und dem Fehlen von lokalem Dimming. In manchen Szenen bleibt das Schwarz daher leicht angehoben, und damit muss man sich einfach abfinden. Das ist eher eine Eigenschaft dieses Modells als etwas, das sich durch Einstellungen beheben ließe. HDR bleibt ebenfalls in gewissem Maße eingeschränkt. Samsung gewährt hier nicht die volle Freiheit bei der Arbeit mit dem breitesten Farbraum, sodass nicht alle Farben ideal wiedergegeben werden können. Beim normalen Anschauen wird man das wahrscheinlich kaum bemerken, aber es ist gut, sich dessen bewusst zu sein.

Smoothness of tonal transitions

9.1/10

8.5/10

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

Hier können wir Panasonic W85B ruhig loben. Der Fernseher meistert wirklich hervorragend die Farbkombinationen und Tonübergänge. Die Gradienten sehen glatt aus, ohne sichtbare Streifen oder künstliche Konturen. Dadurch gewinnt das Bild an Natürlichkeit, und Sequenzen mit vielen subtilen Nuancen – wie der Himmel oder unscharfe Hintergründe – präsentieren sich außergewöhnlich gut für diese Klasse von Geräten.

Die Gradation des The Frame 2026 fällt gut aus, wenn auch nicht perfekt. Bei hellen Farbverläufen lassen sich leichte Probleme erkennen, stellenweise zeigt sich ein dezentes Banding. Beim normalen Fernsehen fällt das kaum störend auf, auf unseren Testbildern und in anspruchsvolleren Szenen kann man es jedoch durchaus erkennen. Die Gradation in hellen Bildbereichen würden wir mit etwa 7,5 bis 8 von 10 Punkten bewerten.

Interessanterweise sieht es in dunklen Bildbereichen deutlich besser aus. Hier sind die Übergänge sehr gleichmäßig und deutliche Spuren von Posterisation lassen sich kaum erkennen. Das ist gewissermaßen das Gegenteil von dem, was wir bei vielen LCD-Fernsehern beobachten, bei denen gerade die Abstufungen nahe Schwarz häufiger Probleme bereiten.

Auf dem Foto mit den dunklen Szenen sind allerdings gewisse Unregelmäßigkeiten im Bild zu erkennen. Diese haben nichts mit der Gradation selbst zu tun, sondern mit der Paneluniformität und der Hintergrundbeleuchtung. Unser Testgerät des The Frame war in dieser Hinsicht leider nicht perfekt. In sehr dunklen Szenen konnten wir daher stellenweise hellere und dunklere Bereiche der Hintergrundbeleuchtung erkennen.

Image scaling and smoothness of tonal transitions

6/10

7/10

Image without overscan on the SD signal
OK
No
Smooth transition function
No
OK

Smooth transition function

The match photo shows how the TV smooths weak tonal transitions in low-quality video.

Image scaling SD (576i)

The model photo shows how it handles upscaling of SD material.

Bei nativen Inhalten schneidet der SDR Panasonic W85B sehr gut ab – die Farbübergänge sind glatt und natürlich, ohne künstliche Streifen oder klare Konturen. Die Situation sieht jedoch bei Materialien mit niedrigerer Auflösung schlechter aus. Hier hat der Fernseher die größten Probleme mit der „Verschönerung“ des Bildes. Das Fehlen einer Option im Menü, die eine Verbesserung der Gradation ermöglicht, führt dazu, dass bei älteren Filmen oder Materialien von YouTube manchmal leichte Probleme beim Zusammenführen der Farben zu beobachten sind.

Zum Glück schneidet das Upscaling, also die Verbesserung der Qualität von Inhalten mit niedrigerer Auflösung, viel besser ab. Das ist definitiv eine Stärke dieses Modells – das Bild wird rein und detailliert skaliert, und der Fernseher kommt damit besser zurecht, als man von einem so günstigen Gerät erwarten würde. Das ist dem HCX-Prozessor zu verdanken, den Panasonic seit Jahren entwickelt, und man sieht, dass er selbst in der unteren Serie gute Arbeit leisten kann.

Wie bei vielen neueren Samsung-Fernsehern kommt auch hier der Prozessor NQ4 AI zum Einsatz, allerdings in der älteren, zweiten Generation. Und man muss zugeben, dass er mit der digitalen Bildverarbeitung ganz gut zurechtkommt. Inhalte in niedrigerer Auflösung werden gut nachgeschärft und sehen nach dem Hochskalieren auf 4K weiterhin natürlich aus. Der Fernseher kann auch schwächere Quellen etwas "aufräumen", zum Beispiel ältere Aufnahmen oder Übertragungen geringerer Qualität. Das bedeutet natürlich nicht, dass aus schlechtem Material plötzlich ein 4K-Bild wird, aber aus näherer Entfernung ist der Unterschied gegenüber einfacheren Modellen mit schwächeren Prozessoren leicht zu erkennen. Kanten sind klarer, und feine Details gehen durch die Kompression des Signals nicht so stark verloren. Samsung bietet außerdem einige zusätzliche Bildverbesserungsfunktionen, aber wie so oft ist es am besten, sie in Maßen zu nutzen. Bei stärkeren Einstellungen kann die Rauschunterdrückung die Streifenbildung sehr effektiv reduzieren, greift dabei aber deutlich ins Bild ein. Dieses wirkt dann einfach sehr künstlich, zum Beispiel werden Gesichter stark geglättet. Am sinnvollsten ist das also bei wirklich schwachen Quellen, wenn jegliches Rauschen stark stört.

Blur and motion smoothness

6.5/10

6.8/10

Maximum refresh rate of the panel
144Hz
144Hz
Film motion smoothing option
No
OK
Blur reduction option
No
OK
BFI function 60Hz
No
Yes, 60Hz (image flickers)
BFI function 120Hz
No
No
Brightness drop with BFI
77%
41%

Blur (native resolution, maximum refresh rate):

Blur (BFI function enabled):

Image flickers in this mode

Blur (4K@144Hz):

Blur (1080p@240Hz):

Auf den ersten Blick sieht alles gut aus – der Panasonic W85B hat ein 120-Hz-Panel und sogar einen 144-Hz-Modus, sodass es scheint, dass er mit flüssigen Bewegungen gut umgehen sollte. Das Problem beginnt, wenn wir die Einstellungen durchsuchen. Die Optionen zur Verbesserung der Fluidität sind zwar im Menü vorhanden, aber in der Praxis… ändern sie nichts. Egal, was wir auswählen, das Bild sieht gleich aus. Hinzu kommt das Fehlen von BFI, also dem Modus mit schwarzem Frame, der in vielen Fernsehern hilft, die Bewegung zu schärfen. Und plötzlich stellt sich heraus, dass der W85B trotz des starken Panels uns keine realen Werkzeuge bietet, um diese Bewegung nach unseren Bedürfnissen anzupassen. Es ist nur gut, wenn die Quelle selbst mit einer höheren Frequenz arbeitet – beispielsweise Spiele in 120 Hz. Aber wenn es um Filme oder Sport geht, müssen wir einfach nehmen, was der Fernseher uns zeigt, weil nichts weiter damit gemacht werden kann.

Samsung setzt auch in diesem Jahr wieder auf ein Panel mit einer maximalen Bildwiederholrate von 144 Hz. Die hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz bietet vor allem bei Inhalten mit viel Bewegung Vorteile. Der Fernseher kann zusätzliche Zwischenbildberechnungen nutzen, die Bewegungen bei Sportübertragungen und anderen dynamischen Inhalten sichtbar flüssiger erscheinen lassen.

Eine hohe Bildwiederholrate allein löst jedoch nicht alle Probleme. The Frame verwendet weiterhin ein VA-Panel mit einer relativ langsamen Reaktionszeit, was zu deutlich sichtbarem Nachziehen führt. Bei schnell bewegten Objekten, insbesondere vor dunklem Hintergrund, lassen sich Schlieren recht einfach erkennen. Hinzu kommt eine leichte Verdopplung von Konturen, die teilweise sogar dann sichtbar bleibt, wenn zusätzliche Bewegungssysteme deaktiviert sind.

Ein ähnliches Verhalten haben wir bereits beim The Frame 2025 beobachtet. Schade, dass Samsung diesen Punkt beim neuen Modell nicht verbessert hat. Die 144 Hz bieten zwar eine gute Grundlage für eine flüssige Bewegungsdarstellung, die relativ langsame Reaktionszeit des Panels bleibt jedoch eine klare Einschränkung.

Console compatibility and gaming features

8.5/10

9.6/10

  • ALLM
    Yes
    Yes
  • VRR
    Yes
    Yes
  • VRR range
    48 - 144Hz
    48 - 240Hz
  • Dolby Vision Game Mode
    Yes
    No
  • Correct implementation of HGIG
    No
    Yes
  • 1080p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 1440p@120Hz
    Yes
    Yes
  • 4K@120Hz
    Yes
    Yes
  • Game bar
    Yes
    Yes

Auf Papier präsentiert sich der Panasonic W85B wirklich solide. Wir haben hier zwei vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse, Unterstützung für ALLM, variable Bildwiederholfrequenz, Dolby Vision in Spielen und natürlich ein hohes Niveau der Panelaktualisierung selbst. Dazu kommt der für Panasonic charakteristische Spielerwerkzeugbalken – so eine „Game Bar“, die es ermöglicht, mit einem Klick die wichtigsten Parameter einzusehen und sie bei Bedarf schnell zu ändern. Klingt großartig, aber das Problem beginnt, wenn wir HDR aktivieren. Hier verliert der W85B erheblich, denn die Implementierung von HGiG ist praktisch nicht vorhanden – der Fernseher verwaltet die Helligkeit schlecht, und anstelle eines treuen Bildes erhalten wir Szenen, die zu hell sind, manchmal sogar überbelichtet. Die Lösung? Am einfachsten – HDR in den Konsoleneinstellungen ausschalten und alles in SDR lassen. Und hier wird es wirklich interessant, denn in diesem Szenario zeigt der W85B seine bessere Seite. Geringer Input-Lag, hohe Flüssigkeit dank 120 Hz – das alles sorgt dafür, dass das Spielen phänomenal aussieht. Ja, HDR kann man vernachlässigen, aber wenn die Reaktionsfähigkeit und das flüssige Gameplay Priorität haben, macht der W85B eine Menge Spaß.

Bei den Gaming-Funktionen steht The Frame den Topmodellen von Samsung praktisch in nichts nach. Sobald eine Konsole angeschlossen wird, wechselt der Fernseher dank ALLM automatisch in den Spielemodus. Die Einstellungen müssen also nicht jedes Mal manuell geändert werden. Mit an Bord ist außerdem VRR, das die Bildwiederholrate des Displays an die von der Konsole oder dem PC ausgegebene Bildrate anpasst. Bei schwankenden Frameraten hilft dies dabei, störendes Screen Tearing zu vermeiden.

The Frame unterstützt selbstverständlich 4K bei 120 Hz, sodass sich die Möglichkeiten der PlayStation 5 oder Xbox Series X bei Spielen mit höheren Frameraten ausnutzen lassen. Auch HGiG funktioniert korrekt. Nach der richtigen HDR-Kalibrierung auf der Konsole versucht der Fernseher nicht, das Bild zusätzlich auf eigene Weise aufzuhellen. Helle Effekte in Spielen werden dadurch so dargestellt, wie sie vorgesehen sind.

Samsung bietet außerdem die Game Bar. Dieses Schnellmenü lässt sich aufrufen, ohne das Spiel verlassen zu müssen. Hier kann man unter anderem überprüfen, ob VRR aktiv ist, die aktuelle Bildrate anzeigen lassen und schnell auf die wichtigsten Gaming-Einstellungen zugreifen. Am PC sind die Möglichkeiten sogar noch größer, denn im bereits erwähnten Full-HD-Modus lässt sich die Bildwiederholrate auf bis zu 240 Hz erhöhen.

Im Grunde fehlt nur eine Funktion, deren Abwesenheit wir von Samsung mittlerweile gewohnt sind: Dolby Vision Gaming. Am stärksten betrifft das Besitzer einer Xbox, da gerade diese Konsole Dolby Vision in unterstützten Spielen nutzen kann.

Es gibt noch eine weitere Besonderheit, die speziell dieses Modell betrifft. Die verwendete One Connect Box verfügt nur über einen HDMI-2.1-Anschluss. Nur über diesen können wir also eine Konsole oder einen PC anschließen, wenn wir 4K bei 120 Hz nutzen möchten. Zum Glück hat Samsung diesen Anschluss nicht mit eARC kombiniert. Eine Soundbar kann daher separat an HDMI 3 angeschlossen werden, während der vollwertige HDMI-2.1-Anschluss weiterhin für die Konsole frei bleibt.

Input lag

9.8/10

9.9/10

SDR

1080p60
17 ms
14 ms
1080p120
8 ms
8 ms
2160p60
17 ms
14 ms
2160p120
8 ms
8 ms

HDR

2160p60
17 ms
14 ms
2160p120
8 ms
8 ms
4320p60

Dolby Vision

2160p60 DV
17 ms
2160p120 DV
10 ms

Hier gibt es wirklich nichts zu befürchten. Panasonic W85B reagiert blitzschnell auf unsere Bewegungen, und die in Tests gemessenen Werte können problemlos mit Monitoren für Spieler konkurrieren. Bei einem Signal von 120 Hz beträgt der Input Lag etwa 8–10 ms, und bei 60 Hz schwankt er zwischen 17–20 ms. In der Praxis bedeutet das eines – keine Verzögerungen, keine Frustration! Du drückst den Knopf, und die Aktion geschieht sofort auf dem Bildschirm.

Personen, die befürchteten, dass das zusätzliche One Connect‑Modul eine größere Verzögerung zwischen unserer Aktion auf dem Controller und dem, was auf dem Bildschirm passiert, verursachen könnte, können beruhigt schlafen. Der von uns gemessene Input-Lag ist genauso gering wie bei anderen Samsung‑Fernsehern.

Bei einem 60‑Hz-Signal liegt er bei etwa 15 ms, und nach dem Wechsel zu 120 Hz sinkt er auf rund 8 ms. Das sind sehr gute Werte, sodass sich die Verzögerung in der Praxis selbst in schnellen Spielen kaum bemerkbar macht. Das One Connect‑Modul selbst verursacht hier kein spürbares Problem.

Compatibility with PC

8.6/10

8/10

Chroma 444 (max. resolution and refresh rate)
Yes
Yes
Font clarity
Very Good
Average
Readability of dark text and shapes
Good
Good
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate)
8ms
8ms
Matrix subpixel arrangement
BGR
BGR
Max refresh rate
144Hz
144Hz
G-Sync
Yes
Yes

The photo shows the legibility of small fonts. Ideally, lines should be the same thickness on both light and dark text, with minimal pixel gaps.

Der Panasonic W85B eignet sich überraschend gut als Computer-Monitor. Für Büroarbeiten ist er nahezu ideal – die Schriftarten sind scharf und sehr gut lesbar dank der vollständigen Unterstützung von Chroma 4:4:4, sodass man problemlos schreiben, Webseiten durchsuchen oder an Tabellen arbeiten kann. Aber der echte "Spaß" beginnt beim Spielen. Der Fernseher unterstützt problemlos eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz für PCs und unterstützt zudem beliebte Technologien zur Bildsynchronisation wie NVIDIA G-Sync oder AMD FreeSync. Dadurch müssen wir uns keine Sorgen über Bildreißen oder Mikroruckler machen – das Gameplay ist flüssig und sieht einfach großartig aus.

In dieser Kategorie könnte man etwas scherzhaft sagen, dass der neue The Frame mit einer Hand gibt und mit der anderen wieder nimmt. Wenn wir ausschließlich auf Gaming am PC schauen, fällt das Ergebnis wirklich hervorragend aus. Wir bekommen 144 Hz bei 4K oder sogar 240 Hz bei Full HD, dazu Unterstützung für G-Sync und FreeSync sowie einen sehr niedrigen Input Lag. The Frame kann problemlos als großer Gaming-Monitor genutzt werden und bietet in dieser Hinsicht kaum Anlass zur Kritik.

Auf der anderen Seite hatten wir den Eindruck, dass sich die Lesbarkeit von Schriften beim neuen Modell etwas verschlechtert hat. Betrachtet man Text aus sehr kurzer Entfernung, lassen sich an den unteren Kanten der Buchstaben zusätzliche Farbsäume erkennen, die durch die Anordnung der einzelnen Subpixel entstehen. Dadurch kann Schrift leicht unscharf wirken.

Das ist natürlich vor allem für Nutzer relevant, die The Frame tatsächlich wie einen klassischen Monitor auf dem Schreibtisch verwenden und beispielsweise viel mit Text arbeiten möchten. Aus einer typischen Fernsehdistanz ist dieses Problem praktisch nicht mehr zu erkennen. Und seien wir ehrlich: Es ist ohnehin schwer vorstellbar, dass sich jemand einen 55- oder 65-Zoll-The-Frame auf den Schreibtisch stellt.

Viewing angles

3.2/10

3.1/10

Brightness drop at an angle of 45 degrees
77%
72%

Hier sieht man den höchsten Preis, den wir für die hohe Qualität des VA-Panelkontrasts zahlen. W85B, wie die meisten Fernseher mit diesem Paneltyp, schneidet beim Anschauen aus größeren Winkeln nicht besonders gut ab. Die Farben verlieren an Intensität, und das Bild beginnt zu verblassen, sobald wir von der Achse des Bildschirms abweichen. Das ist kein Mangel des Geräts von Panasonic, sondern eher ein Merkmal der VA-Technologie – hervorragender Kontrast im Austausch für schwächere Betrachtungswinkel. Wenn ihr also plant, Filme in größerer Gesellschaft zu sehen und oft "von der Seite" zu sitzen, sollte man das im Hinterkopf behalten.

Die Blickwinkel gehören nicht zu den Stärken dieses Modells. Im Vergleich zu LCD-Fernsehern mit IPS-Panelen und erst recht zu OLEDs verliert das Bild bei seitlicher Betrachtung relativ schnell an Qualität.

Daytime performance

4.2/10

6.7/10

Panel finish
Satin
Matte
Reflection suppression
Good
Very Good
Black levels during daytime
Good
Average

Panel brightness

Samsung The Frame 2026 (LS03H): 617 cd/m2

Panasonic W85: 263 cd/m2

Der Panasonic W85B verfügt über ein satiniertes Panel, das recht gut mit der Reduzierung von Reflexionen und der Beibehaltung von Farben selbst bei starkem Licht von Fenstern oder Lampen zurechtkommt. Es gibt hier keinen „Spiegel“-Effekt, sodass man im typischen Wohnzimmer tagsüber bequem fernsehen kann. Ein Problem tritt jedoch auf, wenn wir auf wirklich helle Räume treffen – der Fernseher hat keine hohe Helligkeit, sodass er sich nicht gegen sehr starkes Sonnenlicht durchsetzen kann. Es ist einfach ein Bildschirm, der am besten unter kontrollierten Bedingungen funktioniert.

The Frame ist von vornherein ein Fernseher, der häufig in einem hellen Wohnzimmer zum Einsatz kommt, und seine matte Beschichtung passt dafür sehr gut. Der Bildschirm streut Reflexionen effektiv, sodass ein Fenster oder eine eingeschaltete Lampe nicht zu einem deutlichen Spiegel werden. In dieser Hinsicht ist er wirklich gut und das ist eine der Stärken dieses Modells. Die matte Beschichtung hat jedoch auch eine Kehrseite. Starkes Licht, das direkt auf den Bildschirm fällt, verteilt sich über eine größere Fläche und hebt das Schwarz leicht an. Tagsüber wirkt es deshalb nicht so "tief" wie nachts, besonders wenn es im Raum wirklich hell ist. Wir halten das aber für einen fairen Kompromiss. Für The Frame spricht dagegen seine hohe Helligkeit. Der Fernseher hat genug Leistung, damit das Bild nicht blass wird und auch tagsüber gut sichtbar bleibt. Insgesamt ist es also ein guter Fernseher für ein helles Wohnzimmer, besonders wenn uns Reflexionen stärker stören.

Panel details

Backlight Type
QLED
QLED
Software version during testing
Fire OS 8.1.4.6 (RS8146/3057
1204
Image processor
MT5896

Subpixel Structure:

Panel uniformity and thermal imaging:

Review Panasonic W85 TV Panel details
Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) TV Panel details

Panasonic W85

Samsung The Frame 2026 (LS03H)

TV features

6.8/10

7.7/10

  • System
    Amazon FireTV
    Tizen
  • System performance
    Average
    Good
  • HDMI inputs
    1 x HDMI 2.0, 2 x HDMI 2.1 48Gbps
    3 x HDMI 2.0, 1 x HDMI 2.1 40Gbps
  • Other inputs
    USB-C
  • Outputs
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI), Mini-Jack (Headphones)
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Network Interfaces
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
  • TV reception
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C

Classic features:

  • Recording to USB (terrestrial TV)
    Yes
    No
  • Recording programming
    No
    No
  • Picture in Picture (PiP)
    No
    No
  • RF remote control (no need to aim)
    Yes
    Yes
  • Backlit remote control
    No
    No
  • Teletext
    Yes
    Yes
  • Audio only mode
    Yes
    Yes
  • Bluetooth headphones support
    Yes
    Yes
  • Simultaneous Bluetooth headphones & TV audio
    Yes
    Yes

Smart features:

  • AirPlay
    Yes
    Yes
  • Screen mirroring (Windows Miracast)
    Yes
    Yes
  • Voice search
    Yes
    Yes
  • Voice search in native language
    No
    Yes
  • Ability to connect a keyboard and mouse
    Yes
    Yes
Review Panasonic W85 TV features
Review Panasonic W85 TV features
Review Panasonic W85 TV features
Review Panasonic W85 TV features
Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) TV features
Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) TV features
Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) TV features
Review Samsung The Frame 2026 (LS03H) TV features

Sound connection options

  • HDMI audio
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Other audio outputs
    Toslink (Optical audio), Mini-Jack (Headphones)
    Toslink (Optical audio)
  • Wireless audio
    Bluetooth
    Bluetooth

Supported audio formats (external HDMI eARC audio):

  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    Yes
  • DTS:X in DTS-HD MA
    No
    No
  • DTS-HD Master Audio
    No
    No

Senior accessibility

  • Numeric keyboard on TV
    Yes
    No
  • Font size adjustment
    No
    Yes
  • Audio description
    Yes
    Yes

SmartTV: FireTV

W85B läuft auf dem Fire TV-System und man muss zugeben – es ist ein großer Schritt nach vorne im Vergleich zu früheren Eigenlösungen von Panasonic. Wir haben hier Unterstützung für AirPlay, Screen Mirroring und sogar Sprachsteuerung über Alexa. Das klingt modern und bietet in der Praxis tatsächlich viele Möglichkeiten. Das Problem ist, dass Fire TV in Europa immer noch ein bisschen wie ein „Gast auf der Durchreise“ aussieht. Es funktioniert ordentlich, aber es treten manchmal Mikro-Ruckler auf, die Benutzeroberfläche reagiert nicht immer so flüssig, wie wir es uns wünschen würden, und im Menü stößt man auf holprige Übersetzungen. Das ist noch nicht das Niveau der größten Player wie GoogleTV oder sogar Tizena, aber es ist dennoch eine Verbesserung im Vergleich zu dem, was Panasonic zuvor hatte. Das Schlimmste daran ist jedoch, dass die Bibliothek der FireTV-Apps ziemlich bescheiden ist und das ist sein größter Hemmschuh.

Klassische TV-Funktionen

In Bezug auf klassische TV-Funktionen ist es ganz ordentlich – wir haben eine klassische Fernbedienung mit vollständiger numerischer Tastatur, einen übersichtlichen EPG-Guide sowie die Möglichkeit, Programme mit dem eingebauten Tuner auf eine externe USB-Festplatte (z.B. einen USB-Stick) aufzunehmen. Ein Nachteil ist das Fehlen der Möglichkeit, Aufnahmen im Voraus zu programmieren – man kann also „hier und jetzt“ aufnehmen, aber keine Aufnahmen für später planen.

Betriebssystem: Tizen

Samsung The Frame 2026 läuft auf dem bekannten Tizen-Betriebssystem. Bei den Smart-TV-Funktionen bekommen wir damit praktisch alles, was man heute von einem modernen Fernseher erwarten kann. Es gibt eine große Auswahl an Streaming-Apps, AirPlay, SmartThings sowie die Möglichkeit, Inhalte vom Smartphone auf den Fernseher zu übertragen. Das System selbst arbeitet schnell und flüssig, und auch die Menüstruktur unterscheidet sich kaum von anderen aktuellen Samsung-Modellen.

Bei den klassischen TV-Funktionen fällt die Ausstattung dagegen eher grundlegend aus. The Frame hebt sich in dieser Hinsicht nicht besonders hervor und konzentriert sich vor allem auf seine vernetzten Funktionen und seinen Lifestyle-Charakter.

Kunstmodus

Die wichtigste Funktion bleibt natürlich der Kunstmodus. Dank ihm kann The Frame bei Nichtbenutzung Kunstwerke oder eigene Fotos anzeigen und so zu einem Teil der Raumgestaltung werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die matte Displaybeschichtung. Sie sorgt dafür, dass die dargestellten Kunstwerke weniger wie ein gewöhnliches Bild auf einem leuchtenden Bildschirm wirken.

Ein interessantes Extra ist außerdem der Bewegungssensor, den man bei anderen Fernsehern normalerweise nicht findet. Wichtig ist, ihn nicht mit dem Lichtsensor zu verwechseln. Der Lichtsensor passt die Helligkeit an die Lichtverhältnisse im Raum an, während der Bewegungssensor erkennt, ob sich jemand in der Nähe befindet. Ist der Raum leer, kann der Fernseher den Kunstmodus automatisch ausschalten und ihn wieder aktivieren, sobald jemand zurückkommt. So muss das Display nicht permanent eingeschaltet bleiben.

Eine sehr sinnvolle Lösung bei diesem Modell ist auch die One Connect Box. Gerade bei einem Fernseher wie The Frame ergibt sie unserer Meinung nach besonders viel Sinn, da er möglichst flach an der Wand hängen soll. Alle wichtigen Kabel werden an die separate Box angeschlossen, während zum eigentlichen Bildschirm nur ein einziges Kabel führt. Das ist schlicht eine sehr praktische Lösung.

Positiv ist außerdem, dass Samsung eine spezielle Wandhalterung direkt mitliefert. Das ist keineswegs selbstverständlich. Beim Flaggschiff S99H beispielsweise, das ebenfalls stark auf eine flache Wandmontage und ein wohnraumfreundliches Design setzt, muss eine entsprechende Halterung separat gekauft werden. Beim The Frame ist sie bereits im Lieferumfang enthalten, sodass man direkt ein paar Hundert Złoty sparen kann.

*Das Foto des Kunstmodus stammt vom The Frame Pro 2026. Beim normalen The Frame sieht er identisch aus – wir müssen zugeben, dass wir während des Tests schlicht vergessen haben, ein Foto davon zu machen. 😉

Apps

7.6/10

9.3/10

OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
No
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
No
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
No
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
No
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
No
Kodi
No
Apple_music
No
Eleven_sports
OK
Xbox Game Pass
No
GeForce NOW
OK
Amazon Luna
No
Boosteroid
No
Steam Link
OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
No
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
No
Kodi
OK
Apple_music
OK
Eleven_sports
OK
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
OK
Amazon Luna
OK
Boosteroid
No
Steam Link

Playing files from USB

3.1/10

9.1/10

Supported photo formats:

JPEG
Yes
Yes
HEIC
No
No
PNG
Yes
Yes
GIF
Yes
No
WebP
No
No
TIFF
No
No
BMP
Yes
Yes
SVG
No
No

Maximum photo resolution:

4 Mpix
Yes
Yes
6 Mpix
Yes
Yes
8 Mpix
Yes
Yes
10 Mpix
Yes
Yes
12 Mpix
Yes
Yes
16 Mpix
Yes
Yes
20 Mpix
Yes
Yes
24 Mpix
Yes
Yes
28 Mpix
Yes
Yes
32 Mpix
Yes
Yes

Das größte Problem des integrierten Players von Fire TV ist das Fehlen von Unterstützung für externe Textuntertitel. Wenn Sie eine eigene Filmsammlung haben und Textdateien verwenden, können Sie diese auf diesem Fernseher einfach nicht anzeigen. Der Player selbst kann mit den grundlegenden Videoformaten umgehen, aber wenn jemand die Dateien von USB vollständig nutzen möchte, wird er wahrscheinlich dennoch bei der Installation einer zusätzlichen App aus dem Store (z.B. VLC) landen.

Was die Wiedergabe von Dateien von USB angeht, schlägt sich The Frame gut. Der Fernseher unterstützt problemlos die wichtigsten Video-, Foto- und Audioformate, sodass es im Alltag kaum größere Überraschungen geben sollte. Allerdings stießen wir erneut auf Probleme mit dem Format HEIC, das unter anderem in Apple-Geräten verbreitet ist. Bilder in diesem Format ließen sich nicht korrekt öffnen, was ärgerlich sein kann, wenn man häufig Fotos direkt vom iPhone überträgt. Abgesehen davon funktionierte der Player weitgehend einwandfrei.

Sound

5.8/10

6/10

  • Maximum volume
    87dB
    90dB
  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    No
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    No
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    No
    No
  • DTS-HD Master Audio
    No
    No

Hier hat der Panasonic W85B leider nichts Positives zu bieten. Die Lautsprecher spielen flach und ziemlich „plastikartig“, sodass es hier definitiv keine kinoreifen Eindrücke gibt. Es fehlt an Tiefe, es gibt keinen klaren Bass – einfach eine grundlegende Beschallung, die einfach „da sein soll“. Schade, denn wir dachten, dass der hier verwendete externe Subwoofer tatsächlich etwas bewirken würde. Leider lagen wir falsch. Der einzige Vorteil ist, dass der Fernseher wirklich laut spielen kann. Das könnte älteren Nutzern gefallen, die oft eine höhere Lautstärke benötigen, um Programme oder Nachrichten komfortabel zu sehen. Für das tägliche Fernsehen reicht es aus, aber wenn jemand an Filmen und Spielen denkt – ein zusätzlicher Soundbar oder ein Audio-Set ist eigentlich Pflicht.

Trotz eines 40-Watt-Lautsprechersystems in 2.0.2-Konfiguration, das auf dem Papier etwas besser ausgestattet ist als bei vielen gewöhnlichen Fernsehern, fällt der Klang eher durchschnittlich aus. Am meisten stört uns, dass er schlicht etwas flach wirkt. Wie bei den meisten sehr schlanken Fernsehern fehlt es an Bass und räumlicher Tiefe.

Immerhin werden Mitten und Höhen ordentlich wiedergegeben. Dialoge sind gut verständlich und bei normaler Lautstärke sind keine größeren Verzerrungen zu hören. Für Nachrichten oder klassisches Fernsehen reicht das integrierte Soundsystem problemlos aus. Bei Filmen, Musik oder Spielen merkt man allerdings schnell, dass etwas mehr Klangvolumen fehlt.

Daher würden wir beim The Frame klar zu einer Soundbar oder externen Lautsprechern raten. Samsung bietet inzwischen immer mehr Audioprodukte an, die speziell auf Lifestyle-Fernseher abgestimmt sind. Dazu gehören beispielsweise die schlanke S800-Serie sowie Lautsprecher der Serien Music Studio und Music Frame, die auch optisch sehr gut zum The Frame passen.

Sound Quality Test

Acoustic Measurements

87dBC (Max)

75dBC

90dBC (Max)

75dBC

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