Hisense A6N vs TCL P7L / P79L

Direct comparison

P7L / P79L

Info

Available screen sizes: 43”50”55”58”65”75”85”

Available screen sizes: 43”50”55”65”75”85”

Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: VIDAA

Model year: 2024

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Panel type: LCD VA

Resolution: 3840x2160

System: Google TV

Model year: 2026

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Overall rating

5.4

6.3

  • Movies and series in UHD quality

    5.8

    5.8

  • Classic TV, YouTube

    5.6

    6.0

  • Sports broadcasts (TV and apps)

    4.5

    5.7

  • Gaming on console

    6.6

    7.3

  • TV as a computer monitor

    1.0

    5.8

  • Watching in bright light

    3.8

    5.2

  • Utility functions

    7.0

    7.0

  • Apps

    7.7

    9.6

  • Sound quality

    5.5

    6.2

Advantages

  • Guter nativer Kontrast

  • Unterstützung aller HDR-Formate wie Dolby Vision, HDR10+ usw.

  • Gut für Gelegenheitsspieler, mit ALLM, VRR und Game Bar

  • Geringer Input-Lag, sogar im Dolby-Vision-Modus

  • Guter Kontrast dank VA-Panel

  • Kräftige Farben, QLED (PFS)

  • Unterstützung für Dolby Vision und HDR10+

  • Unterstützung für die Audioformate Dolby Atmos und DTS:X

  • Erweiterte Funktionen für Gamer: VRR, ALLM

  • Geringer Input Lag

  • Unterstützung für 120 Hz bei niedrigeren Auflösungen

  • Google TV mit einer großen Auswahl an Apps

Disadvantages

No like
  • Das noch junge Betriebssystem VIDAA: mehrere Apps fehlen

  • Geringe Helligkeit des Panels

  • Nicht für die Arbeit mit einem PC geeignet

  • Niedrige Helligkeit

  • Eingeschränkte Blickwinkel

  • Durchschnittliche Klangqualität

Our verdict

Hisense A6N ist ein einfaches Modell, das auf Nutzer abzielt, die einen günstigen Fernseher für den Alltag suchen. Dank eines VA-Panels bietet er einen ordentlichen Kontrast, was sich beim normalen Fernsehen bewährt, besonders abends, wenn Lichtreflexe nicht stören. Die digitale Bildverarbeitung macht ebenfalls einen guten Job, Inhalte aus dem terrestrischen oder Satellitenfernsehen sehen für diese Preisklasse ganz ordentlich aus. Was das Spielen angeht, ist der A6N nicht schlecht, vor allem für Gelegenheitsgamer. Niedriger Input-Lag sowie die Unterstützung für Funktionen wie ALLM und VRR sind nette Extras, die dafür sorgen, dass Spiele flüssig und ohne größere Verzögerungen laufen. Dolby Vision-Unterstützung ist ein weiterer Pluspunkt, auch wenn man bei dieser Bildschirmhelligkeit kaum von vollen HDR-Eindrücken sprechen kann. Das Betriebssystem VIDAA ist schlicht und läuft flüssig, hat aber seine Grenzen. Die Anzahl verfügbarer Apps ist nicht überwältigend; beliebte Dienste wie Netflix oder YouTube sind vorhanden, bei eher nischigen Apps kann man allerdings nicht damit rechnen. Wer größere Vielseitigkeit erwartet, könnte das stören. Natürlich hat das Hisense A6N als Budget-Modell seine Schwächen. Die Bildschirmhelligkeit ist recht gering, daher kann das Bild in stark sonnigen Räumen einfach fahl wirken. Auch die Farbabdeckung überzeugt nicht; die Farben wirken weniger gesättigt. Am deutlichsten wird das bei der Wiedergabe von hochwertigem HDR-Material, also zum Beispiel Serien oder Filmen auf Netflix. Für Personen, die den Fernseher als PC-Monitor nutzen wollen, ist er ebenfalls keine ideale Wahl; das Fehlen der Unterstützung für Chroma 4:4:4 führt zu weniger scharfer Textdarstellung. Hisense A6N ist ein Budget-Fernseher, der sich für das tägliche Fernsehen oder gelegentliches Spielen eignet. Stärken wie der ordentliche Kontrast und das flüssige System können weniger anspruchsvolle Nutzer zufriedenstellen. Für Nutzer hingegen, die bessere Bildqualität oder umfangreichere Funktionen suchen, lohnt es sich, andere Optionen in Betracht zu ziehen, die für einen nur geringfügig höheren Betrag mehr bieten können.

Der TCL P7L ist ein gelungenes Budget‑Fernsehgerät, das zeigt, dass man für wenig Geld mehr bekommt als nur einen Bildschirm zum grundlegenden Anschauen. Er kommt nicht an teurere Mini‑LEDs oder OLEDs heran, bietet in seiner Klasse aber einiges. Das VA‑Panel liefert ordentliche Schwarzwerte und Kontrast, sodass das Bild bei abendlichen Sessions nicht so flach wirkt wie bei vielen günstigen Modellen mit IPS‑Panel. Nach der Kalibrierung fallen auch die Farben gut aus. Zum Anschauen von Filmen und Serien ist das eine ganz solide Basis, und Google TV verschafft Zugang zu einer großen Auswahl an Apps und Streaming‑Diensten. Die größte Überraschung sind die Möglichkeiten für Spieler. Der P7L reagiert schnell auf Eingaben des Controllers, unterstützt VRR und schaltet automatisch in den Spielemodus. Es gibt sogar Dolby Vision Gaming sowie eine Game Bar mit schnellen Einstellungen. Außerdem kann man durch Herabsetzen der Auflösung auf 1080p oder 1440p mit 120 Hz spielen. In 4K bleiben 60 Hz, man muss also zwischen mehr Detailtiefe und höherer Flüssigkeit wählen, aber es ist gut, dass es in dieser Preisklasse überhaupt diese Wahl gibt.

TCL kommt auch mit schlechterem Material gut zurecht. Inhalte mit niedrigerer Auflösung sehen akzeptabel aus, und die Funktion zur Glättung von Tonübergängen hilft tatsächlich, sichtbare Banding‑Effekte zu verringern. Lob verdient auch die HDR‑Wiedergabe. Der Fernseher passt das Material vernünftig an seine Möglichkeiten an und versucht, Details in hellen Bereichen zu bewahren, statt sie in ausgefressene Flächen zu verwandeln. Zusätzlich unterstützt Dolby Vision, das spürbar bessere Ergebnisse als HDR10 liefern kann. Das bedeutet aber nicht, dass der HDR‑Effekt an sich begeistert. Die größte Einschränkung des P7L ist die Helligkeit. Feine Lichter und Reflexe haben nicht denselben Glanz wie auf teureren Bildschirmen, selbst wenn die Details erhalten bleiben. Aus demselben Grund schlägt sich der Fernseher in einem stark sonnenbeschienenen Wohnzimmer schlechter. In einem mäßig beleuchteten Raum funktioniert er deutlich besser.

Der P7L hat also seine Grenzen, aber man kann ihm ein gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis kaum absprechen. Er eignet sich für den täglichen Gebrauch, schränkt die Wahl an Apps nicht ein und bietet überraschend viel Freiraum beim Spielen. Wenn man einen günstigen Fernseher sucht und seine Schwächen akzeptiert, ist der TCL P7L ein Modell, das Beachtung verdient.

TV appearance

HDMI inputs
0 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
3 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
Other inputs
Outputs
Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
Network Interfaces
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
Build quality
Average
Average
Stand type
Legs
Legs
Bezel color
Graphite
Graphite
Stand
Fixed
Fixed
Accessories
Stand
Stand

Contrast and black detail

5.6/10

6.1/10

Local dimming function: No

Local dimming function: No

Contrast:

Review Hisense A6N Contrast and black detail

Result

5,250:1

Review Hisense A6N Contrast and black detail

Result

5,150:1

Review Hisense A6N Contrast and black detail

Result

4,700:1

Review Hisense A6N Contrast and black detail

Result

4,950:1

Review Hisense A6N Contrast and black detail

Result

3,500:1

Review TCL P7L / P79L Contrast and black detail

Result

7,550:1

Review TCL P7L / P79L Contrast and black detail

Result

7,350:1

Review TCL P7L / P79L Contrast and black detail

Result

5,150:1

Review TCL P7L / P79L Contrast and black detail

Result

6,600:1

Review TCL P7L / P79L Contrast and black detail

Result

4,250:1

Halo effect and black detail visibility:

Check the visibility of bright lights on a dark background. Mini-LEDs often struggle with this. The photo does not compare black levels – that’s what the video below is for.

Der Fernseher ist mit einem VA-Panel ausgestattet, das im Vergleich zu IPS-Panels einen deutlich besseren Kontrast bietet, wodurch Schwarztöne tiefer und das Bild insgesamt schärfer wirken. In den getesteten Testbildern ließ sich ein beeindruckendes Kontrastverhältnis von rund 5000:1 erzielen, was zu einer sehr guten Darstellung von Details in dunklen Szenen führt. Aufgrund des fehlenden Local Dimming sollte man jedoch beachten, dass Schwarz in einigen Sequenzen eher einen dunkelblauen Stich haben kann als ein perfekt tiefes Schwarz. Dieses Phänomen ist besonders in anspruchsvollen Szenen wie im Film "Zjawa" auffällig. Trotzdem bietet der Fernseher angesichts des Preises eine ordentliche Schwarzqualität, die die meisten Nutzer zufriedenstellen wird.

Der TCL P7L kann mit einem recht ordentlichen Schwarz überraschen, hauptsächlich dank des eingesetzten VA-Panels. Allein das Panel bietet ein Kontrastverhältnis von etwa 4500:1, also deutlich besser als bei typischen IPS-Displays. Der Fernseher nutzt außerdem eine globale Steuerung der Hintergrundbeleuchtung, wodurch er in dunkleren Szenen die Schwarzwerte noch weiter senken kann und in unseren Messungen Werte erzielte, die die Fähigkeiten des Panels selbst übersteigen.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um lokales Dimming, wie man es von Mini-LED-Fernsehern kennt. Die P7L kann kleine Bildbereiche nicht separat abdunkeln, sodass bei einem hellen Element auf dem Bildschirm die gesamte Hintergrundbeleuchtung auf ähnlichem Niveau arbeiten muss. Bei anspruchsvolleren Szenen ist der Unterschied zu Modellen mit zonenweiser Dimmung daher recht schnell sichtbar, und in einem vollständig dunklen Raum kann Schwarz eher ins Dunkelblaue tendieren. Trotz dieser Einschränkungen bewerten wir das allgemeine Kontrastniveau der P7L positiv, besonders in Anbetracht des Segments, in dem sie sich bewegt.

HDR effect quality

4.2/10

4.5/10

Supported formats
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Color gamut coverage
DCI P3: 82.3%, Bt.2020: 61.0%
DCI P3: 91.6%, Bt.2020: 70.0%

Luminance measurements in HDR:

Review Hisense A6N Brightness measurement

Result

200 nit

Review Hisense A6N Brightness measurement

Result

210 nit

Review Hisense A6N Brightness measurement

Result

252 nit

Review Hisense A6N Brightness measurement

Result

245 nit

Review Hisense A6N Brightness measurement

Result

276 nit

Review TCL P7L / P79L Brightness measurement

Result

250 nit

Review TCL P7L / P79L Brightness measurement

Result

300 nit

Review TCL P7L / P79L Brightness measurement

Result

368 nit

Review TCL P7L / P79L Brightness measurement

Result

297 nit

Review TCL P7L / P79L Brightness measurement

Result

347 nit

Scene from the movie “Pan” (about 2800 nits)

Scene from the movie “Billy Lynn” (about 1100 nits)

The photos show two HDR10 movies. 'Pan' is one of the brightest productions ever made, while 'Billy Lynn' (soldier) has brightness typical of streaming (Netflix, Prime, HBO MAX). Notice the intensity of effects and detail in whites.

Static HDR10

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

Dynamic: Dolby Vision

Dynamic: Dolby Vision

The photos present the visibility of white details in various HDR formats. They do not show brightness differences between TVs (these can be compared in the previous gallery).

HDR luminance chart:

TCL P7L / P79L

Hisense A6N

Die HDR-Wiedergabe beim A6N begeistert leider nicht. Die Spitzenhelligkeit von 250 cd/m² reicht nicht für spektakuläre Effekte, HDR wirkt eher blass und ähnelt gewöhnlichem SDR. Dieser Zustand wird anspruchsvollere Nutzer nicht zufriedenstellen, die hochwertige Filminhalte genießen möchten. Außerdem ist die Farbraumabdeckung ebenfalls nicht sehr beeindruckend, eine DCI-P3-Abdeckung von 82 % ist ein durchschnittlicher Wert, der nicht erlaubt, sich voll an lebendigen Farben in HDR-Inhalten zu erfreuen.

Die größte Einschränkung des TCL P7L bei HDR ist schlicht die Helligkeit. Der Fernseher hat keine großen Luminanzreserven, weshalb starke Lichtreflexe, Sonnenlicht oder kleine Lichtquellen nicht deutlich aus dem Bild hervortreten. Folglich wirkt selbst gut produziertes HDR-Material recht zurückhaltend und in puncto Dynamik eher wie gutes SDR als wie das, was hellere Modelle zeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der P7L mit HDR völlig überfordert ist. Problematisch ist vor allem das Fehlen ausreichender Helligkeitsreserven der Hintergrundbeleuchtung.

Bei den Farben sieht es etwas besser aus. Der Fernseher deckt etwa 91% des DCI-P3-Farbraums und rund 68% des weiten BT.2020-Farbraums ab, sodass der Farbumfang für diese Preisklasse ganz ordentlich ist. TCL bewirbt dieses Modell als QLED, auch wenn die Art der verwendeten Lösung eher einer Hintergrundbeleuchtung mit PFS-Luminophoren entspricht als einer klassischen Schicht aus Quantenpunkten. Für den Betrachter zählt jedoch das Ergebnis: stärker gesättigte Farben stehen zur Verfügung.

Factory color reproduction

1.9/10

5.4/10

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

This gallery shows how colors change after professional TV calibration. If you notice the difference, we recommend ordering this service at SkalibrujTV.com.

Factory Mode

After calibration

Im Bereich der Farbwiedergabe lässt das Modell Hisense A6N im Filmmaker Mode viel zu wünschen übrig. Obwohl der Name des Modus erwartet lässt, dass filmische Farben originalgetreu wiedergegeben werden, sieht die Realität anders aus – der Fernseher hat erhebliche Probleme mit der Bildqualität. Besonders auffällig ist das Problem mit dem Weißabgleich, sowohl bei HD- als auch bei 4K-Material, das stark durch eine Dominanz von Blau verfälscht wird. Das führt zu künstlichen, kalten Farbtönen, was auf dem Vergleichsbild unten deutlich zu sehen ist. Der Colour-Checker-Test bestätigt diese Fehler zusätzlich, die durch die geringe Abdeckung des Farbraums noch verstärkt werden.

Die Gamma-Helligkeitscharakteristik zeigt ein ernstes Problem bei der Einhaltung des Wertes 2,4, die Kurve liegt deutlich unter dem Referenzwert, was zu einer Überhellung des Bildes und ausgewaschenen Schwarztönen führt. Auch die EOTF-Kurve für 4K-Material weist auf Helligkeitsprobleme hin: Zu Beginn ist ein deutliches Ausschwingen sichtbar, verursacht durch die übermäßige Aufhellung des Fernsehers, die die Bildqualität negativ beeinträchtigt. Eine solche Bildcharakteristik erlaubt es nicht, Filme voll zu genießen, und erfordert eine manuelle Korrektur.

Im Filmmodus schlägt sich der TCL P7L ziemlich ordentlich, ohne dass größere Eingriffe in die Einstellungen nötig sind, besonders bei normalem SDR‑Material. Der Weißabgleich ist relativ ausgeglichen, obwohl mit steigender Helligkeit Rot und Blau leicht zunehmen, während Grün etwas zu knapp ausfällt. Das führt jedoch nicht zu einem stark sichtbaren Farbstich, und die meisten Farben bleiben nahe ihren Referenzpunkten. Das bestätigt auch der Colour Checker, bei dem ein großer Teil der Abweichungen unterhalb des Niveaus liegt, das beim normalen Betrachten besonders stören würde. Mehrere Anmerkungen gibt es zum Verlauf der Gammakurve. In den dunkelsten Bildbereichen liegt diese deutlich über dem Referenzwert, wodurch einige Details in den Schatten etwas zu stark abgedunkelt wirken können. Später beruhigt sich die Charakteristik und über einen großen Teil der Skala bewegt sie sich nahe den Vorgaben. Insgesamt wirkt SDR natürlich, doch in dunklen Szenen kann der P7L einige Feinheiten verlieren.

Im HDR-Betrieb sind die Werkseinstellungen weniger präzise. Mit zunehmender Helligkeit wird ein Überschuss an Blau immer deutlicher, wodurch das Bild kühler wirken kann, als es sollte. Zudem nimmt die Anzahl größerer Farbabweichungen zu, besonders bei helleren Farben. Die EOTF-Kurve selbst wird eher zurückhaltend umgesetzt, sodass der Fernseher über einen großen Teil des Bereichs ein dunkleres Bild als der Referenzwert zeigt. Für ein so günstiges Modell sind die Werkseinstellungen im Filmmodus jedoch nicht schlecht.

Color reproduction after calibration

5.7/10

7/10

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

The photos show how movies look on the TV. Pay attention to black detail visibility, colors, and shadow tint.

Hisense A6N bietet in seinen Einstellungen Optionen und Werkzeuge zur Korrektur zahlreicher Bildparameter, die wir genutzt haben. Beim Weißabgleich ist es uns gelungen, einen Überschuss an Blau zu beseitigen – dieser Effekt ist deutlich auf dem Vergleichsfoto unten zu sehen, wo der Junge im Bild förmlich „zum Leben erwacht“. Eine große Verbesserung ist auch in der Gamma-Helligkeitscharakteristik zu erkennen: Der Fernseher hat nicht mehr die gravierenden Probleme mit einer übermäßigen Aufhellung des gesamten Bildes. Leider trifft das nicht auf 4K-Material zu, wo die EOTF-Kurve nicht vollständig korrigiert werden konnte, weil dieses Modell eine ungewöhnlich geringe Helligkeit aufweist. Bei HDR-Inhalten nutzen wir dynamisches Tone Mapping, das es erlaubt, viele Details zurückzugewinnen, obwohl die Mitteltöne angehoben werden. Bei diesem Fernseher bringt das mehr Vorteile als Nachteile. Die Fehler, die im Farbraumtest und im Colour Checker für 4K-Materialien weiterhin sichtbar sind, resultieren aus der geringen Farbraumabdeckung und lassen sich wegen der Eigenheiten des Geräts nur schwer beseitigen. Trotzdem ist die Tonalität des Bildes deutlich besser, daher empfehlen wir eine Kalibrierung der ab Werk voreingestellten Werte, die weit vom Ideal entfernt sind.

Nach der Kalibrierung kann der TCL P7L wirklich ein angenehmes Bild liefern, besonders bei klassischem SDR-Material. Es gelang uns, den Weißabgleich sehr gut zu korrigieren, und die Gammakurve liegt bereits nahe dem angestrebten Wert von 2,4. Das zeigt sich auch in den Farbmessungen, die meisten Fehler sind deutlich gesunken, und im Alltagsbetrieb lassen sich kaum auffällige Farbverfälschungen feststellen. Filme, Serien, YouTube oder normales Fernsehen wirken dadurch natürlicher, ohne unnötige Wärmefärbung oder kühlen Farbstich. Für ein Modell dieser Preisklasse ist das SDR-Ergebnis wirklich sehr gut.

Im HDR-Bereich wird die Situation komplizierter. Die Kalibrierung verbesserte den Weißabgleich und korrigierte einige Abweichungen, doch hier treten zunehmend die Einschränkungen des Panels zutage. Der P7L erreicht nur eine vergleichsweise geringe Helligkeit und kann die erforderliche Luminanz stärker gesättigter Farben nicht halten, weshalb einige Fehler selbst nach genauer Justage bestehen bleiben. Anders gesagt: Durch Einstellungen lässt sich zwar verbessern, wie der Fernseher das Signal interpretiert, seine physikalischen Möglichkeiten lassen sich aber nicht überwinden. Deshalb macht eine Kalibrierung bei diesem Modell vor allem im SDR-Bereich am meisten Sinn.

Smoothness of tonal transitions

9.1/10

7/10

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

These are selected scenes that show smooth tonal transitions from one color to another. If you see distinct banding, it’s the TV panel’s fault.

Die Gleichmäßigkeit der Tonwertübergänge gehört zu den größten Stärken dieses Fernsehers. Hisense A6N meistert die Tonwertübergänge sehr gut, Verläufe im Bild wirken natürlich und ohne größere Störungen. Der Fernseher hat in dieser Hinsicht keine nennenswerten Probleme. Zwar sind in hellen und dunklen Szenen leichte Unregelmäßigkeiten erkennbar, diese sind jedoch nicht so auffällig, dass sie beim Betrachten der Inhalte stören würden. Die Gleichmäßigkeit der Tonwertübergänge des Hisense A6N ist zweifellos einer seiner größten Vorzüge.

Beim TCL P7L sind die Tonwertübergänge insgesamt ganz ordentlich, aber nicht in jeder Szene. In helleren Szenen schlägt sich der Fernseher wirklich gut, denn die Veränderungen zwischen den einzelnen Farbabstufungen sind sanft, und am Himmel, an hellen Wänden oder bei feinen Farbverläufen ist kaum etwas zu sehen, das das Seherlebnis deutlich stören würde. In dunkleren Bildbereichen wird es schlechter. Genau dort treten häufiger sichtbare Übergänge zwischen Farben und den einzelnen Graustufen auf. In dunklen Szenen kann man daher charakteristische Streifen oder deutlichere "Stufen" erkennen, wo der Übergang eigentlich fließender sein sollte. Das Problem ist nicht durchgängig vorhanden, fällt aber bei schwächerem Material oder in Szenen mit vielen Mitteltönen stärker ins Auge.

Image scaling and smoothness of tonal transitions

5/10

7/10

Image without overscan on the SD signal
OK
OK
Smooth transition function
No
OK

Smooth transition function

The match photo shows how the TV smooths weak tonal transitions in low-quality video.

Image scaling SD (576i)

The model photo shows how it handles upscaling of SD material.

Schauen wir, wie A6N mit Materialien niedriger Qualität zurechtkommt. Fehlt eine Funktion zur Reduzierung von Posterisierung oder zur Glättung von Tonwertübergängen, kann das bei Material niedriger Qualität wie Fernsehbildern oder DVDs für anspruchsvollere Zuschauer auffallen. Bei der digitalen Verarbeitung wird das Model korrekt dargestellt, und die Äste sind frei von typischer Treppchenbildung. Das Bild wirkt sehr plastisch und weich, was denjenigen gefallen kann, die diesen Bildstil bevorzugen.

In dieser Hinsicht schneidet der TCL P7L überraschend gut ab, besonders für einen so günstigen Fernseher. Die Funktion zur Glättung von Tonwertübergängen, die bei vielen preiswerten Modellen kaum oder gar nichts bringt, kann hier das Bild tatsächlich verbessern. Sie entfernt nicht alle Banding-Artefakte vollständig, ist aber in der Lage, die Posterisierung deutlich zu mildern und schwierige Verläufe natürlicher erscheinen zu lassen. In dieser Preisklasse ist das wirklich eine positive Überraschung.

Auch das Upscaling selbst macht eine gute Figur. Quellmaterial in niedrigerer Auflösung wird korrekt hochskaliert, ohne übertriebenes Nachschärfen und ohne das Hinzufügen von Konturen um Objekte. Natürlich erzeugt der P7L aus einer sehr schlechten Quelle kein Bild in 4K-Qualität, aber beim normalen Fernsehen ist das Ergebnis einfach solide. Für ein Modell dieser Preisklasse gibt es kaum Grund zur Kritik.

Blur and motion smoothness

3.9/10

5.5/10

Maximum refresh rate of the panel
60Hz
60Hz
Film motion smoothing option
OK
OK
Blur reduction option
No
No
BFI function 60Hz
No
No
BFI function 120Hz
No
No
Brightness drop with BFI
-%
-%

Blur (native resolution, maximum refresh rate):

Blur ():

Blur (1440p@120Hz):

Das 60-Hz-Panel im Hisense A6N dürfte eher Filmfans zufriedenstellen, denn der Fernseher bietet einen "Ultra Motion Smoothing"-Modus, mit dem sich das Bild stufenweise einstellen lässt, entweder eher ruckelig oder deutlich flüssiger, fast schon theatralisch. Beim Nachziehen schneidet er eher durchschnittlich ab: Man sieht recht deutliches Nachziehen, besonders bei dunklem Hintergrund, was in dieser TV-Klasse ziemlich typisch ist.

Der TCL P7L verfügt über ein Panel mit nativer Bildwiederholrate von 60 Hz in 4K-Auflösung und sollte im Alltag genau so behandelt werden. Bei Filmen bietet der Fernseher vor allem Zwischenbildberechnung, wodurch Bewegungen geglättet und das typische Ruckeln des Bildes reduziert werden können, erreicht aber nicht die für vollwertige 120-Hz-Panels typische Flüssigkeit.

Console compatibility and gaming features

5.3/10

6.7/10

  • ALLM
    Yes
    Yes
  • VRR
    Yes
    Yes
  • VRR range
    48 - 60Hz
    48 - 120Hz
  • Dolby Vision Game Mode
    Yes
    Yes
  • Correct implementation of HGIG
    No
    No
  • 1080p@120Hz
    No
    Yes
  • 1440p@120Hz
    No
    Yes
  • 4K@120Hz
    No
    No
  • Game bar
    Yes
    Yes

Hisense A6N ist ein Fernseher, der eher Gelegenheitsgamern gefallen wird, hauptsächlich wegen des 60 Hz Panels, das möglicherweise anspruchsvollere Nutzer nicht zufriedenstellt. Dennoch bietet er einige Annehmlichkeiten, die das Spielen angenehmer machen können. Der Fernseher unterstützt Funktionen wie ALLM (automatischer Modus mit niedriger Latenz), VRR (variable Bildwiederholfrequenz) und Dolby Vision, was es ermöglicht, eine bessere Bildqualität und flüssigere Bewegungen in Spielen zu genießen, die diese Technologien unterstützen. Darüber hinaus sorgt die niedrige Eingangsverzögerung dafür, dass die Reaktionen im Spiel schnell sind, was besonders in dynamischen Produktionen entscheidend ist. Dank dieser Funktionen bietet der Fernseher, obwohl er keine ideale Wahl für anspruchsvolle Gamer ist, eine solide Unterstützung für diejenigen, die komfortables Spielen ohne komplizierte Einstellungen schätzen. Es ist die ideale Lösung für Personen, die das Spiel ohne hohe Hardwareanforderungen genießen möchten und gleichzeitig Zugang zu modernen Technologien haben, die die Spielqualität verbessern.

Für einen so preiswerten Fernseher bietet der P7L Spielern ziemlich viel: ALLM, VRR, Dolby Vision für Spiele und dazu legt TCL seine Game Bar bei, mit der man schnell die wichtigsten Informationen einsehen oder einige Einstellungen ändern kann, ohne das Spiel zu verlassen. Nicht alles ist jedoch perfekt, denn HGiG funktioniert hier nicht so, wie es sollte, aber in dieser Preisklasse lässt sich über die Ausstattung kaum klagen. Am interessantesten wird es allerdings, wenn man auf 4K verzichtet. In dieser Auflösung läuft der Fernseher maximal mit 60 Hz, in 1440p und 1080p kann er das Bild bereits mit 120 Hz wiedergeben. Und das ist keine bloße Kuriosität im Datenblatt. In schnellen Spielen (die so viele Frames unterstützen) ist der Unterschied in der Bildflüssigkeit wirklich spürbar, sodass ein solcher Modus Sinn machen kann, wenn einem flüssigere Bewegungen wichtiger sind als maximale Bildschärfe. Natürlich macht das aus dem P7L keinen vollwertigen 120-Hz-Fernseher. Dennoch sind es gerade diese zusätzlichen Modi, die den P7L beim Gaming sehr gut dastehen lassen.

Input lag

9.9/10

10/10

SDR

1080p60
14 ms
13 ms
1080p120
9 ms
2160p60
14 ms
13 ms
2160p120

HDR

2160p60
12 ms
13 ms
2160p120
4320p60

Dolby Vision

2160p60 DV
13 ms
13 ms
2160p120 DV

Hisense A6N erzielt einen beeindruckend niedrigen Input-Lag von 12-14 ms, was ein hervorragendes Ergebnis ist. Lobenswert ist auch die Implementierung von Dolby Vision, die bei anderen Marken oft problematisch und unspielbar ist, hier jedoch flüssig und ohne wahrnehmbare Verzögerungen läuft, was für Fans dynamischer Spiele ein großer Pluspunkt ist.

Beim Input-Lag schneidet der TCL P7L sehr gut ab. Bei einem 60-Hz-Signal liegt der Input-Lag bei etwa 13 ms, unabhängig davon, ob man in SDR, HDR oder Dolby Vision spielt. Das ist bereits ein Niveau, bei dem die Verzögerung im normalen Spielbetrieb praktisch nicht spürbar sein sollte. Noch besser wird es, wenn man den Fernseher bei niedrigerer Auflösung in den 120-Hz-Modus umschaltet. Dann fällt der Input-Lag auf rund 9 ms, was die zuvor beschriebenen Modi gut ergänzt. Für Spieler ist das ein weiteres Argument dafür, dass der P7L trotz seines Budget-Charakters in dieser Hinsicht recht gut gerüstet ist.

Compatibility with PC

1/10

5.8/10

Chroma 444 (max. resolution and refresh rate)
No
Yes
Font clarity
Poor
Good
Readability of dark text and shapes
Poor
Average
Input lag in PC mode (4K, max. refresh rate)
12ms
13ms
Matrix subpixel arrangement
BGR
Max refresh rate
60Hz
60Hz
G-Sync
No
Yes

The photo shows the legibility of small fonts. Ideally, lines should be the same thickness on both light and dark text, with minimal pixel gaps.

Der Fernseher Hisense A6N eignet sich leider nicht zur Nutzung mit einem Computer. Das Fehlen der Unterstützung für Chroma 4:4:4 führt dazu, dass Schriften völlig unscharf und unleserlich sind, wodurch die Verwendung des Fernsehers als Monitor erheblich erschwert wird. Das schließt dieses Modell definitiv als Option für Personen aus, die einen Fernseher für die Nutzung mit dem PC suchen.

Für Büroarbeiten wird der TCL P7L wohl eher nicht die erste Wahl sein. Der Fernseher unterstützt Chroma 4:4:4 korrekt, sodass der Text an sich recht scharf bleibt, doch die BGR-Subpixelanordnung verursacht Probleme beim Erscheinungsbild. An den vertikalen Kanten von Buchstaben sind feine Artefakte und die charakteristischen „Pünktchen“ zu erkennen, die beim Sitzen dicht am Bildschirm stören können. Bei gelegentlicher Nutzung von Browser oder Dokumenten ist das kein großes Problem, aber als Monitor für die tägliche Arbeit mit Text schneidet der P7L eher mittelmäßig ab.

Beim Spielen am PC sieht das deutlich besser aus. Niedriger Inputlag, Unterstützung für G-Sync und VRR sorgen dafür, dass sich der Fernseher gut mit der Grafikkarte versteht, und bei niedrigeren Auflösungen lässt sich zusätzlich 120 Hz nutzen. In 4K sind wir weiterhin auf 60 Hz beschränkt, aber wenn der Rechner hauptsächlich zum Spielen dienen soll, ergibt der P7L in dieser Hinsicht deutlich mehr Sinn als als typischer Arbeitsmonitor.

Viewing angles

3.4/10

3.2/10

Brightness drop at an angle of 45 degrees
73%
84%

Leider sind die Blickwinkel beim Modell Hisense A6N schwach, was für VA-Panel typisch ist. Beim Betrachten aus größerem Winkel verliert das Bild schnell an Qualität. Die Farben verblassen und der Kontrast nimmt deutlich ab. Die besten visuellen Eindrücke erhält man, wenn man direkt vor dem Fernseher sitzt, denn schon eine geringe seitliche Verschiebung führt zu einer Verschlechterung der Farbwiedergabe und des Kontrasts. Diese Einschränkung kann in größeren Räumen relevant sein, in denen Zuschauer unter unterschiedlichen Winkeln zum Bildschirm sitzen.

Die Blickwinkel beim TCL P7L sind eher schwach, was typisch für ein VA-Panel ist. Gerade deshalb bietet der Fernseher höheren Kontrast und bessere Schwarzwerte, doch der Preis dafür ist ein deutlicher Verlust der Bildqualität, wenn man seitlich auf den Bildschirm schaut. Es reicht, sich ein Stück zur Seite zu bewegen, damit die Farben an Sättigung verlieren und das Schwarz grauer wirkt. Daher ist der P7L am besten, wenn man möglichst frontal vor dem Bildschirm sitzt. Bei einem größeren Sofa und beim gemeinsamen Fernsehen sind die seitlichen Plätze deutlich weniger komfortabel.

Daytime performance

3.8/10

5.2/10

Panel finish
Satin
Satin
Reflection suppression
Good
Decent
Black levels during daytime
Good
Good

Panel brightness

TCL P7L / P79L: 364 cd/m2

Hisense A6N: 226 cd/m2

Ein satiniertes Panel dämpft Reflexionen gut, doch eine Helligkeit von 220 cd/m² reicht nicht aus, damit sich der Fernseher gegen starkes Umgebungslicht behaupten kann. In hellen Räumen oder bei viel Tageslicht kann das Bild wenig kontrastreich wirken, was den Sehkomfort in solchen Situationen einschränkt.

Am Tag schlägt sich der TCL P7L ganz ordentlich, wobei viel von der Ausrichtung des Fernsehers zum Fenster abhängt. Die satinierte Bildschirmbeschichtung streut Reflexionen recht gut, sodass das Bild bei normaler Wohnraumbeleuchtung gut erkennbar bleibt und sich nicht sofort in einen Spiegel verwandelt. Auch das Schwarz überzeugt; bei Tageslicht verliert es nicht so stark an Tiefe. Begrenzend wirkt jedoch die Helligkeit. Etwa 360 cd/m² reichen für normales Fernsehen in einem mäßig hellen Raum, aber bei starker, direkt aufs Display fallender Sonneneinstrahlung hat der P7L deutlich das Nachsehen gegenüber der Umgebung. Für ein typisches Wohnzimmer ist das also in Ordnung, aber wenn der Fernseher gegenüber einem großen Fenster stehen soll oder ihr hauptsächlich in einem sehr hellen Raum schaut, sollte man das beachten.

Panel details

Backlight Type
White LED
PFS LED
Software version during testing
v8-0008t01-lf1v534.002065
Image processor

Subpixel Structure:

Panel uniformity and thermal imaging:

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Hisense A6N

TCL P7L / P79L

TV features

7/10

7/10

  • System
    VIDAA
    Google TV
  • System performance
    Decent
    Decent
  • HDMI inputs
    0 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
    3 x HDMI 2.0, 0 x HDMI 2.1
  • Outputs
    Toslink (Optical audio), eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Network Interfaces
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
    Wi-Fi 2.4GHz, Wi-Fi 5GHz, Ethernet (LAN) 100Mbps
  • TV reception
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C
    DVB-T, DVB-T2, DVB-S, DVB-S2, DVB-C

Classic features:

  • Recording to USB (terrestrial TV)
    No
    No
  • Recording programming
    No
    No
  • Picture in Picture (PiP)
    No
    No
  • RF remote control (no need to aim)
    Yes
    Yes
  • Backlit remote control
    No
    No
  • Teletext
    No
    Yes
  • Audio only mode
    Yes
    Yes
  • Bluetooth headphones support
    Yes
    Yes
  • Simultaneous Bluetooth headphones & TV audio
    No
    Yes

Smart features:

  • AirPlay
    Yes
    Yes
  • Screen mirroring (Windows Miracast)
    Yes
    Yes
  • Voice search
    Yes
    Yes
  • Voice search in native language
    Yes
    Yes
  • Ability to connect a keyboard and mouse
    Yes
    Yes
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Sound connection options

  • HDMI audio
    eARC (HDMI), ARC (HDMI)
  • Other audio outputs
    Toslink (Optical audio)
  • Wireless audio
    Bluetooth
    Bluetooth

Supported audio formats (external HDMI eARC audio):

  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    Yes

Senior accessibility

  • Numeric keyboard on TV
    No
    Yes
  • Font size adjustment
    Yes
    No
  • Audio description
    Yes
    Yes

Der Fernseher Hisense A6N läuft auf dem VIDAA-System, das sich durch schnelles und reibungsloses Arbeiten ohne größere Ruckler auszeichnet. Es gibt viele Anwendungen, aber leider fehlen Musik-Apps wie Spotify oder Tidal. Das könnte eine Enttäuschung für Nutzer sein, die eine breite Auswahl an Streaming-Diensten erwarten. Dennoch verfügt der Fernseher über einige Funktionen, die einen Ausgleich bieten können – er ist mit Mirroring- und AirPlay-Optionen ausgestattet, die das kabellose Übertragen von Inhalten von anderen Geräten ermöglichen. Darüber hinaus können Peripheriegeräte wie Tastaturen oder Kopfhörer über Bluetooth angeschlossen werden, was die Funktionalität des Geräts erhöht. Leider könnten Nutzer traditioneller Fernsehsendungen enttäuscht sein über das Fehlen von Aufnahmefunktionen und der PiP (Picture in Picture)-Option, was die Personalisierung des Fernseherlebnisses einschränkt.

Smart-TV

Der TCL P7L läuft mit Google TV und das ist definitiv eine der Stärken dieses Modells. Das System bietet Zugriff auf praktisch alle gängigen Streaming-Apps und unterstützt zudem AirPlay, die Bildübertragung von anderen Geräten sowie die Sprachsuche, auch auf Polnisch. Die Benutzeroberfläche selbst läuft ordentlich, sie ist nicht so schnell wie bei teureren Modellen, sollte im Alltag aber nicht besonders stören.

Fernsehfunktionen

Bei traditionelleren Funktionen ist der P7L ein deutlich einfacherer Fernseher. Er bietet keine Aufnahme auf USB, keine Programmierung von Aufnahmen und kein Bild-in-Bild, sodass Nutzer, die solche Extras von älteren Fernsehern gewohnt sind, deren Fehlen bemerken könnten. Es bleiben jedoch die Grundlagen: etwa Teletext, der Nur-Ton-Modus, die Unterstützung für Bluetooth-Kopfhörer sowie die Möglichkeit, Ton gleichzeitig über die TV-Lautsprecher und Kopfhörer wiederzugeben. Die Fernbedienung arbeitet per Funk, man muss also nicht direkt auf den Bildschirm zielen, was im Alltag einfach praktisch ist.

Apps

7.7/10

9.6/10

OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
No
Spotify
No
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
No
Kodi
No
Apple_music
No
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
No
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
No
Steam Link
OK
Disney_Plus
OK
Amazon_Prime_Video
OK
Player_TVN
OK
Polsat_Box_Go
OK
Canal_Plus_Online
OK
TVP_VOD
OK
Apple_TV_Plus
OK
SkyShowtime
OK
Rakuten
OK
CDA_Premium_Browser
OK
Spotify
OK
Tidal
OK
Netflix
OK
YouTube
OK
HBO_MAX
OK
Kodi
No
Apple_music
OK
Eleven_sports
No
Xbox Game Pass
OK
GeForce NOW
No
Amazon Luna
OK
Boosteroid
OK
Steam Link

Playing files from USB

3.9/10

8.7/10

Supported photo formats:

JPEG
Yes
Yes
HEIC
No
No
PNG
Yes
Yes
GIF
Yes
Yes
WebP
Yes
No
TIFF
No
Yes
BMP
Yes
Yes
SVG
No
No

Maximum photo resolution:

4 Mpix
Yes
Yes
6 Mpix
Yes
Yes
8 Mpix
Yes
Yes
10 Mpix
No
No
12 Mpix
No
No
16 Mpix
Yes
Yes
20 Mpix
No
No
24 Mpix
No
No
28 Mpix
No
No
32 Mpix
Yes
Yes

Leider ist das Fehlen der Unterstützung polnischer Sonderzeichen eine große Enttäuschung. Das ist ein erhebliches Problem beim Abspielen von Inhalten mit polnischen Untertiteln. Diese Einschränkung beeinträchtigt den Sehkomfort beim Ansehen von Filmen von lokalen Speichermedien deutlich.

Der eingebaute Mediaplayer des TCL P7L schlägt sich ganz ordentlich. Der Fernseher kommt mit den meisten gängigen Video- und Untertitelformaten zurecht und spielt auch 4K-Inhalte, die in neueren Codecs gespeichert sind, problemlos ab. Für gelegentliches Ansehen von Filmen vom USB-Stick oder von einer externen Festplatte reicht er locker aus, und in dieser Hinsicht gibt es kaum etwas daran auszusetzen. Am ärgerlichsten war jedoch die Anzeige von Fotos. Der P7L öffnete nicht immer korrekt hochauflösende Dateien und verhielt sich dabei recht selektiv. Manche große Fotos wurden angezeigt, andere nicht. Wer also vorhat, häufig Fotos direkt von der Kamera oder dem Smartphone auf dem Fernseher zu betrachten, sollte das berücksichtigen.

Sound

5.5/10

6.2/10

  • Maximum volume
    -
    89dB
  • Dolby Digital Plus 7.1
    Yes
    Yes
  • Dolby True HD 7.1
    Yes
    No
  • Dolby Atmos in Dolby Digital Plus (JOC)
    Yes
    Yes
  • Dolby Atmos in Dolby True HD
    Yes
    No
  • DTS:X in DTS-HD MA
    Yes
    Yes
  • DTS-HD Master Audio
    Yes
    Yes

Der Klang des Hisense A6N lässt sich als eher flach und durchschnittlich bezeichnen, typisch für günstige Fernseher. Wenn man jedoch ein externes Audiosystem anschließt, werden die Nutzer nicht enttäuscht sein, denn der Fernseher unterstützt die meisten gängigen Audioformate, darunter DTS und Dolby, was deutlich bessere Klangerlebnisse ermöglicht.

Der Klang des TCL P7L wirkt für einen günstigen Fernseher eher klassisch. Die Lautsprecher können ziemlich laut spielen und die Dialoge sind gut verständlich, doch es fehlt ihnen an Tiefe und vor allem an Bass. Bei normalem Fernsehen, YouTube oder Nachrichten reicht dieses Setup problemlos aus, während bei Filmen und Musik schnell auffällt, dass der Sound ziemlich flach und leicht ist. Positiv ist die breite Formatunterstützung, darunter Dolby Atmos und DTS. Der Fernseher selbst kann daraus jedoch keinen vollständigen Raumklangeffekt erzeugen, deshalb ist eine Soundbar für alle, denen ein kraftvolleres Klangbild, insbesondere in den tiefen Bereichen, wichtig ist, deutlich die bessere Lösung.

Sound Quality Test

No sound test video

Acoustic Measurements

No acoustic data

89dBC (Max)

75dBC

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